Die Zukunft Deutschlands wird bei der Kinderzeugung im Ehebett und nicht beim Kreuzchen­machen in der Wahlkabine entschieden.
WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für illegale Invasoren, Abtreibungskultur für deutsche Kinder, Zerstörungskultur für Familien.

Frauen auf der Gorch Fock

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Frau » Frauenbevorzugung » Frauen auf der Gorch Fock


Hauptseite » Staat » Bundeswehr » Frauen in der Bundeswehr » Frauen auf der Gorch Fock


Frauen auf der Gorch Fock bewegt die Gesellschaft und die Bundeswehr heftig, seitdem dort zwei Offiziersanwärterinnen ums Leben kamen.

In der Nacht zum 4. September 2008 stürzte eine 18 Jahre alte Offiziersanwärterin vor Norderney während ihrer Wache von Bord des Schiffes Gorch Fock[wp] und ertrank. Am 7. November 2010 stürzt während eines Hafenaufenthalts (sic!) im brasilianischen Salvador da Bahia[wp] eine 25jährige Offiziers­anwärterin bei Kletterübungen aus der Takelage der Dreimastbark und verstarb. Daraufhin stellte der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) die Zukunft der "Gorch Fock" infrage und entzog Kapitän Norbert Schatz bis auf weiteres das Kommando.[1]

Institut für Staatspolitik[2]

Doppelte Standards

  • Am 1. April 1959 kam ein Oberleutnant z. S. ums Leben.[3]
  • Auf der zwölften Ausbildungsreise stürzte am 9. Mai 1963 im Hafen von Puerto de la Luz, Las Palmas, Gran Canaria ein Obergefreiter aus dem Großmast.
  • Am 17. September 1998 verunglückte ein Offizieranwärter[wp] auf See nordwestlich von Skagen durch einen Sturz von der Groß-Obermars an Backbordseite aus zwölf Metern Höhe tödlich.
  • Im Mai 2002 starb ein 19jähriger Soldat auf See südöstlich von Island nach einem Sturz vom Großmast.[4]

Es ist nicht bekannt, dass nach den tödlichen Unfällen von männlichen Soldaten die Ausbildungs­fahrten abgebrochen oder die damaligen Kapitäne abgesetzt wurden.

Dann kommt bei einer Hafenübung ein weiblicher Soldat zu Tode und alle Räder stehen still! Die Ausbildung wird abgebrochen, die Fahrt der Gorch Fock nicht fortgesetzt. Das ist die feministische gewollte und politisch durchgesetzte Gleichstellung von Männern mit Alphamädchen und Quotenfrauen.

Frauenquote und Frauenverantwortung

Der Tod der Kadettin Sarah Seele im Hafen von Salvador da Bahia auf der Gorch Fock hat die deutsche Nation bewegt. Das feministische Erklärungs­muster ist einfach: Männer sind schuld am Tod einer Frau. Verantwortlich gemacht werden männlichen Ausbilder, der Kapitän, das ganze patriarchale System. Die geforderte Untersuchung der Todesursachen bringt aber unerwartete Ergebnisse hervor. So hätte die tödlich verunfallte Kadettin überhaupt nicht zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen werden dürfen, weil sie mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße zu klein und damit nicht bord­dienst­ver­wendungs­fähig war. Die Zentralen Dienst­vorschriften 46/1 und 46/7 verlangen als eine Mindestgröße von 160 Zentimetern. Die Kadettin hatte zwar eine militär­ärztliche Aus­nahme­genehmigung, allerdings für den Dienst auf der Fregatte "Mecklenburg-Vor­pommern", als Bordschreiberin unter Deck. Darüber hinaus sollen sich schon häufig Truppenärzte darüber beschwert haben, dass die Musterungs­ärzte in den Ämtern "Quote machen" und bis zu 15 Prozent der Neu­einstellungen als tauglich mustern, die dann von ihnen bei Ankunft in den Einheiten sofort wieder wegen gravierender Gesund­heits­fehler ausgemustert werden. Hier erweist sich die von Feministinnen so vehement geforderten Frauenquoten und Frauen­sonder­behand­lungen als Boomerang. Die Blanko-Arbeits­schutz­unter­suchung auf Höhenangst und Schwindel­freiheit, mit der Sarah Seele und ihre Kameraden auf die "Gorch Fock" geschickt wurden, soll zudem von einer Ärztin (sic!) des Betriebs­ärztlichen Dienstes Flensburg ausgestellt worden sein.[5] Die von feministischer Seite geforderte Frauenquote ist also die Ursache für die Probleme, die nun wieder Feministen beklagen.

