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Claus Fritzsche

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Hauptseite » Personen-Portal » Claus Fritzsche

Claus Fritzsche
Claus Fritzsche.jpg
Gelebt 1964–14. Januar 2014
Beruf Journalist

Claus Fritzsche (1964-2014) war studierter Betriebswirt und freiberuflicher PR-Texter für die Industrie. Nach positiven persönlichen Erfahrungen mit der Alternativmedizin[wp] wandte er sich verstärkt diesem Gebiet zu.[1] Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Angriffe gegen Kritiker der Alternativ­medizin.[2]

Der Journalist Claus Fritzsche (geb. 1964) war einer der bekanntesten Befürworter der "Alternativ­medizin". Als Homöopathie-Lobbyist führte er harte Aus­einander­setzungen v.a. mit der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP)[3] und dem Esowiki Psiram. Fritzsche war dabei dafür bekannt, vor namentlicher Benennung bzw. Anprangerung seiner Kritiker nicht zurück­zu­schrecken.

Mitte 2012 wurde öffentlich, dass Fritzsche von verschiedenen Homöopathie-Konzernen Zahlungen für seine Tätigkeiten erhielt[4] - der Begriff "CAMgate" bezeichnete diese Causa. Viele Förder­mittel­geber distanzierten sich nun von Fritzsche.

Laut seinem Weggefährten Professor Harald Walach, Universität Viadrina, war dies ein Schlag von dem Fritzsche sich nicht erholte. Wie Walach heute mitteilte:

Seine wirtschaftliche Basis war schwach, seine Schulden nahmen zu, eine Perspektive war nicht in Sicht. Ein anderer hätte sich vielleicht eine andere Aufgabe gesucht. Claus Fritzsche nahm sich am 14.1.2014 das Leben.[5]

Walach erfuhr nach Informationen der Ruhrbarone vom Suizid durch einen gemeinsamen Bekannten. In einem Gespräch mit der Schwester Fritzsches wurde Walach dies nach eigenen Angaben bestätigt. Hierfür spricht auch, dass Fritzsche seit dem 10.1. nicht mehr twitterte und seine Büronummer nicht mehr geschaltet ist.

So sehr man als Anhänger des natur­wissen­schaftlich-kritischen Denkens die Meinungen und Handlungen des Journalisten Fritzsche ablehnen mag, so traurig ist es gleichwohl, dass der Mensch Fritzsche den Freitod gewählt hat.
Mit tiefer Bestürzung habe ich aus dem Internet die Nachricht wahrgenommen, dass der Internet-Journalist Claus Fritzsche sich im Januar dieses Jahres das Leben genommen hat.

Jeder, der vom großangelegten Cyber-Mobbing persönlich betroffen ist oder mitverfolgt, das vom anonymen Internet-Pranger Esowatch ausgeht, kennt Claus Fritzsche als das schwerste und am brutalsten misshandelte Opfer unter den ca. 2000 Personen, die von diesen abscheulichen Leuten angeprangert werden. Die entsetzliche Hetze gegen seine Person über Jahre hinweg durch Esowatch und befreundete Webseiten offenbart Abgründe, die man nicht für möglich halten kann.

Als ein weiteres Opfer dieses Internet­prangers (wegen meiner Vorstellung der Kritik der Relativitäts­theorie und meinem Einsatz für den Tierschutz) kam ich in den letzten Jahren zu persönlichen E-Mail-Austauschen mit Claus Fritzsche, der mehrere Jahre seines Lebens dazu gewidmet hat, sich gegen Esowatch zu wehren und verzweifelten anderen Esowatch-Geschädigten durch eine Art informelle Selbsthilfe-Organisation bei diesen zum Teil schweren Straftaten zu helfen. Ich war nicht nur beeindruckt von der Sorgfalt und der Ausgewogenheit seiner privaten Ermittlungen zur Aufdeckung der Verantwortliche dieses kriminellen Wirkens, sondern auch von seinem hohen moralischen Denken und seiner Empathie. Er hatte Würde und er hatte Niveau, in allem was er schrieb.

