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163 FamFG

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§ 163 - Sachverständigengutachten (Fristsetzung bei schriftlicher Begutachtung; Inhalt des Gutachtenauftrags; Vernehmung des Kindes)

Wortlaut

Fassung vom Datum fehlt aktuelle Fassung
(1) Wird schriftliche Begutachtung angeordnet, setzt das Gericht dem Sachverständigen zugleich eine Frist, innerhalb derer er das Gutachten einzureichen hat. (1) In Verfahren nach § 151 Nummer 1 bis 3 ist das Gutachten durch einen geeigneten Sachverständigen zu erstatten, der mindestens über eine psychologische, psycho­therapeutische, kinder- und jugend­psychiatrische, psychiatrische, ärztliche, pädagogische oder sozial­pädagogische Berufs­qualifikation verfügen soll. Verfügt der Sach­verständige über eine pädagogische oder sozial­pädagogische Berufs­qualifikation, ist der Erwerb ausreichender diagnostischer und analytischer Kenntnisse durch eine anerkannte Zusatz­qualifikation nachzuweisen.
(2) Das Gericht kann in Verfahren, die die Person des Kindes betreffen, anordnen, dass der Sachverständige bei der Erstellung des Gutachten­auftrags auch auf die Herstellung des Einvernehmens zwischen den Beteiligten hinwirken soll. (2) Das Gericht kann in Verfahren, die die Person des Kindes betreffen, anordnen, dass der Sachverständige bei der Erstellung des Gutachtens auch auf die Herstellung des Einvernehmens zwischen den Beteiligten hinwirken soll.
(3) Eine Vernehmung des Kindes als Zeuge findet nicht statt. (3) (weggefallen)[1]

Einzelnachweise

  1. § 163 FamFG - Sachverständigengutachten, dejure.org