Frauen senken Standards

Marine Forum 7/8 2011

Der Spiegel bezeichnete es als "erstaunlichen Rückfall in sexistische Denkmuster", weil ein Autor in einem Offiziersblatt der Marine die "Feminisierung" der Bundeswehr zu kritisieren wagte. Soldatinnen seien weniger leistungsfähig, schadeten dem Standard der Truppe - deshalb sei auch die Kadettin an Bord der "Gorch Fock" gestorben.[6]

Kritik ist aber offenbar nicht erwünscht. Die BILD-Zeitung bezeichnet es beispielsweise als "Verhöhnung einer toten Gorch Fock-Kadettin", wenn Erik Lehnert[wp] im MarineForum[ext] schreibt, die Bundeswehr sei ein "Experimentierfeld einer Gleichheits­ideologie, mit allen Konsequenzen, ...​ zu denen nicht zuletzt der Tod der Kadettin auf dem Segelschulschiff 'Gorch Fock' im November 2010 gehört". Die Feminisierung der Bundeswehr wird dabei so beschrieben: "Frauen zwingen den männlichen Kameraden faktisch ihre eigenen physischen Beschränkungen auf, indem sie Standards senken und Forderungen nach Veränderungen stellen." Der Dienst beim Militär liege "jenseits der körperlichen Fähigkeiten der meisten Frauen". Die tote Kadettin sei daher "Opfer einer Ideologie, die aus vermeintlich guter Absicht die Konsequenzen der Gleichberechtigung verschwiegen hat".[7][8]

Unfälle

Jenny Böken

Kadett Jenny Böken († 2008)

In der Nacht zum 4. September 2008 ging die 18 Jahre alte Offiziersanwärterin Jenny Böken vor Norderney während ihrer Wache über Bord und ertrank. Ihre Leiche wurde elf Tage später von einem Boot der Fischereiaufsicht 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland geborgen.[9] Als Unfallursache wurde Ausrutschen festgestellt.[10] Vermutlich ist sie aber auch während eines Wachdienstes aufgrund von Prädiabetes[ext] schlichtweg eingeschlafen.[11]


Nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT wecken die militär-medizinischen Untersuchungen erhebliche Zweifel, ob Jenny Böken überhaupt für den Dienst auf der "Gorch Fock" geeignet war.

Zweifel an der körperlichen Tauglichkeit

Alles begann am 11. Dezember 2007 mit ihrer Untersuchung in der Offizier­bewerber­prüf­zentrale (OPZ) im Kölner Personalamt der Bundeswehr. Damals wurde der jungen Frau bescheinigt, "für die Offiziers­laufbahn gesund­heitlich geeignet" zu sein, mit einem Tauglich­keits­grad 2. Lediglich ihre Körpergröße von 1,77 Meter stand dem Tauglichkeitsgrad 1 entgegen. Dass Böken laut dem Attest ihres Gynäkologen unter einer verlängerten und verstärkten Regelblutung ("dysfunktionelle Blutungs­störung") litt, scheint für die untersuchende Medizinal­oberrätin keine große Rolle gespielt zu haben. Zwei Tage vor ihrem Tod wird Böken beim Schiffsarzt der "Gorch Fock" über starke Schmerzen im Unterleib klagen.

Im Untersuchungsbogen heißt es zudem, Jenny Böken habe bisher unter keinerlei Erkrankungen an Magen, Darm oder Bauch­organen gelitten, dabei wurde sie 2001 wegen eines Blind­darm­durch­bruchs operiert. In späteren Untersuchungen findet sich dieser Hinweis in den Kölner Papieren dagegen nicht. Eine Kreislauf­funktions­über­prüfung verläuft "unauffällig". Lediglich bei der Untersuchung des autonomen Nervensystems, das Vital­funktionen wie Atmung, Verdauung und Stoffwechsel regelt, wird bei ihr eine "leichte vegetative Labilität" festgestellt, allerdings ohne Konsequenzen. Ganz anders erscheint der Gesundheits­zustand der Offiziers­anwärterin im Sanitätsdienst ein halbes Jahr später bei ihrer truppen­ärztlichen Einstellungs­unter­suchung in der Marine-Sanitätsstaffel in Mürwik. Ein Belastungs-EKG muss sie wegen Schwindel­gefühlen abbrechen, eine Wiederholung "nach gutem Frühstück" wird angeordnet. Es wird eine "orthostatische Dysregulation verstärkt bei Nüchternheit" diagnostiziert. Wegen dieser Kreislauf­störung erhält sie die Gesundheits­ziffer "III 46".

Psychische Labilität in Streßsituationen

Bei anderen Truppengattungen wie den Gebirgs- oder den Fallschirm­jägern, die eine hohe körperliche Belastbarkeit sowie eine gewisse Höhen­tauglich­keit erfordern, wäre dies ein Ausschluß­kriterium. Nicht aber bei der Marine, obwohl der für Offiziers­anwärter verpflichtende Dienst auf der "Gorch Fock", insbesondere in der Takelage, genau das verlangt.

