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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wiki-Watch

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Wiki-Watch
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Beschreibung Webseite
Online seit Oktober 2010
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Europa-Universität Viadrina[wp]
URL wiki-watch.de
Twitter @WikiWatchBlog

Wiki-Watch ist eine Website, die eine automatische Bewertung nach äußeren, nicht inhaltlichen, Kriterien von Artikeln der Wikipedia anbietet. Die Seite wurde 2010 von zwei Lehrbeauftragen an der Europa-Universität Viadrina[wp] in Frankfurt an der Oder[wp] installiert und firmiert unter dieser institutionellen Anbindung. Durch die "Wiki-Watch"-Software werden beispielsweise Wikipedia-Artikel hinsichtlich der Anzahl von Belegen oder Artikelautoren auf erwartete "Plausibilität" automatisiert bewertet; ebenfalls werden statistische Informationen zu Wikipedia-Aktivitäten angeboten, unter anderem zu den zuletzt meistbearbeiteten Artikeln.

Trägerschaft und Organisatoren

Träger von Wiki-Watch ist die Arbeitsstelle Wiki-Watch im Studien- und Forschungs­schwerpunkt Medienrecht der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Die Leiter des Projektes sind Wolfgang Stock[wp] und Johannes Weberling[wp]. Stock ist geschäfts­führender Gesellschafter der Beratungs­agentur für Öffentlichkeits­arbeit Convincet GmbH und besonders auf Strategie- und Krisen­kommunikation spezialisiert; er ist auch Hochschullehrer an der Viadrina-Universität und Journalist. Weberling ist als Rechtsanwalt in privater Praxis tätig mit den Schwerpunkten Medien- und Arbeitsrecht, und bekleidet als Jurist und Historiker ebenfalls die Funktion eines Hochschullehrers an der gleichen Universität. Die Arbeitsstelle wird aus Drittmitteln und Spenden finanziert.[1]

Tätigkeitsfelder

Bewertung von Wikipedia-Artikeln

Die Artikelbewertung soll Lesern Anhaltspunkte für die Verlässlichkeit eines Artikels liefern[2] und erfolgt nach eigens entwickelten Algorithmen, die jedoch nach Kritik zur Zeit modifiziert werden. Bewertet wird in den Artikeln die Anzahl der Autoren, Bearbeitungen, Anzahl und Qualität der Quellen, Exzellent- und Lesenswert­status des Artikels, sowie Reverts und Konflikte um Inhalte. Eine Anregung für die Wiki-Watch-Artikel­bewertung war nach eigenen Angaben die Schweizer Internetseite wikibu.ch, die seit Juni 2009 existiert[2], von der es sich aber durch die höhere Gewichtung der Quellenangaben[3] und die geringere Gewichtung der Besucher­statistiken unterscheidet. Darüberhinaus können statistische Daten zu jedem Artikel eingesehen werden, wie beispielsweise die Zugriffs­häufigkeit auf die Seiten und wie oft der Artikel innerhalb der Wikipedia verlinkt ist.[4] Die Bewertungs­kriterien werden kritisiert. So sei es nicht nachvollziehbar, wann welche Quelle als "zuverlässig", "unzuverlässig" oder gar "umstritten" bezeichnet werde.[5]

Im Wiki-Watch-Blog wird von einem Bloggern eingewandt, dass zahlreiche Quellen und Autoren nicht automatisch zu einem zuverlässigeren Artikel führten. Ein Wikipedia-Autor nennt die Betreiber "selbsternannte Kritiker" und "Zensoren". Weil es keine Wahrheit gäbe, könnte es auch bei Wiki-Watch nur einen Standpunkt geben. Diesen nehme Wiki-Watch aber gar nicht für sich in Anspruch, sondern bitte um "fachliche Kritik" und warne, dass die automatische Bewertung eine menschliche nicht ersetzen könne, sondern für diese nur Hinweise liefere. Wiki-Watch liefere eigentlich nur eine vereinfachte Prozedur der Bewertung für Laien, welche erfahrene Wikipedia-Nutzer durch Verfolgen der Artikel­entstehung mit etwas mehr Aufwand selbst vornehmen könnten.[3] In Zukunft soll in Wiki-Watch bei den aufgerufenen Artikeln durch einen Editwar umstrittene Passagen mit rot und konsensfähige mit grün gestaltet werden.[6] Instrumente wie Wiki-Watch stellen gemäß der Medien­wissen­schaftlerin Daniela Pscheida einen Versuch dar, das "klassische Wissensideal" innerhalb der Wikipedia durch Kontroll­mechanismen zu stärken, während Anhänger einer neuen Wissenskultur in ihnen eine Beschneidung des partizipativen Potenzials sähen.[1]

Seit 23. Dezember 2010 werden in der Artikel­bewertung von Wiki-Watch mit Hilfe der WikiTrust-API Textteile, die wenig vertrauens­würdig sind, weil sie von wenig vertrauens­würdigen Autoren bearbeitet wurden, gekennzeichnet, indem sie orange hinterlegt werden.

