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Buntblödel

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Laut, schrill, verbohrt, aggressiv: Eine Gruppe Buntblödel (homo decadens confusus) in ihrem Element. Weltverbesserer, Besser­wisser, Transfer­leistungs­empfänger. München, 20.7.2015 Foto: T. Riest

Der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus), eine Spielart des homo sapiens[wp], pflegt ein angespanntes Verhältnis zu seinen kognitiven Fähigkeiten. Er empfindet politische Vernunft[wp] als unmenschlich und unheimlich. Wo es Folgen abzuschätzen und Verantwortung zu übernehmen gälte, schwelgt er lieber in Empathie, humanitären Imperativen und utopischen Zwangs­vorstellungen, für die er gerne seine Mitbürger in die Pflicht nimmt. Psychiater diagnostizieren in diesem Zusammenhang regelmäßig eine naiv-aggressive Persönlichkeits­störung[ext]. Der Buntblödel verteidigt seine naive Märchenwelt, in der er aufgrund bloßer Gesinnung moralisch überlegen sein kann, aggressiv gegen Forderungen realer Kollektive nach Leistung und Loyalität[wp]. Buntblödel blühen im Irrationalen auf und betrachten sich selbst als kraft ihrer Empathie­fähigkeit[ext] turmhoch überlegene Wesen. Utopische "Willkommenskultur" greift als Willkommens­erotik[ext] ins Privatleben über. Buntblödelei beginnt als selbst­gerechter Aufstand gegen das gesellschaftliche Ordnungs­gefüge und endet als persönliche Destrukturierung, Defokussierung, Fahrigkeit bis hin zu kriminogenem Verhalten und buntem Versagen auf ganzer Linie.

Bunt aber blöd.
Die Phalanx des moralischen Imperialismus[wp]. Bunte Block­warte in ihrer Hybris. Kokettierende Tugendprotze und selbstgerechte Tugendwächter in Pose. Bunt­blödel erklären Andersdenkende als vogelfrei[wp]. Kritiker der Flücht­lings­politik genießen politische Verfolgung.

Sein Auftreten imponiert als exhibitionistisch, lautstark, schrill und epidemisch. Den Mangel an Bildung, Wissen und Erfahrung kompensiert der klassische Buntblödel durch übergriffige Meinungs-Detonation: viel Meinung - aber wenig Ahnung. Das Denken delegiert er an die Trillerpfeife[wp]. Bei kargen IQ-Reserven mangels Argumenten aus der Not geboren.

Dummheit stellt weltweit das größte Problem dar.

In den Wochen des epidemischen Wahnsinns im Herbst 2015 spielten sich exemplarisch verrückte Szenen besonders an Bahnhöfen ab. Exaltierte, toleranz­besoffene Teenager, unter­beanspruchte Glucken und Helikopter-Eltern[wp] tummelten sich an Bahnsteigen, um grundlos wildfremde Menschen beim Eintreffen der Züge zu beklatschen. Egal wieviel diese Unbekannten an der Waffel oder auf dem Kerbholz hatten. Darunter höchst­wahrscheinlich Personen mit Mehrfach-Identitäten, Betrüger, Kriegs­verbrecher, Vergewaltiger oder Tierquäler.

Der Fisch aber stinkt vom Kopfe her. Leithammel[wp] und Koryphäen[wp] der Buntblödel-Szene kokettieren plakativ als Tugendprotze und Über­gut­menschen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Die aggressive Naivität des Buntblödels von Bayern ist frei, 6. August 2017.