Jenny Böken erhält bei der Untersuchung Anfang Juli 2008 wegen ihrer vegetativen Labilität noch eine weitere einschränkende Gesundheits­ziffer: Eine "III 12". Durch diese wäre sie bei korrekter Auslegung für die Ausbildung zum Sanitäts­offizier ungeeignet. Denn hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine starke psychische oder körperliche Reaktionsform insbesondere in Streß­situationen. Doch auch dies bleibt ohne Konsequenz. Ungehindert kann sie ihre Grund­ausbildung beginnen - ohne großen Erfolg, wie ihre Beurteilung vom 14. August 2008 beweist, die der JF vorliegt. Darin heißt es unter anderem: "Frau Matrose San OA Böken hat sehr starke Probleme, den an sie gestellten Anforderungen und Erwartungen im psychischen sowie physischen Bereich gerecht zu werden." Mehrfach sei sie im theoretischen und praktischen Unterricht eingeschlafen und habe beim "Physical Fitness Test" das zweit­schlechteste Ergebnis erreicht. Den Frühsport habe sie in den ersten drei Wochen beinahe täglich abgebrochen, ebenso einen Marsch über acht Kilometer. Dies stelle "nicht das gewünschte Bild der körperlichen Belastbarkeit eines Offiziers­anwärters dar".

Eignung als Offizier "nicht erkennbar"

Doch die Soldatin gibt auch auf anderem Gebiet Anlass zur Kritik. Von "ungebührlichem Verhalten gegenüber Vorgesetzten" ist in der Beurteilung die Rede, von "Rum­jammern" und einer "teils gereizten und besser­wisserischen Art". Sie sei "zu keiner Zeit ein gut im Zug integriertes Mitglied" gewesen, eine Eignung zum Offizier "nicht erkennbar", lautet das Gesamturteil. Für jeden normalen Offiziers­anwärter wäre nach einer solchen Beurteilung Schluss gewesen, nicht jedoch für Jenny Böken. Nur warum? Um eine politisch gewünschte Frauenquote zu erfüllen?

Ähnlich wie im Fall Sarah Seeles erweist es sich auch bei Jenny Böken als verhängnisvoll, dass niemand die Reißleine zieht. Zweifel an ihrer Einsatz­fähigkeit sollen in einer Personal­konferenz in der OPZ zurück­gewiesen worden sein. Zwei Wochen nach ihrer Beurteilung beginnt sie am 28. August 2008 ihre Ausbildungsfahrt auf der "Gorch Fock". Sechs Tage darauf, am 3. September gegen 23.45 Uhr, muss das Schiff ein "Mann über Bord"-Manöver einleiten. Ohne Erfolg. Zwölf Tage später entdeckt das Fischerei­forschungs­schiff "Walther Herwig III" 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland die Leiche von Jenny Böken.[12]

Zwei Tage vor ihrem Dienstantritt auf der "Gorch Fock" steht in der abschließenden Beurteilung der Marineschule Mürwick: "Sie hat Probleme: Die Kadettin schläft fortwährend ein." Ihre Kameraden berichten den Ermittlern später, sie sei im Stehen, sogar am Schießstand eingeschlafen. Der Schiffsarzt der "Gorch Fock" will davon nichts mitbekommen haben, obwohl die Kadettin später an Bord einnickt, während sie einen Seesack näht. Trotz der Zweifel an ihrer Einsatz­fähigkeit darf Jenny mit auf die Reise. Wie gut zwei Jahre später Sarah Seele, die als Kadettin eigentlich zu klein für den Borddienst war.

Warum ließ man die Mädchen dennoch an Bord des Segelschulschiffes? Um eine Frauenquote zu erfüllen?[13]

Sarah Lena Seele

Obermaat Sarah Lena Seele († 2010)

Am 7. November 2010 stürzte während eines Hafenaufenthalts (sic!) im brasilianischen Salvador da Bahia[wp] die 25jährige Offiziersanwärterin Sarah Lena Seele bei Kletter­übungen aus der Takelage und verstarb.[14][15]

Unklar blieb, warum die Kadettin überhaupt zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen wurde. Denn wären die entsprechenden Vorschriften der Bundeswehr eingehalten worden, hätte Sarah Seele wohl nie an Bord gehen dürfen. Sie war mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße schlicht zu klein und damit nicht bord­dienst­verwendungs­fähig. Die Zentralen Dienstvorschriften 46/1 und 46/7 verlangen eine Mindestgröße von 160 Zentimetern für die Bord­dienst­verwendungs­fähigkeit. Zwar verfügte Seele laut der Staats­anwalt­schaft Kiel über eine militär­ärztliche Ausnahme­genehmigung, diese hatte aber nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT für die "Gorch Fock" keine Gültigkeit.

Die Ausnahmegenehmigung war ihr 2007 für den Dienst auf der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" erteilt worden, als Bordschreiberin unter Deck. Ausnahme­genehmigungen müssen schriftlich begründet werden und enthalten eine detaillierte Arbeits­platz­beschreibung. Ändert sich die Verwendung des Soldaten, bedarf es einer neuen Untersuchung. Laut einer Weisung des Bundesamts für Wehrverwaltung von 2007, die der JF vorliegt, ist zudem "bei allen Personen, die eine unbefristete Ausnahme­genehmigung erhalten haben, dann eine Über­prüfungs­unter­suchung durchzuführen, wenn eine Auslands­verwendung im Soldaten­status geplant ist". Dies wäre bei Sarah Seele spätestens 2009 der Fall gewesen, als sie auf der Fregatte "Karlsruhe" am Nato-Einsatz vor Somalia teilnahm. Zwar war sie auch dort unter Deck eingesetzt, diesmal allerdings bei einem Auslandseinsatz. Ob sie hierfür über die notwendige Ausnahme­genehmigung verfügte, ist fraglich, denn die Staats­anwalt­schaft führt nur diejenige vom Juli 2007 an.