"Exklusiver Einblick"

Die "Exklusiver Einblick" genannte Übersicht zeigt Listen mit den meist gelesenen, den am häufigsten editierten Artikeln, den stärksten Veränderungen, so genannten Editwars, aktuell gesperrten Lemmata und Löschanträge. Zum anderen finden sich dort Informationen darüber, welcher Autor am meisten schreibt, Seiten sperrt oder Löschanträge stellt.[7] Diese Listen enthalten Zusammen­fassungen von Daten, aus der Wikipedia.[2]

Umfrage unter Administratoren im Oktober 2010

In die Öffentlichkeit trat Wiki-Watch zunächst mit einer Befragung der Wikipedia-Administratoren[wp].[8][9][10] Trotz der für eine Umfrage relativ hohen Rücklaufzahl der Antworten von 21,4 % der angefragten Administratoren ist die Aussagekraft jedoch gering, denn die Umfrage wurde nicht nach Kriterien ausgewertet, die eine Repräsentativität dieser Stichprobe herstellen könnten.[11][12] Die Umfrage unter den Administratoren stieß bereits in der Vorbereitungsphase auf teilweise harsche Kritik; so wurde unter anderem die fehlende Gewährleistung der Anonymität der zu befragenden Administratoren bemängelt, ebenso, dass die Erhebung kein wissenschaftliches Forschungsdesign aufweise.[13] Trotz dieser Mängel halten die meisten Medien das Ergebnis für berichtenswert und fassen zusammen, der "typische Administrator [sei] männlich, 40 Jahre alt und linksliberal eingestellt, arbeite täglich mehr als zwei Stunden in der Wikipedia und den meisten machte es keinen Spaß. 38 % klagen über einen rüden Umgangston".[2]

Wiki-Watch-Blog

In einem Watch-Blog[wp] arbeitet Wiki-Watch aktuelle Ereignisse rund um Wikipedia auf.[14]

Rezeption

Allgemeine Medien

Eine Berichterstattung zur Internetplattform Wiki-Watch begann ab dem 22. Oktober 2010 zunächst in Agentur­meldungen, die von verschiedenen Zeitungen übernommen wurden.[15][16][1][7] Seit dem wurde sporadisch über Wiki-Watch berichtet, auch über den deutschen Sprachraum hinaus. Im Januar 2011 erschienen weitere Artikel in Der Standard [17] und in der Frankfurter Neuen Presse. Mit der Einführung der neuen Domain Wiki-Watch.org für die englisch­sprachige Wikipedia am 13. Januar 2011 wurde auch in englisch und spanisch über Wiki-Watch berichtet. Das ZDF-Mittagsmagazin hat auch Wolfgang Stock dazu interviewt. Mitglieder von Wikimedia-Vereinen wie Christoph Breitler oder Friedhelm Greis äußerten sich positiv über Wiki-Watch.

Wikipedia

Die Administratoren der Wikipedia sollen nach Angaben der Berliner Zeitung von Wiki-Watch nicht begeistert sein. Sie hielten Ende Oktober 2010 einen Wikipedia-Artikel über Wiki-Watch nicht für "enzyklopädisch relevant".[3] Das ZDF bezeichnet diese Löschung als "pikant".[2] Auch in der TAZ wurde die Löschung des Artikels thematisiert und die Adminstratoren als mürrisch eingeschätzt, weil sie den Artikel wegen "Relevanz­problemen" in den "virtuellen Papierkorb" befördert hätten.[7]

Die Frankfurter Allgemeine meint, gerade daran, dass der Wiki-Watch-Artikel von Wikipedia sofort wieder gelöscht wurde, könne man sehen, dass Wiki-Watch ein wichtiges Instrument zur kritischen Beobachtung der Wikipedia sei.[18]

Ähnliche Projekte, die sich mit Wikipedia beschäftigen

Wikiscanner versucht die Autoren der Artikel herauszufinden und zu präsentieren. Wikibu verfolgt ähnliche Ziele wie Wiki-Watch, indem eine Bewertung der Artikel hinsichtlich Zuverlässigkeit der Informationen vorgenommen wird.[1]

