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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Monika Herrmann

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Monika Herrmann
Monika Herrmann.jpg
Geboren 1964
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen

Monika Herrmann (* 1964) ist eine deutsche Politikerin und seit 1. August 2013 Bezirks­bürger­meisterin des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg[wp] von Berlin.

Afrikanischer Drogendealer - Unerschrocken und tapfer ver­kaufen sie Drogen in Berlin.
Jetzt endlich erhalten diese zu­ge­wanderten Helden Unter­stützung von Toten­gräbern der bürger­lichen Familie, Um­volkern Deutschlands und Flüchtlings­helfern aus der grünen Partei.

Sie erhofft sich womöglich "von einem dicken langen Negerpimmel die verstaubte Futt gebürstet" zu bekommen.[1] Jedenfalls werden in ihrem Bezirk afrikanische Drogendealer in Schutz genommen.[2]

Monika Herrmann hat eine Lebensgefährtin und wohnt in Berlin-Kreuzberg.

Zitat:

«Mit einer umfangreichen Ausstellung will der Bezirk Friedrichs­hain-Kreuzberg Verständnis für afrikanische Drogen­dealer wecken. Man wolle sich dem Thema aus einer anderen Perspektive nähern und den Blick auf die "Hassfigur 'Drogen­dealer'" versachlichen, heißt es in der Ankündigung der Ausstellung "Andere Heimaten - Herkunft und Migrations­routen von Drogen­verkäufern in Berliner Parks".

Afrikanisch stämmige Immigranten in Berliner Parks seien "zum öffentlichen Sinnbild der Drogen­verkäufer" geworden, so die Macher der Schau. Park-Drogen­verkäufer würden jedoch nicht nur als "Dealer" gehasst und zu Opfern von Rassismus, ihnen würde auch jede Form von Menschlichkeit abgesprochen, heißt es weiter. In der Ausstellung soll daher der Blick auf die Menschen und ihre persönliche Geschichte gelegt werden.

Drogenverkäufer sehen die Ausstellungs­macher als Sinnbild der ewigen Widersprüche der Drogenpolitik. Indirekt verteidigen die Aus­stellungs­macher die Dealer: "Vor dem Hinter­grund dieser vielfältigen Widerstände arbeiten Drogen­verkäufer unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum", heißt es in der Ankündigung. [...]

Hinter dem Museum steht das von den Grünen geführte Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Die Bezirks­bürger­meisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (Grüne) betonte, die Ausstellung sei keine Glorifizierung von Drogen oder ihrem Handel, sondern Aus­einander­setzung mit einem Problem, das sich nicht löse, wenn man es totschweige.» - Berliner Morgenpost[2]

Zitat:

«Man huldigt der organisierten Kriminalität. Der Drogenverkäufer, unerschrocken und tapfer stellt er sich rassistischen Anfeindungen entgegen. [...]

Ich habe mich hier mal mit einem Politiker über die Zustände in den U-Bahn-Stationen unterhalten. Die Hauptachse (auch dieses Museum und der Görlitzer Park liegen da) ist die U-Bahn-Strecke U1, die fest in der Hand schwarzer Drogen­händler ist, weil die einfach die brutaleren, gewalt­tätigeren und skrupel­loseren sind. Geht man beispielsweise in die Neben­straßen und die U8-U-Bahnhöfe, dann findet man dort die arabischen Drogen­händler, die dahin ausweichen mussten, weil sie schwächer als die schwarzen Händler sind. Ist halt weniger Markt. Schwarze Drogen­händler sieht man da gar nicht. Da war der Künstler offenbar nie. Ich war mal morgens um halb sechs da, weil ich zum Flieger musste. Die Zwischen­etage war wie ein Marktplatz am Samstag vormittag so rappelvoll vor Dealern und Käufern, dass ich die Dealer bitten musste, mich mal durchzulassen, weil ich zur U-Bahn musste.» - Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Frauen sind halt die BESSEREN, Don Camillo am 26. Oktober 2017 - 00:15 Uhr
  2. 2,0 2,1 Ausstellung über Dealer: "Unerschrocken und tapfer" - Bezirk verteidigt Drogendealer, Berliner Morgenpost am 25. Oktober 2017 (Anreißer: Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg widmet sich in einer Ausstellung afrikanischen Drogendealern - und nimmt sie indirekt in Schutz.)
  3. Hadmut Danisch: Loblied auf den tapferen Drogenhändler, Ansichten eines Informatikers am 25. Oktober 2017

Netzverweise