Nicht zuletzt Claus Fritzsche hat mir durch seinen mutigen Kampf gegen kriminelle Energie aus dem Internet die Kraft gegeben, die Aus­sicht­losig­keit der rechtlichen Lage von Cybermobbing-Opfern zu verarbeiten und persönlich zu verkraften. Dass am Ende die Kraft für sich selbst nicht mehr ausreichte, empfinde ich mit tiefer Traurigkeit. Ich trauere um ihn und kann mich nur bei seinem tragischen Schicksal den Worten anschließen, die Freunde in einer seiner Selbsthilfe-Webseiten als Nachruf geschrieben haben: Ruhe in Friede, lieber Claus.
- Jocelyne Lopez[7]
Claus Fritzsche ist tot.

Wer mit diesem Namen nichts anfangen kann, sei auf den Psiram-Eintrag[ew] oder den aus meiner Sicht sehr treffenden Beitrag bei Kritisch gedacht[ext] verwiesen.

In den Kommentaren der Skeptiker-Blogs steht aktuell indes mehr Prof. Harald Walach[ew] im Mittelpunkt, der einen Nachruf auf Herrn Fritzsche verfasst hat.

Walachs Text und seine impliziten Behauptungen werden als "ungeheuerlich"[ext] und "impertinent"[ext] empfunden und unter anderem mit dem Wort "Küchen­psychologie" bezeichnet.

Die Bloggerin Julitschka ruft dazu auf, den Nachruf von Walach

"[...] als das [zu nehmen], was er ist: ein emotionaler Ausbruch, den schmerzhaften Verlust eines Freundes zu verarbeiten." [8]

Fragt sich nur, ob ein klinischer Psychologe mit Professorentitel keine anderen Mechanismen der Trauerbewältigung kennt.

Zum Weiterlesen
Claus Fritzsche (1964 - 2014) war ein deutscher freiberuflicher Werbetexter, Spin-Doctor[wp] in Sachen Alternativmedizin[wp], Autor und von der Pharma­industrie gesponserter Homöopathie-Lobbyist. Der gelernte Betriebswirt bezeichnete sich als Medizin- und Wissen­schafts­journalist und betrieb mehrere Internet­auftritte zu alternativ­medizinischen und esoterischen[wp] Themen, darunter seit 2005 psychophysik.com, für das er Autoren wie Helmut Hille[ew] gewonnen hatte, und das homöopathie­freundliche H.Blog. Von 2010 bis 2013 war er Redakteur eines Blogs, der an den Webauftritt des Deutschen Zentral­vereins homöo­pathischer Ärzte e. V. (DZVhÄ)[wp] an­geschlossenen ist. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Angriffe gegen Kritiker der Alternativ­medizin. [...] Am 14. Januar 2014 nahm er sich das Leben. [...]
Kontroversen mit Wikipedia, GWUP und Psiram (EsoWatch)
Unter dem Usernamen Rumsfeld-2[wp] versuchte Fritzsche, seine persönlichen Ansichten über Homöopathie in Artikeln der Wikipedia zu integrieren, ohne sich dabei auf valide Quellen gemäß der Wikipedia-Richtlinien stützen zu können. Dabei versuchte er auch, Links auf seine Webseite psychophysik.com platzieren.[10] Als ihm das nicht gelang, verlegte er sich darauf, die gesamte Wikipedia zu verunglimpfen und in seinem Blog entsprechende Verschwörungstheorien zu verbreiten. Seine Wikipedia-Aktivitäten endeten im August 2007 mit seiner Sperrung wegen Vandalismus.[11] Für die Sperrung macht er Nina Gerlach verantwortlich, damals Vorstandsmitglied von Wikimedia Deutschland e.V., und verfolgte sie im Internet, indem er ihre vorgeblichen Verfehlungen in seinem H.Blog veröffentlichte und bei OpenPR ein entsprechendes Statement publizierte. [...][12]
Claus Fritzsche

Freier Texter und Journalist

Claus Fritzsche wurde 1964 in Marl, Nordrhein-Westfalen, geboren. Nach Abschluss eines BWL-Studiums und lang­jähriger Tätigkeit in der Industrie (Vertrieb & Marketing) arbeitet er seit 2003 freier Texter und seit 2009 zusätzlich als Medizin- und Wissenschafts­journalist. Sein Marken­zeichen: hoch komplexe Sach­verhalte leicht verständlich auf den Punkt bringen. Als Medizin- und Wissenschafts­journalist hat er sich auf die Themen Gesundheit aus ganz­heitlicher Sicht, Komplementär­medizin und Forschung sowie Grenzbereiche der Psychologie spezialisiert. Fritzsche ist Autor des DZVhÄ Homöopathie.Blogs und Herausgeber des Blogs CAM Media.Watch. Hier im Neuraltherapie.Blog fungiert er als Redakteur, der einen Großteil der Beiträge verfasst und Artikel von Gast-Autoren redigiert.
- Neuraltherapie.Blog[13]
Claus Fritzsche 1964 - 2014