Wolfgang Stock

In Wikipedia findet sich zu Wiki-Watch nur ein Kapitel im Artikel über den Journalisten Wolfgang Stock[wp]:

2010 gründete Stock gemeinsam mit dem Juristen und Hochschul­lehrer Johannes Weberling[wp] das Projekt Wiki-Watch[19][7][8] mit dem erklärten Ziel, die Transparenz von Wikipedia-Artikeln zu erhöhen.[20] Die Prüfung erfolgt auf der Grundlage eines selbst entwickelten Algorithmus.[21][22] Unabhängige Untersuchungen über die Zuverlässigkeit dieser von Wiki-Watch vorgenommenen Bewertungen liegen bislang nicht vor. Wiki-Watch ist dem Fachbereich Medienrecht der juristischen Fakultät an der Europa-Universität Viadrina[wp] Frankfurt (Oder) zugeordnet.[19] Ein im Juli 2011 erschienener Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung[23] beschrieb einen mutmaßlichen Interessen­konflikt zwischen Stocks Arbeit für Wiki-Watch und der PR-Tätigkeit seiner Agentur Convincet für den Pharmakonzern Sanofi-Aventis[wp]. Weberling und Stock kündigten juristische Schritte gegen die Zeitung an.[24] Der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Wolff Heintschel von Heinegg[wp], drohte indirekt mit dem Aus für Wiki-Watch, sollten sich die Vorwürfe gegen Stock bewahrheiten.[25][26] Stock arbeitet nach Recherchen des Nachrichten­magazins Der Spiegel seit Juli 2009 als Kommunikations­berater für den Pharmakonzern Sanofi-Aventis. Nach eigener Aussage hatte er Wikipedia-Artikel zu gesundheits­politischen Themen und Arznei­stoffen aus Interesse und persönlicher Betroffenheit und nicht gegen Bezahlung bearbeitet.[25][26][27][28] Infolge der Medienkritik verzichtete Stock auf die Zugriffsrechte der Internet­plattform Wiki-Watch, die verlagert werden soll. In einer Presse­erklärung ließ die Europa-Universität Viadrina verlauten, gegenüber der Arbeitsstelle Wiki-Watch an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und ihren Mitarbeitern Wolfgang Stock, Maximilian Kall und Johannes Weberling gäbe es "nachweislich falsch" erhobene Vorwürfe[29], ohne jedoch zu erklären, welche Vorwürfe gemeint seien, oder welche Nachweise dagegen sprechen würden.[30]
- Wikipedia: Wolfgang Stock (Journalist), Abschnitt "Wiki-Watch"