Spätestens als Seele in die Offizierslaufbahn wechselte, hätte ihre Ausnahme­genehmigung von den zuständigen Ärzten der Bundeswehr im Personalamt in Köln neu überprüft werden müssen, schließlich ist die Fahrt auf der "Gorch Fock" verpflichtender Bestandteil der Marine-Offiziers­ausbildung. Doch dies scheint nicht geschehen zu sein. Denn Seele hätte aufgrund ihrer Körpergröße nicht die für alle Offiziers­anwärter der Marine erforderliche Bord­dienst­verwendungs­fähigkeit II erfüllt. Dennoch weist ihre Ausnahme­genehmigung keine Auflagen auf, nach denen Seele Arbeiten in der Takelage untersagt gewesen wären. Auch die Kadettin Jenny Böken, die 2008 auf der "Gorch Fock" unter ungeklärten Umständen über Bord ging und ertrank, wurde von den Ärzten in Köln tauglich geschrieben. Zufall?

Fakt ist, dass sich schon häufig Truppenärzte darüber beschwerten, dass die Musterungs­ärzte in den Ämtern "Quote machen" und bis zu 15 Prozent der Neu­einstellungen als tauglich mustern, die dann von ihnen bei Ankunft in den Einheiten sofort wieder wegen gravierender Gesundheits­fehler ausgemustert werden. Mehrfach beklagten sich Musterungs­ärzte selbst darüber, dass ihnen seit 2007 die ärztliche Weiterbildung von der Verwaltung verwehrt wurde, so dass von ihnen niemand die Anforderungen der Ärzte­kammern an Fachärzte mehr erfüllt. Nicht auszuschließen, dass auch hier (Frauen-)"Quote gemacht" wurde, mit tödlicher Wirkung.

Hinzu kommt, dass Sarah Seele und ihre Kameraden offenbar mit einer Blanko-Arbeits­schutz­untersuchung auf Höhenangst und Schwindel­freiheit auf die "Gorch Fock" geschickt wurden. Das zumindest gaben die Kadetten vor der Unter­suchungs­kommission an. Danach habe die zuständige Ärztin des Betriebs­ärztlichen Dienstes Flensburg den Soldaten die Bescheinigung ohne Untersuchungen ausgestellt. Aus der Marine ist zu hören, dass Soldatinnen häufiger unter Höhenangst litten als ihre Kameraden. Doch warum wurde Seele dann nicht gründlich auf Schwindel­freiheit untersucht? Weder die Staats­anwalt­schaft noch die Marine äußerten sich hierzu bislang gegenüber der JF.

Was am 7. November 2010 zum Absturz Seeles aus 27 Metern Höhe führte, konnte auch die Staats­anwalt­schaft nicht ermitteln. Fest steht nur, dass sie Schwierigkeiten beim Aufentern hatte. Die Kadetten waren bereits mehrfach in den Mast gestiegen. Vor einem weiteren Durchgang äußerte Seele gegenüber Kameraden, sie habe zuletzt mit einem "Kraftloch" zu kämpfen gehabt. Beim erneuten Aufentern wurde sie von einem Ausbilder zwischen Mars- und Bramsaling angewiesen, nicht weiter hoch­zu­klettern, da ihm ihre Probleme aufgefallen waren. Doch Seele ignorierte die Anweisung und enterte bis zur Bramrah auf. Beim Niederentern über die Bramsaling lehnte sie Hilfe des dortigen Ausbilders ab. Gegen 10.27 Uhr verlor sie den Halt und stürzte aufs Deck.[5]

Militärischen Anforderungen nicht gewachsen

Nicht nur die Ausrüstung der Bundeswehr hat gefährliche Defizite. Vielen Soldaten fehlen die körperlichen Fähigkeiten. Schuld ist der Mangel an Rekruten und eine kopflose Gleichstellungspolitik.

Der Tod der Soldatin Sarah Seele, die am 8. November 2010 auf dem Segelschulschiff Gorch Fock verunglückte, hat die Nation bewegt. Bis heute sind die Umstände nicht eindeutig aufgeklärt. Ebenso wenig wie der Tod der Soldatin Jenny Böken, die auf demselben Schiff schon zwei Jahre zuvor unter mysteriösen Umständen über Bord gegangen war.

Die beiden jungen Offiziers­anwärterinnen Seele und Böken hätten, dafür sprechen sehr viele Indizien, niemals den Ausbildungs­lehrgang auf dem Segel­schul­schiff antreten dürfen. Seele war zwar nicht übergewichtig, wie zunächst berichtet. Aber sie war mit 158 cm deutlich zu klein - und erhielt daher eine Sonder­genehmigung. Wer schon mal auf einem Segelschiff war, der weiß, dass lange, starke Beine mehr als hilfreich sind beim so genannten Aufentern in die Takelage.