Claus Fritzsche, über lange Jahre hinweg wohl der vehementeste und schärfste Kritiker der GWUP[ext], hat sich, wie sein langjähriger Bekannter Harald Walach berichtet[ext], am 14. Jänner das Leben genommen. Reaktionen dazu gibt es von den Ruhrbaronen[ext], von Julitschka[ext], im Ratgeber-News-Blog[ext] und auf dem Blog Quanten­homöopathie[ext].

Claus Fritzsche war studierter Betriebswirt und freiberuflicher PR-Texter für die Industrie. Nach positiven persönlichen Erfahrungen mit der Alternativ­medizin wandte er sich verstärkt diesem Gebiet zu. Vor nicht ganz zehn Jahren begannen seine Angriffe auf im Web präsente Kritiker der Alternativ­medizin auf seiner Webseite psychophysik.com und seinem Blog Birne Helene. 2006 startete er seinen homöopathie­freundlichen H.Blog und in weiterer Folge auch seine persönlichen Attacken gegen Edzard Ernst und aktive Mitglieder der GWUP, die er später auf alle "dogmatischen Skeptiker", wie er sie nannte, ausweitete. Durch weitere, parallel geführte Blogs wie GWUP.WATCH, Promed.Watch und Web­seiten wie EselWatch und Esowatch.ORG, die sich ständig gegenseitig verlinkten und zitierten, erreichte er, dass die Namen seiner Zielobjekte in Verbindung mit seinen Schmähungen in den Such­resultaten von Google weit oben erschienen. Eine Praxis, auf die er mitunter regelrecht stolz hinwies und die er auch offen als Drohung benutzte.

Nach der Gründung des esoterik­kritischen Wikis Psiram (damals noch EsoWatch) 2007, das auch Fritzsche einen Eintrag widmete, richtete dieser seine Kritik verstärkt gegen die anonymen Betreiber dieser Webseite. Als im Netz eine gefälschte Homepage auftauchte, auf der Fritzsche sich als schwul outete, rechnete er die Urheber der geschmacklosen Fälschung der Skeptiker­szene zu. Hinter Psiram vermutete er eine Art militanten Arm der GWUP und mich selbst hielt er eine Zeit lang für einen der Kernautoren des in seinen Augen "verleumderischen" und "kriminellen" Wikis. (Meine historischen Psiram-Beiträge summieren sich auf etwa vier Zeilen.) In den nächsten Jahren war es Fritzsches Bestreben, nicht nur Psiram bzw. dessen mutmaßliche Betreiber zu enttarnen und vor Gericht zu zerren, sondern auch, Blogger und Journalisten zu kriminalisieren, die in ihren Beiträgen auf Psiram verlinkten.

Nachdem Claus Fritzsche 2009 die Redaktion des Neuraltherapie-Blogs und 2010 die des DZVhÄ-Blogs übernommen hatte, bezeichnete er sich als Medizin­journalist und bemühte sich verstärkt um Seriosität und Sachlichkeit. Auf seinem eigenen, 2011 gegründeten und von der Homöopathie-Industrie gesponserten Blogprojekt namens CAM Media.Watch wollte er Medienberichte über Alternativ­medizin "kritisch begleiten", fiel jedoch stellenweise wieder in alte Muster zurück und diffamierte einzelne Journalisten, die er als den "fundamentalistischen Atheisten" der Skeptikerbewegung[wp] nahestehend bewertete. Eine harsche Kritk an Max Rauner, der im Magazin ZEIT-Wissen ein in Fritzsches Augen allzu positives Porträt von Edzard Ernst gezeichnet hatte, führte im Frühjahr 2012 zu einem Kommentar-Geplänkel mit dem Journalisten Jens Lubbadeh, den Fritzsche schließlich mit einem eigenen Beitrag bedachte, worin er ihn verdächtigte, dem Psiram-Team nahe zu stehen. Jens Lubbadeh machte wenig später Fritzsches "schmutzige Methoden" in einem Artikel in der SZ öffentlich und thematisierte dabei auch dessen Sponsoring durch homöopathische Arznei­mittel­firmen. Diese beendeten ihre Kooperation mit Fritzsche daraufhin bzw. ließen sie mit Jahresende auslaufen. 2013 stellte Fritzsche seine Angriffe auf Skeptiker und die, die er dafür hielt, großteils ein und fokussierte seine publizistischen Aktivitäten auf massive Kritik an dem Spiegel-Journalisten Markus Grill, wofür er weitere Watchblogs[ext] gründete. Sein letzter Eintrag stammt vom 10. Jänner 2014.