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Miriam Hollstein: Wächterinitiative: Wikipedias unübersichtliche Wissensmacht, Die Welt am 31. Oktober 2010 (Eine neue Initiative namens Wiki-Watch will die für den Laien undurchschaubare Arbeit der Online-Enzyklopädie durchschaubar machen.)
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Alfred Krüger: Aufpasser für Wikipedianer: Portal 'Wiki-Watch' will Online-Lexikon durchsichtiger machen, heute online (ZDF) am 3. November 2010
  3. 3,0 3,1 3,2 Alex zuverlässiger als Ku'damm, Berliner Zeitung am 29. Oktober 2010
  4. Information über die Bewertungs­grundlagen im Wiki-Watch-Blog
  5. 5 Sterne bei Wiki-Watch - Nach welchen Kriterien vergeben wir unsere formale Bewertung?, Beiträge im Wiki-Watch-Blog.
  6. Ina Weber: "Wiki-Watch": Neues Portal soll Online-Enzyklopädie Wikipedia transparenter machen: Die Kontrolle der Kontrolle, Wiener Zeitung am 2. November 2010
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Ben Schwan: Wissenschaftliches Projekt Wiki-Watch: Wikipedia von innen, taz am 27. Oktober 2010 (Auch wenn viele Nutzer das Online-Lexikon als etwas Statisches begreifen: Die Wikipedia ist ein lebendiges Gebilde. Das Projekt Wiki-Watch der Universität Viadrina zeigt nun Details.)
  8. 8,0 8,1 Markus Ehrenberg: Neues Online-Projekt Wiki-Watch.de: Unter der Lupe, Tagesspiegel am 30. Oktober 2010 (Ein neues Online-Projekt und neue Fragen zu Sinn und Unsinn der Netz-Enzyklopädie Wikipedia.) (An der anonymen Befragung sollen mehr als zwanzig Prozent der Männer und Frauen "an den Schaltknöpfen" der Online-Enzyklopädie teilgenommen haben, mit zwei interessanten Ergebnissen. Politisch sind die meisten Administratoren linksliberal mit grünen Zügen. Und: Die Diskussions­kultur bei Wikipedia sei "unterirdisch". Oft würden andere Editoren beleidigt. "Wieder mehr Freiheit, weniger Admin-Willkür", heißt es über die "feindliche Atmosphäre" innerhalb von Wikipedia. 38 Prozent der lang­jährigen Administratoren, die an der Umfrage teilnahmen, macht ihre Arbeit keinen Spaß mehr.)
  9. Wikipedia-Admins: männlich, gebildet und genervt, Heise Online am 25. Oktober 2010
  10. Die erste Umfrage unter allen Wiki-Admins, Wiki-Watch-Blog am 22. Oktober 2010 (Was bewegt die Wikipedia-Admins? Wiki-Watch fragte nach.) (Die befragten Wikipedianer sind durch­schnittlich etwa 40 Jahre alt und seit 2004 in der Wikipedia aktiv. 92 Prozent der teilnehmenden Admins sind Männer. 45 Prozent haben mindestens ein Diplom, Magister oder Staatsexamen, 13 Prozent haben promoviert. Die übrigen besitzen zumindest Abitur oder Fachabitur. Das politische Spektrum, dem sich die Hälfte der Admins zuordnete, ist weit gefächert, aber mehrheitlich linksliberal mit grünen Zügen. Einer bezeichnete sich als: "Konservativ, sozial, heimat­verbunden, umwelt­orientiert, Wirtschafts­freund, Globalisierungs­kritiker, am Christentum zweifelnd, islam­kritisch, kapitalismus­skeptisch". Ein anderer als "wertkonservativer, links­liberaler, grüner Sozialist". Ihre Glaubens­richtung gaben 29 der 56 teilnehmenden Admins an. Davon bezeichneten sich 13 als Christen (9 evangelisch, 4 katholisch), die übrigen u.a. als Atheisten (6), Agnostiker (3) und Evolutionisten (2). Durchschnittlich 140 Minuten widmen sich die Admins derzeit täglich der Wikipedia, davon durchschnittlich etwa die Hälfte der Zeit für Admin-, die andere Hälfte für Editor-Tätigkeiten. Vom Verein Wikimedia Deutschland e.V. fühlt sich die Mehrzahl nicht vertreten, er sei nicht die Organisation der Admins. Manche kritisieren Intransparenz und Streitigkeiten innerhalb des Vereins. [...] 62 Prozent der ehrenamtlich tätigen Admins macht ihre Tätigkeit Spaß, bemerkenswerten 38 Prozent macht sie folglich keinen Spaß.)
  11. Pressemitteilung der Europa-Universität Viadrina, abgerufen am 24. Oktober 2010
  12. Mehr als zwei Stunden am Tag für die Wikipedia, Süddeutsche Zeitung am 22. Oktober 2010
  13. Wikipedia-Diskussion im Vorfeld der Untersuchung
  14. blog.wiki-watch.de
  15. WikiWatch geht online, Hessische Niedersächsische Allgemeine am 22. Oktober 2010
  16. Miriam Hollstein: Die Kontrolle der Kontrolleure, Welt am Sonntag am 31. Oktober 2010 (Wenn Wissen Macht ist, zählen sie zu den mächtigsten Menschen Deutschlands: die Verwalter der deutschen Seiten von Wikipedia. Eine neue Initiative will ihre Arbeit transparent machen - und stößt auf massiven Widerstand.)