[...] Böken litt vermutlich unter Prädiabetes, weswegen sie während des Dienstes oft einschlief. In der Bundeswehr fürchtet man nicht ohne Grund, dass am Ende als Ergebnis feststehen wird, dass vorsätzlich eine ungeeignete Kadettin auf die Gorch Fock geschickt wurde.

Profi-Soldaten können das Soldaten­handwerk besser und sind fitter für Auslands­einsätze. Das war ein schlagendes Argument für die Aussetzung der Wehrpflicht seit dem 1. März 2011. Die real existierende Freiwilligen­armee gibt leider ein anderes Bild ab.[11]

"Deutschland muss sich mehr engagieren", verkündete die Bundes­verteidigungs­ministerin kurz nach der Amtsübernahme. Doch das wichtigste Instrument, mit dem Deutschland, wie es im Politiker­sprech heißt, "international mehr Verantwortung" übernimmt - die Bundeswehr - hat nicht nur ein riesiges Problem mit der Hardware, das in diesen Tagen für Aufregung sorgt, sondern auch mit den Soldaten: Sie wollen einfach nicht zur Bundeswehr - und wenn doch, dann können sie nicht, was sie eigentlich sollten.

Vor 2011 wurde alljährlich eine große Zahl junger Männer mehr oder weniger unfreiwillig eingezogen. Schon diese halbwegs dem Durchschnitt ihrer Altersklasse entsprechenden Rekruten zeigten einen bedenklichen Rückgang an körperlicher Leistungsfähigkeit.

In einer Studie mahnte Dieter Leyk vom Zentralen Institut des Sanitäts­dienstes der Bundeswehr in Koblenz schon 2010, "dass auch die Bundeswehr von der weiten Verbreitung und frühzeitigen Etablierung bewegungs­armer und gesundheitlich ungünstiger Lebens­stile vermehrt betroffen ist." Ein beträchtlicher Anteil der deutschen Rekruten sei "elementaren militärischen Anforderungen nicht gewachsen", schreibt Leyk.

Der Bericht des Wehrbeauftragten des Bundestages, Hellmut Königshaus, aus dem 2013 beklagt ähnliches: "Nicht selten" meldeten sich "schon unmittelbar nach Beginn der Allgemeinen Grundausbildung" Rekruten, die "sich durch die neuen Umstände, die körperlichen und geistigen Anforderungen des Dienstes sowie das ungewohnte Zusammen­leben in der Kaserne überfordert" fühlen. "Sie bemängeln den strengen Befehlston von Vorgesetzten, die Umgangsformen und die hohen sportlichen Leistungs­anforderungen."

Die Bundeswehr stehe, so Leyk, vor einer "ungeheuren Präventions­aufgabe, will man weiterhin den internationalen Verpflichtungen als moderne und leistungs­fähige Einsatz­armee nachkommen". Die Bundeswehr solle "angesichts der hohen Einsatz­belastungen künftig auf eine vorsorgende Strategie setzen und im Bereich Präventions­forschung und in der professionellen Umsetzung von Gesundheits- und Fitness­förderung viel mehr investieren".

Doch die Bundeswehr ist nicht nur mit abnehmender Fitness, sondern auch mit abnehmenden Bewerber­zahlen für den Dienst an der Waffe konfrontiert. 2013 bewarben sich nur noch 22.184 Männer und Frauen für die Laufbahn als Unteroffizier.

2011 waren es noch 23.666 Männer und Frauen. Bei den Mannschafts­dienst­graden und den freiwillig Wehr­dienst­leistenden ist die Tendenz dieselbe. Dazu kommt, dass rund ein Viertel der freiwillig Wehr­dienst­leistenden - 2012 waren es 24,7 Prozent - den Dienst auf eigenen Wunsch vorzeitig abbricht. Da muss man eben nehmen, wen man kriegen kann - und bei der Fitness auch mal beide Augen zudrücken.[16]

"Die Bewerberlage nähert sich dem Stadium, in dem sie das Label 'Bestenauslese' kaum noch verdient", heißt es dazu beim Deutschen Bundeswehrverband. "Das Verhältnis von Bewerbern zu Einstellungen ist bei den Offizieren - immerhin die höchste militärische Laufbahn - fünf zu eins. Bei den Mannschaften ist es schon zwei zu eins. Darunter sind viele sehr gute Leute, aber jedes Unternehmen würde eine solche Bewerberquote für bedenklich halten."

Bescheidener, was die körperlichen Leistungen ihrer Soldaten angeht, wurde die Bundeswehr schon kurz vor dem Aussetzen der Wehrpflicht. Statt des alljährlichen Physical Fitness Tests[wp] (PFT) müssen Soldaten nun nur noch den Basic Fitness Test[wp] absolvieren.

Der PFT verlangte den Soldatinnen und Soldaten einiges ab: Ein Pendellauf (vier mal eine Strecke von Metern), 40 Sekunden Situps, 40 Sekunden Liegestützen, Weitsprung aus dem Stand, einen Zwölf-Minuten-Lauf ("Cooper-Test") und Fahrradfahren auf dem Ergometer. All das mit anspruchsvollen Vorgaben. Der Soldat hatte den Test nur bestanden und galt als "körperlich leistungsfähig", wenn er zum Beispiel in vierzig Sekunden mindestens 16 Liegestütze schaffte.