Hier auf Kritisch gedacht haben wir Fritzsches Aktivitäten anfangs kritisiert[ext], später großteils ignoriert oder uns über seine zeitweise paranoid anmutenden Unterstellungen lustig gemacht[ext]. Doch seine jahrelange Fehde gegen die Vertreter des "dogmatischen Skeptizismus" war nicht wirklich zum Lachen. Sie hat auf beiden Seiten Leid hervorgerufen. Fritzsches mitunter an Cyberstalking grenzenden Methoden hatten bei einem seiner Opfer einen (glücklicherweise glimpflich ausgegangenen) Herzinfarkt zur Folge. Fritzsche selbst wurde mehrfach anonym und tief unter der Gürtellinie attackiert.

Ob der Zusammenbruch seiner wirtschaftlichen Existenz wirklich der Grund oder zumindest der Auslöser seines Freitodes war, wie es zumindest Harald Walach mutmaßt, wissen wir nicht. Tragisch ist ein solches Ende auf alle Fälle. Mein Mitgefühl gilt Claus Fritzsches Angehörigen und seinen Freunden.
- Science Blogs[14]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Ulrich Berger: Claus Fritzsche 1964-2014, Kritisch gedacht am 25. Februar 2014
  2. 2,0 2,1 Psiram: Claus Fritzsche, Version vom 19. März 2014
  3. Kritiker der GWUP, gwup.org
  4. Jens Lubbadeh: Homöopathie-Lobby im Netz: Schmutzige Methoden der sanften Medizin, Süddeutsche Zeitung am 30. Juni 2012
  5. Harald Walach: In Memoriam Claus Fritzsche, †14.1.2014, IntraG am 24. Februar 2014 (Claus Fritzsche war der Begründer und Redakteur des CAM-Media-Watch-Blogs, einer Webseite, die es sich zur Aufgabe gesetzt hat, den Journalismus zu Themen der Komplementär­medizin kritisch zu begleiten. Manchmal tat er dies, indem er Fachleute auf seinem Blog zu Wort kommen ließ, die verkürzte Darstellungen in den Medien korrigieren konnten. Manchmal tat er es selber, indem er sorgfältig recherchierte Artikel verfasste, deren inhaltliche Korrektheit er durch Mitglieder seines wissen­schaft­lichen Beirats absicherte. Durch seine Arbeit hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass der Journalismus zu Themen der Komplementär­medizin sorgfältiger wurde und besser recherchiert.)
  6. Sebastian Bartoschek: Claus Fritzsche ist tot, Ruhrbarone am 24. Februar 2014
  7. Jocelyne Lopez: Internet-Mobbing mit Todesfolge - In Gedenken an Claus Fritzsche, Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie am 18. April 2014
  8. Claus Fritzsche ist tot: Ein skeptischer Blickwinkel, Julitschka am 24. Februar 2014
  9. Bernd Harder: Claus Fritzsche ist tot, GWUP - Die Skeptiker am 25. Februar 2014
  10. Wikipedia: Benutzerbeiträge Rumsfeld-2
  11. Zitat aus dem Benutzersperr-Logbuch 17:46, 21. Aug. 2007: Achim Raschka (Diskussion | Beiträge) sperrte "Rumsfeld-2 (Diskussion | Beiträge)" für den Zeitraum: Unbeschränkt (Erstellung von Benutzerkonten gesperrt) (Verstoß gegen keine persönlichen Angriffe: Meinungsmache gegen einzelne Mitarbeiter und Verbreitung schwachsinniger Verschwörungstheorien, siehe http://openpr.de/news/153137/Wikipedia-im-Privateigentum-von-Nin)
  12. Pdf-icon-intern.svg Wikipedia im Privateigentum von Nina Gerlach?, openPR, 21. August 2017 (2 Seiten)
  13. Neuraltherapie.Blog: Über dieses Blog - Redaktion, abgelesen am 8. Mai 2016
  14. Ulrich Berger: Claus Fritzsche 1964 - 2014, Science Blogs am 25. Februar 2014

Netzverweise