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Einsperren

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Das Einsperren (wegsperren) in Besenkammern, Kellerverliese oder dergleichen kommt in der Erotik hauptsächlich in Rollenspielen vor, in denen ein Erwachsener das "böse Kind" spielt.

Die Varianten sind unglaublich vielfältig: Vom Einschließen in Schlafsäcke oder Zwangsjacken[wp] über Laufställe (erwachsene Babys[wp]) oder wirkliche Ställe (Pseudo-Tierhaltung) bis hin zu massiven Kerkern und Käfigen ist alles möglich. Der Reiz der Strafe des "Einsperrens" besteht in der Regel darin, der Gunst einer anderen Person hilflos ausgeliefert zu sein. Dabei können die Bedingungen (Essensentzug, Dunkelhaft, Erniedrigungen, Schlafentzug und dergleichen) auf Wunsch der Kunden nahezu beliebig verschärft werden.

Das Einsperren ist nicht ohne Risiko: Professionelle Dominas verwenden daher in der Regel eine Video­überwachung für entsprechende Räume.

Im Allgemeinen wird davon abgeraten, das Spiel mit Fremden zu spielen, da es unabsehbare Folgen haben kann.

Einsperren und authentische Ausstattung

Wie bei allen erotischen Spielen, kommt es beim "Einsperren" sehr darauf an, wie authentisch die Spiel­situation für den Kunden sein soll. Es ist ein Unterschied, ob ein tatsächlicher Gewölbe­keller zur Verfügung steht oder ob dieser nur aufgemalt ist, und ob wirkliche Hals- und Fuß­eisen verwendet werden können oder ob gewöhnliche Fesselungen zum Einsatz kommen. Vor allem wohlhabende Kunden lieben Authentizität und legen auf sorgfältige Auswahl der verwendeten Mittel wert.

Varianten des Einsperrens

Als Varianten des Einsperrens in simulierte Gefängnisse, Zuchthäuser oder Verliese kommen Klinkspiele in Betracht, in denen sadistische "Psychiaterinnen" und "Psychiater" den "Kranken" entmündigen, fesseln und misshandeln. Dazu werden häufig Zwangs­jacken[wp] verwendet.[1]

Einzelnachweise

  1. Lechzen-Lexikon: Einsperren

Querverweise