Seit 2010 gibt es nur noch den Basis Fitness Test. Aus sechs Sport-Aufgaben sind drei geworden: Ein 11 mal 10 Meter-Sprinttest, Klimmhang für mindestens 5 Sekunden und entweder 3000-Meter mit dem Fahrrad-Ergometer in maximal 6 Minuten und 30 Sekunden oder 1000 Meter Dauerlauf in maximal 6 Minuten und 30 Sekunden.

Auch im laufenden Ausbildungs- und Übungs­betrieb ist man bescheiden geworden. Von 1996 bis 2009 gehörte das AMILA, das "Allgemeine Militärische Ausdauer­training" zum Alltag jedes Heeres­soldaten.

Zwei Mal pro Jahr musste jeder mit zehn Kilogramm Marschgepäck auf dem Buckel je nach Truppengattung 20, 25 oder 30 Kilometer marschieren. Doch die fitte Truppe, die sich der damalige Heeres­inspekteur General­leutnant Helmut Willmann gewünscht hatte, machte allzu vielen Soldaten schwere Probleme.

2010 schaffte Deutschlands damals höchster Soldat, General Wolfgang Schneiderhan[wp], das AMILA per Weisung ab und ersetzte es durch einen einzigen Sechs-Kilometer-Marsch im Jahr mit 15 Kilogramm Gerödel. Den darf nun jeder Heeres­soldat in höchstens einer Stunde bewältigen. Solch ein längerer Spaziergang ist selbst für einen rüstigen Rentner keine besondere Herausforderung.

Auf die Frage, warum statt Märschen nun Spaziergänge in der Truppe angesagt sind, kommt aus dem Verteidigungs­ministerium zunächst Widerspruch. "Wir setzen nicht generell das Anforderungsprofil herunter", sagt Angelika Niggemeier-Groben, Oberfeldarzt und Sprecherin für Sanitäts­angelegen­heiten der Bundeswehr. Man differenziere eben zwischen Basis-Fitness, Soldaten-Grundfitness, Funktions-Fitness und Einsatz-Fitness.

Aber irgendwie ist ihr aber schon klar, dass das im Schnitt eine Herabsenkung der Ansprüche an die Bewerber und Soldaten bedeutet. Sonst müsste sie nicht so eindringlich darauf hinweisen, dass die "gesamte Wirtschaft zunehmend um Fachkräfte" ringe und "Einstiegshürden und Karrierewege" überprüfe.

"Deswegen muss auch die Bundeswehr - nicht nur bei körperlichen Anforderungen - aufpassen, dass sie keine unnötigen Abbruch­kanten oder Ausschluss­kriterien zulässt." Die Bundeswehr müsse vermeiden, "attraktive Laufbahnen für Bewerber mit interessanten anderen Qualifikationen unmöglich" zu machen.[17]

Neben der Aussetzung der Wehrpflicht und dem gesamt­gesell­schaft­lichen Fitness­verlust hat vor allem die verstärkte und unbeschränkte Aufnahme von Frauen in die Truppe deren Zustand einschneidend verändert.

Die erste weibliche Verteidigungs­ministerin der deutschen Geschichte hat sich das Ziel gesetzt, den Frauenanteil in der Truppe von gegenwärtig rund neun auf 15 Prozent zu erhöhen. Doch während der kürzlich verabschiedete Personalchef des Verteidigungs­ministeriums, General­leutnant Wolfgang Born, von den "ganz eigene Qualitäten und Stärken, von denen wir als Bundeswehr gerne mehr profitieren möchten" schwärmt, zeigt sich in der Truppe selbst ein ganz anderes Bild.

Spricht man mit aktiven Soldaten über das Geschlechter­verhältnis in der Truppe, werden sie schnell nervös und beharren auf strikter Anonymität. Und dann kann jeder Geschichten erzählen von Rekrutinnen, die bei der Grund­ausbildung erschöpft zusammenbrachen.

Von Kameradinnen, die nicht in den Auslands­einsatz müssen, dafür aber bei Beförderungen bevorzugt werden. Eine interne Umfrage-Studie mit dem Titel "Truppenbild ohne Dame" bestätigt, dass solche Erzählungen keine Latrinen­parolen, sondern offenbar erlebte Wirklichkeit im Alltag der Bundeswehr sind: 49 Prozent der Soldaten (2005 noch 45) glauben, dass von Frauen weniger erwartet wird. 62 Prozent der Soldaten (2005 noch 52) glauben, dass Soldatinnen bessere Karriere­chancen haben.

Die Mehrheit der Soldaten (57 Prozent) und sogar viele Soldatinnen selbst sagen, dass die Bundeswehr sich durch die Verweiblichung verschlechtert habe. Bei der gleichen Untersuchung hatten 2005 nur 52 Prozent der Männer von einer Verschlechterung gesprochen. 34 statt früher 28 Prozent der Soldaten glauben, dass Frauen dem harten Leben im Felde beziehungsweise zur See nicht gewachsen sind.

