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Coraline Ada Ehmke

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Coraline Ada Ehmke
Coraline Ada Ehmke.jpg
Beruf Informatiker
Patreon coraline
URL where.coraline.codes

Coraline Ada Ehmke (* ) ist eine amerikanische Software-Entwicklerin und Verfechterin von Open Source[wp], die in Chicago[wp] lebt.

Bekannt ist sie als Kämpferin für soziale Gerechtigkeit und Gender-Aktivistin.

Ehmke ist transgender und begann ihre Umwandlung im März 2014.

Zitat:

«I am the organizer of "Distributed Denial of Women", a project that represents a belief in our collective power to effect change. The project aims to spread awareness of the pay disparities and other challenges that women and non-binary people in tech face.» - Von Ihrer Webseite[1]

Ich hatte das ja vor einiger Zeit schon in einer ganzen Reihe von Blogartikeln beschrieben, dass Software-Projekte und Dienstleister wie GitHub von Genderisten und Social-Justice-Verstrahlten systematisch unterwandert und ideologisch übernommen werden, indem man durch Hetze und Verleumdung jeden rausdrückt, der sich nicht ihrer Ideologie unterwirft. In vielen Fällen führten die Spuren zurück auf der/die/das "Transaktivistin Coraline Ada Ehmke".

Wird angeblich dafür aus gewissen Kreisen bezahlt und geht mit Hetze und Verleumdung auf alles los, was sich dem Verhaltenskodex nicht unterwirft, und zwar auch im Privatleben. Man drängt damit massiv Leute aus ihren eigenen Projekten, selbst dann, wenn sie sich an diesen Code halten, aber außerhalb jeder IT-Tätigkeit im Privatleben irgendwo davon abweichen. Danach setzt man dann das Projekt unter Druck, weil die sich (wem gegenüber?) verpflichtet hätten, jeden sofort zu entfernen, der nicht mitspielt.

Bei Github hatte man viele wichtige Mitarbeiter, die das Unternehmen auch mit aufgebaut hatten, durch Hetze, Verleumdung, falsche Beschuldigung aus dem Unternehmen gedrängt.

Ich halte das mittlerweile - und weise auch beruflich darauf hin - für ein massives Sicherheits­problem, dass Open-Source-Projekte, die bislang als vertrauens­würdig galten und in Code eingebaut wurden, plötzlich von ideologischen Spinnern übernommen werden, die fachlich wenig können, aber zu jeder Schandtat bereit sind und ohne weiteres auch Schadcode einbinden würden.

Oder anders gesagt: Ich halte diese Pseudo-Transsexuellen-Szene - jedenfalls diesen bestimmten Teil, der in diesem Bereich aktiv sind - für massiv kriminell. (Im Gegensatz zu echten Transsexuellen, die damit meist friedlich und möglichst unauffällig leben.)

Und ich habe den Eindruck, dass das auf einer Projektion beruht. Auch aufgrund einiger Fälle, die ich im beruflichen Umfeld beobachten konnte, habe ich den starken Eindruck, dass eine großer Gruppe von Transsexuellen eigentlich Leute sind, die innerhalb ihrer Persönlichkeit mit sich selbst nicht klarkommen, und ihre Charakter-internen Streitigkeiten auf andere projizieren, um Schuldige dafür zu haben, dass sie Versager sind. Zusammen mit der Gender-Ideologie bietet sich dann an, sich im falschen Geschlecht zu fühlen, weil man dann nämlich schon gleich den ersten Menschen, dem man begegnet ist, nämlich die Hebamme, für das Scheitern im gesamten Leben verantwortlich machen kann. Und die Umgebung. Ihr seid alle schuld! An allem!

Einzelnachweise

  1. distributed-denial-of-women.org - Distributed Denial of Women am 23. Februar 2017
  2. Hadmut Danisch: Genderkrampf und Transenterror: Wie Social Justice Warrior IT-Projekte zerstören, Ansichten eines Informatikers am 23. August 2017

Netzverweise