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Prohibition

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Prohibition (lateinisch prohibere 'verhindern') bezeichnet das Verbot bestimmter Drogen. Ziel einer Prohibition ist es - in der Regel -, die Bevölkerung vor negativen Wirkungen der verbotenen Substanzen zu schützen; diese Ziele können religiös, politisch, wirtschaftlich oder aus gesund­heit­licher Fürsorge (z. B. Sucht­prävention) definiert und motiviert sein. Damit steht eine Prohibition in Konflikt mit Freiheits- und Persönlichkeits­rechten, wie beispielsweise persönlicher Selbstbestimmung, freiem Zugang zu Märkten etc.

Immer wieder [behaupten] Leute, dass es falsch wäre, Drogen wirksam zu verbieten, es helfe nur die Freigabe.

Der unschlagbare Beweis, und das wird immer und als das einzige Argument gebracht, die Prohibition in den USA habe nicht nur nicht funktioniert, sondern Kriminalität gefördert und Verbrecher wie Al Capone[wp] usw. hervorgebracht.

Das ist so falsch wie unausrottbar. Wenn die Leute sich einmal an so einem vermeintlichen Totschlag­argument fest­gefressen haben, ist das nicht mehr aus der Birne rauszukriegen. Wenn die einmal glauben, sie haben das Super-Argument für ihr Weltbild gefunden, geht der Rolladen runter und das Hirn blockiert.

  1. Es stimmt schlicht nicht.
    Es gab vor einigen Jahren mal irgendwo im Fernsehen eine sehr gut gemachte mehrteilige Dokumentation über die kurz­amerikanische Prohibition[wp]. Die ist nicht gescheitert, weil sie nicht funktioniert hätte. Das stimmt nicht, was da von den Drogenfans immer kolportiert wird. Und bekanntlich sind Koinzidenz und Korrelation auch keine Kausalität.
    Das Problem waren Korruption und Inkompetenz der Politik. Man hat die Prohibition nicht ernstlich durchgesetzt, sondern hintenrum Geschäfte mit der organisierten Kriminalität gemacht und die selektiv davon ausgenommen. Das wäre wie "Wir verbieten Drogen in Berlin außer am Kottbusser Tor[wp] und im Görlitzer Park[wp]". Ratet mal, was dann passiert.
    Und, läg's am Verbot? Nein. Am Loch im Verbot und an der Dummheit dessen, der so ein Verbot löchrig macht.
    Oder stellt Euch vor, man sagt "Wir verbieten Drogen in Berlin, außer wenn ihr Sie vom Cousin des Bürgermeisters kauft".
    Oder man sagt dem Cousin einfach Bescheid, bevor die Polizei kommt.
    Das Problem ist nicht das Verbot, sondern dumme, inkompetente und korrupte Politiker.
  2. Die Argumentation, dass man es einmal probiert hat und es nicht funktioniert habe, ist kreuz­dämlich. Dann dürfte es keine Flugzeuge, keine Raumfahrt, keine Häuser, keine Gasherde geben. Auch keine Drogen. Hat beim ersten Mal nämlich auch nicht funktioniert.
    Kurioserweise lassen dieselben Leute dasselbe Argument außer Acht, wenn es beispielsweise um Kommunismus geht. Kommunismus versucht man seit 150 Jahren immer wieder, und er hat noch nie funktioniert, und trotzdem ist man fest überzeugt, dass es die einzig wahre Gesellschafts­form ist, man müsste es nur noch einmal mehr angehen.
  3. Ebenso komisch ist, dass die Leute zwar bei der Prohibition auf die USA zeigen, aber nicht bei Drogen. Dort gibt es inzwischen mehr Tote durch Drogen als durch Waffen oder Straßenverkehr, und das vornehmlich durch Abhängigkeit von Schmerz­mitteln, die legal erhältlich sind. Ich habe ja schon gebloggt, was mir Leser aus Kanada und Kalifornien da berichtet haben. Mindestens die Hälfte der Leute, die in Kanada in der Stadt herumläuft, stinkt nach Drogen. Und in Kalifornien, bessere vornehme Wohngegend (ich war schon dort und habe den schon besucht, die Gegend also selbst gesehen), ist das mittlerweile so, dass wenn der seinen Abend­spazier­gang macht, er immer an Autos vorbei kommt, in denen die Leute im Drogenrausch liegen, oder Häuser bis auf die Straße nach Drogen stinken.
    Faktisch entspricht der Zustand dort eine Freigabe, es wird nämlich an vielen Orten nichts mehr unternommen.
    Leser schreiben mir da immer empört, das könne man ja nicht gleichsetzen, das wären ja Schmerz­mittel­abhängige, die durch falsche Angaben oder falsche Verschreibung abhängig wurden.
    Äh, wo ist denn da der Unterschied? Hier werden die Leute auch vom Dealer angefixt, und dann hängen sie an der Sucht, und kaufen das Zeug, solange sie es kriegen.

Die einzig richtige und naheliegende Methode, Drogen­handel und -kriminalität auszutrocknen, ist die Kombination aus Straf­verfolgung und vor allem, sie nicht mehr zu kaufen. Der ganze Freigabe­quatsch ist Nonsens, man muss aufhören Drogen überhaupt zu konsumieren. Und das setzt voraus, die Verherrlichung von Drogen zu beenden. Das wird aber nicht klappen, solange wir Grüne haben und das linke Lager auf Drogen abfährt.

Die andere, subtile Methode wäre, Drogen freizugeben und so billig zu machen, dass alle Drogen­abhängigen innerhalb von drei Monaten draufgehen. Und dann auf die harte Tour bei der ersten Methode gelandet sind.

Das zentrale Problem ist die Toleranz gegenüber Drogen­konsum und -konsumenten. Wir müssen uns klarmachen, dass jeder, der Drogen kauft, damit die organisierte Kriminalität finanziert.

Und es kann auch nicht an- und damit weiter­gehen, dass Drogen­konsumenten das Geld haufenweise zum Dealer tragen, während die Kranken­versicherung, Hartz-IV und so weiter von der Allgemeinheit gezahlt werden müssen. Mit sowas wird der Drogenkonsum systematisch gefördert.

Manchmal hat man den Eindruck, die Politik will geradezu dafür sorgen, dass der Drogenhandel durch die "tapferen Drogen­händler" am Laufen gehalten wird, um das Geschäftsfeld zu erhalten, und sich und ihre Klientel weiter mit Drogen zu versorgen.

Nachtrag: Gibt gerade einen Artikel über die Zustände in den USA.[ext]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Prohibition, Ansichten eines Informatikers am 27. Oktober 2017

Querverweise

Netzverweise