Sarah Seeles Tod auf der Gorch Fock war damals Anlass für einen Gastbeitrag in der Fachzeitschrift "Marine Forum", der damals bis in die "Bild-Zeitung" für Aufsehen sorgte.[18][19] Die moralische Empörung über diesen Text fiel vielen Lesern innerhalb und außerhalb der Bundeswehr leicht, da der Autor Erik Lehnert[wp] als Angehöriger der rechten Szene gilt.

Er schrieb, die Soldatinnen zwängen "den männlichen Kameraden faktisch ihre eigenen physischen Beschränkungen auf, indem sie Standards senken". Und er behauptet, der Dienst beim Militär liege "jenseits der körperlichen Fähigkeiten der meisten Frauen".

Nicht nur nach Ansicht der für "Truppenbild ohne Dame" befragten Soldaten steckt in dieser Behauptung möglicherweise doch eine nicht zu verleugnende Wahrheit: Untersuchungen des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes haben gezeigt, dass etwa 60 Prozent der jungen, gesunden Frauen nicht in der Lage sind, eine 75 Kilogramm schwere Person zu viert auf einer Trage zu transportieren. Die Greifkraft ihrer Hand reicht einfach nicht aus. Im Ernstfall kann diese fehlende Kraft den Tod eines Verwundeten bedeuten.[20]

Gorch Fock

Segelschulschiff Gorch Fock (2010)

Das legendäre Segelschulschiff "Gorch Fock"[wp] ist das älteste Schiff der deutschen Marine, es gilt als Botschafterin Deutschlands auf den Weltmeeren. Gebaut wurde es auf der Hamburger Werft Blohm & Voss, im August 1958 lief es vom Stapel. Benannt ist das Schiff nach dem Schriftsteller Gorch Fock[wp], der im Ersten Weltkrieg in einer Seeschlacht starb.

Die "Gorch Fock" ist 89 Meter lang und 12 Meter breit, der Tiefgang beträgt 5,25 Meter. Fock- und Großmast sind 45,30 Meter hoch, der Besanmast etwa 40 Meter. Eine Diesel-Antriebsanlage erlaubt eine Geschwindigkeit mit dem Motor von 12 Knoten (etwa 23 Kilometer in der Stunde). Die Höchstgeschwindigkeit unter Segeln liegt bei rund 17 Knoten, bei ihrem Rekord war sie 18,2 Knoten schnell. Die "Gorch Fock" untersteht der Marineschule Mürwik bei Flensburg, Heimathafen ist Kiel.

Norbert Schatz

Kapitän zur See Norbert Schatz

Als Folge des Dramas um die Vorgänge auf der Gorch Fock wird es schwierig einen Nachfolger für den gefeuerten Kapitän zu finden.

Der Posten eines Kapitäns auf der Gorch Fock war früher hochbegehrt. Ständig war man in den Medien präsent, hatte die Gastgeberrolle bei glänzenden Gesellschaften auf dem eleganten Schiff und die Mädels bekamen glitzernde Augen. Nicht zuletzt war es ein Posten mit hohem Prestige, nicht zu vergleichen mit dem Kommando auf einem popeligen Zerstörer. Dazu kam, das er die DIE Leiterstufe zu einer weiteren erfolgreichen und sicheren Karriere in der Marine war.

Aber nun reiben sich Beobachter verwundert die Augen: Nachdem der glücklose Kapitän Norbert Schatz nun offiziell verzichtet hat, findet die Deutsche Marine keinen neuen Kapitän. Unglücklicherweise gibt es einige Anforderungen an den Posten: Der neue Kommandant muss bereits als Offizier in verantwortlicher Position auf dem Schulschiff gefahren sein. Außerdem muss er die Leistungsnachweise "Motor" und "Segel" erfüllt haben, das Kommandanten-Patent besitzen und mindestens Fregatten­kapitän sein. Nur eine Handvoll Offiziere in der Deutschen Marine erfüllen diese Bedingungen und die drängen nicht gerade nach dem Posten: Unvergessen ist die Ablösung von Kapitän Schatz durch den damaligen Verteidigungs­minister Karl-Theodor zu Guttenberg und wie Schatz in Argentinien in Zivil von Bord gehen musste. Viele Offiziere sind schlichtweg sauer.