  17. Externe Aufpasser wollen Site verbessern, Der Standard am 5. Jänner 2011 (Das Wiki-Watch-Projekt schaut den Autoren der Online-Enzyklopädie auf die Finger)
  18. Daniel Grinsted: "Edit-War" auf Wikipedia: Die Lotsen bleiben an Bord, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 1. Februar 2011, S. 33 (Wikipedia, kürzlich zehn Jahre alt geworden, ist bei der digitalen Kanonbildung längst federführend. Wie hart hier der Kampf um Meinungshoheit oft ausgefochten wird, lässt sich am aktuellen Fall der Gorch Fock[wp] studieren.)
  19. 19,0 19,1 Wiki-Watch: Arbeitsstelle im Studien- und Forschungs­schwerpunkt "Medienrecht" der Juristischen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  20. Wiki-Watch-Projekt: Externe Aufpasser wollen Wikipedia verbessern, Frankfurter Allgemeine Zeitung am 13. Januar 2011 (Wie glaubwürdig sind die Informationen der Wikipedia? Das Wiki-Watch-Projekt schaut den Autoren der Online-Enzyklopädie auf die Finger. Entstanden ist ein umfassendes Angebot, das den kritischen Blick auf die Qualität der Artikel fördert.)
  21. "5 Sterne bei Wiki-Watch" - Nach welchen Kriterien vergeben wir unsere formale Bewertung?, Wiki-Watch-Blog am 25. Oktober 2010
  22. Peter Zschunke: Wikiwatch: Die Aufpasser der Wikipedia, Handelsblatt am 13. Januar 2011 (In dieser Woche wird Wikipedia zehn Jahre alt. In seiner bewegten Geschichte machte das Mitmach-Lexikon auch durch Fehler und Manipulationen Schlagzeilen. Das Wiki-Watch-Projekt schaut den Autoren der Online-Enzyklopädie auf die Finger. Nun will das Universitäts-Projekt auch die englischsprachige Version des Lexikons überwachen. )
  23. Jörg Wittkewitz: Hier prüft der Staatsbürger das Insulin noch persönlich, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 151/2011, S. 42
  24. Zum Artikel "Hier prüft der Bürger das Insulin noch persönlich", Frankfurter Allgemeine Zeitung am 2. Juli 2011
  25. 25,0 25,1 Michael Kröger: Zielkonflikt: Wikipedia-Autor arbeitet für Sanofi-Aventis, Spiegel Online am 10. Juli 2011 (Er arbeitete bei Wikipedia mit, und macht sich als Gründer von Wiki-Watch für die Qualitätssicherung in dem Internetlexikon stark: Wolfgang Stock. Doch offensichtlich hat der ehemalige FAZ-Redakteur gegen die hehren Ziele, die er postuliert, selbst wiederholt verstoßen.)
  26. 26,0 26,1 Markus Grill: Vorwurf der Pharma-PR: Wiki-Watch-Gründer gerät in Erklärungsnot, Spiegel Online am 15. Juli 2011 (Der Gründer von Wiki-Watch, Wolfgang Stock, wehrt sich: Er behauptet, nicht unter dem Namen "Investor" Wikipedia-Artikel zugunsten des Pharmariesen Sanofi-Aventis verändert zu haben. Doch die Erklärungen des Professors wirken immer unglaubwürdiger.)
  27. Markus Grill: Pharmaindustrie: Wir bleiben im Hintergrund, Spiegel Online am 11. Juli 2011 (Der CDU-Politiker und Krisen-PR-Agent Wolfgang Stock gründete an der Uni Frankfurt (Oder) "Wiki-Watch", angeblich um Wikipedia-Opfern zu helfen. Zuvor aber schrieb er im Online-Lexikon Artikel zugunsten des Pharmariesen Sanofi-Aventis um.)
  28. Jörg Wittkewitz: Kritik an Wiki-Watch: Schon Großmutter war zuckerkrank, FAZ Online am 11. Juli 2011 (Artikel ist nicht mehr verfügbar.); Wiki-Watch: Vorstandsmitglied des evangelikalen KEP auf kriminellen Pfaden, Brights - Die Natur des Zweifels am 15. Juli 2011 (Schon Großmutter war zuckerkrank - Vorsicht vor diesem Insulin-Experten: Jetzt gibt der Wiki-Watch-Betreiber Wolfgang Stock selbst zu, Wikipedia-Artikel bearbeitet zu haben - mit "bescheidenem Wissen".)
  29. Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder): Wiki-Watch organisiert sich neu, Medieninformation Nr. 129-2011 vom 7. September 2011 (Memento vom 3. März 2013 auf WebCite)
  30. Torsten Kleinz, Volker Briegleb: Wiki-Watch Leiter zieht sich zurück, Heise Online am 8. September 2011

Netzverweise

Markus Grill
Markus-Grill-Watch: Faktencheck "Markus Grill" - Über die "journalistischen Methoden" eines SPIEGEL-Redakteurs
Watch-Blog betrieben von Claus Fritzsche


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Benutzer:Kriddl/Wiki-Watch (3. Juli 2011) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert (Abschnitt "Wiki-Watch") auf dem Artikel Wolfgang Stock (Journalist) (5. April 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.