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Linux

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Hauptseite » Technik » Informatik » Software » Linux


Zitat:

«Das verbreitetste Betriebssystem für freie Blogs und sonstige meinungs­orientierte Webseiten ist natürlich Linux.

Hinter dem Gender-Angriff auf den Linux-Kernel[wp] dürfte weit mehr als nur eine durch­geknallte Transe stehen. Das dürfte ziemlich sicher auf eine Vernichtung von Linux als freiem Betriebssystem[wp] hinaus­laufen.»[1]

Zitat:

« Linux als Rückgrat des freien Internets könnte bald Geschichte sein

Die dritte Hiobsbotschaft dieser Tage im Zusammenhang mit der immer enger gezogenen digitalen Zensur­schlinge ist die Nachricht, dass bei Linux offenbar feministische Zersetzungs­aktivisten erfolgreich in den engeren Zirkel eindringen konnten. Dort machen sie nun das, was man so macht für eine erfolgreiche Zersetzung: Eine miese Stimmung verbreiten, die Kommunikation mit neuen Sprach­regelungen ersticken und erfolgs­relevante Leute verscheuchen. Wer mehr dazu wissen will, der ist bei Hadmut Danisch gut aufgehoben.

Das Problem ist, dass die Server-Version von Linux auf Software-Ebene das Rückgrat des Internets bildet. So gut wie alle Seiten im Netz liegen auf zentralen Festplatten, die mit Linux bespielt sind. Sollte der Kern von Linux nun aber zerstört oder zerrüttet werden, dann ist es wahrscheinlich, dass Internet-Anbieter nicht mehr auf die freie Software zurück­greifen, da sie nicht mehr zuverlässig ist und mit den Fortschritten auf Hardware-Ebene mithalten kann. Vielmehr werden sie dann auf proprietäre Software von Privat­unternehmen wie etwa Microsoft zurück­greifen müssen.

Während sich für die Standard­verwendung des Internets wohl nichts ändern würde, so hätte es massive Konsequenzen im Bereich der Nutzungs­freiheit.

Sollte sich ein proprietärer Standard durchsetzen, dann wäre es möglich, dass nicht mehr einfach jeder seine Festplatte ins Netz hängen kann, sondern eine Lizenz benötigt, um an den Rest der Infra­struktur angehängt zu werden. Nicht weniger wahrscheinlich wären Eingriffe in das, was überhaupt seinen Weg auf die Server finden könnte. Wenn nämlich Privat­unternehmen die Software auf den Servern kontrollieren, dann könnten sie Internet-Anbietern vorschreiben, bestimmte Inhalte nicht mehr zuzulassen, oder sie bekommen die Nutzungs­lizenz entzogen.

Wie relevant dieser Aspekt ist zeigt die Kündigung des Nutzerkontos von Robert Spencer[wp] durch den Spendendienst Patreon. Spencer ist ein prominenter Islamkritiker und das gefiel den Oberen in den Aufsichts­räten der hinter Mastercard[wp] stehenden Unternehmen nicht, wie ich in diesem Artikel[ext] darlege. Die überwiegend anonymen Eigentümer der Eigentümer des Überweisungs­dienstes, den Patreon für seinen Dienst verwendet störten sich an Spencers friedlich vorgetragenen Ansichten und wollten, dass er kein Geld mehr über Patreon erhalten kann. Patreon selbst konnte sich dagegen nicht wehren, da ein Entzug der Nutzungs­lizenz durch Mastercard das Ende der Plattform bedeutet hätte, wie es dem Konkurrenzen Hatreon[wp] passiert ist, die sich nicht von kontroversen Nutzern trennen wollten.

Patreon hatte die Wahl zwischen der Vernichtung von Spencers Existenz­grundlage und seiner eigenen Existenz, und es benötigt nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, dass künftig auch andere Dienst­leister vor eine ähnliche Wahl gestellt werden könnten.

Mit Feministen, die bei Linux alles in Brand setzen, wird den Internet-Anbietern bald schon nichts anderes übrig­bleiben, als sich bei Microsoft zu bedienen. Dann braucht es bei Microsoft nur noch jemand Entscheidungs­relevantes, der es für richtig hält, die bei IBM[wp] und Facebook entwickelten Programme zur Erkennung von fiesen Bildchen und Rassismus zur Vorschrift bei Server-Kunden zu machen und die Schlinge um den Hals der digitalen Freiheit ist zu.»[2]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Der Weg zum selbstzensierenden Webserver, Ansichten eines Informatikers am 19. September 2018
  2. Die linke Ideologieschlinge um das Internet wird langsam zugezogen, Mannikos Blog am 19. September 2018

Netzverweise