Mögliche Kandidaten müssen sich die Spekulation seiner Kollegen gefallen lassen, er habe den Posten mit dem eingebauten Schleudersitz nur deswegen bekommen, weil ihn sonst niemand haben wollte. Die Kandidaten sind sich bewusst, dass der neue Kapitän ständig kritisch von den Medien beobachtet werden wird: Fehler darf er sich keinesfalls erlauben.[21]

Niedergang des Militärs

Martin van Creveld scheint mit seiner These, im Vormarsch der Frauen gleichermaßen Symptom und Ursache für den Niedergang des Militärs zu sehen, Recht zu behalten. Der Tod eines einzigen weiblichen Offiziersanwärters war ausreichend, um die Gorch Fock stillzulegen. Mitglieder der Stammbesatzung des Segelschulschiffes setzen sich allerdings zur Wehr:

"Frauen müssen dieselbe Leistung bringen wie jeder Mann, sonst brauchen sie sich nicht bei der Marine zu melden." [22]
"GenderpolitikerInnen sitzen nicht nur in Daunenkissen in Kaffeeautomatenreichweite wie die adeligen Offiziere früher, sondern sie haben auch nie etwas anderes kennengelernt - anders als die adeligen Offiziere früher." [23]

Einzelnachweise

  1. Tödlicher Sturz: Staatsanwälte schließen die Akte "Gorch Fock", Focus 9. Juni 2011
  2. JF-Buchdienst: IfS-Studie: Die Frau als Soldat, Art.-Nr.: 91049
  3. Frank Jungbluth: Marine geht von Bord der "Gorch Fock", NWZ online am 20. November 2010
  4. Wikipedia: Unfälle auf der Gorch Fock
  5. 5,0 5,1 Felix Krautkrämer[wp]: Zu klein für die Takelage ("Gorch Fock": Interne Papiere der Bundeswehr legen den Schluß nahe, daß die verunglückte Kadettin Sarah Seele nicht bord­dienst­tauglich war), Junge Freiheit Ausgabe 30/11, 22. Juli 2011
  6. Tod auf der "Gorch Fock": Marine-Magazin verunglimpft Frauen an Bord, Spiegel am 8. Juli 2011
  7. Marine-Zeitschrift verhöhnt tote "Gorch Fock"-Kadettin, BILD-Zeitung am 7. Juli 2011
  8. In der Ausgabe 7-8/2011 stellt Erik Lehnert unter dem Titel "Gleichstellung um jeden Preis?" ein Exposé einer Studie über den Einsatz von Frauen in Kampfeinheiten und die Schlussfolgerungen vor, die sich für die Bundeswehr/Gesellschaft daraus ergeben könnten. Auszug: WGvdL-Forum (Archiv 2): Artikel von Erik Lehnert im Heft 7-8/2011, S. 29-31
  9. Obduktionsergebnis: "Gorch Fock"-Kadettin ist ertrunken von Jörg Diehl, In: Spiegel online am 16. September 2008, abgerufen am 19. September 2008
  10. FOCUS 16/2010, S. 51
  11. 11,0 11,1 Ferdinand Knauß: Personalprobleme der Bundeswehr: Lieber Spaziergänge statt Gewaltmärsche, Wirtschaftswoche am 9. Oktober 2014
  12. "Gorch Fock": Niemand hat die Reißleine gezogen, Junge Freiheit am 26. November 2011
  13. Bundeswehr: Schatten auf dem Vordeck, Der Spiegel am 14. November 2011
  14. Tödlicher Unfall: Soldatin stürzt auf "Gorch Fock" aus der Takelage, In: Spiegel online am 8. November 2010, abgerufen am 8. November 2010
  15. Unfall auf der GORCH FOCK, Presse- und Informationszentrum Marine, auf www.marine.de am 8. November 2010.
  16. Ferdinand Knauß: Personalprobleme der Bundeswehr: Lieber Spaziergänge statt Gewaltmärsche, Wirtschaftswoche am 9. Oktober 2014 - Seite 2: Militärischen Anforderungen nicht gewachsen
  17. Ferdinand Knauß: Personalprobleme der Bundeswehr: Lieber Spaziergänge statt Gewaltmärsche, Wirtschaftswoche am 9. Oktober 2014 - Seite 3: Bedenkliche Bewerberquoten
  18. In der Ausgabe 7-8/2011 stellt Erik Lehnert unter dem Titel "Gleichstellung um jeden Preis?" ein Exposé einer Studie über den Einsatz von Frauen in Kampfeinheiten und die Schluss­folgerungen vor, die sich für die Bundeswehr/Gesellschaft daraus ergeben könnten. Auszug: WGvdL-Forum (Archiv 2): Artikel von Erik Lehnert im Heft 7-8/2011, S. 29-31
  19. Erik Lehnert[wp]: Gleichstellung um jeden Preis? Einsatz von Frauen in Kampfeinheiten., Zeitschrift Marineforum 7/8 2011
  20. Ferdinand Knauß: Personalprobleme der Bundeswehr: Lieber Spaziergänge statt Gewaltmärsche, Wirtschaftswoche am 9. Oktober 2014 - Seite 4: Fehlende Kraft der Kameradinnen
  21. "Gorch Fock": Niemand reißt sich um den Kapitänsjob, 9. Juli 2011
  22. Gorch Fock in der Kritik: "Wir sind nicht das Müttergenesungswerk", Stern am 26. Janar 2011
  23. (Neugelbes WGvdL-)Forum: Nihilator am 7. Februar 2011  (Archiv)

Netzverweise

Kapitän Norbert Schatz
Obermaat Sarah Lena Seele
Kadett Jenny Böken
Segelschulschiff "Gorch Fock"
Frauen in der Marine - Lob
Frauen in der Marine - Kritik

Querverweise