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Sandra Scheeres

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Sandra Scheeres
Sandra Scheeres.jpg
Geboren 15. Februar 1970
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Pädagoge
AbgeordnetenWatch Sandra Scheeres
URL sandrascheeres.de

Sandra Scheeres (* 1970) ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 2006 bis 2016 Mitglied des Abgeordnetenhauses und war vom 1. Dezember 2011 bis Dezember 2016 Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin. Seit Dezember 2016 amtiert sie als Senatorin für Bildung, Jugend und Familie.

Sandra Scheeres ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Maulkorberlass für Schulleiter

Zitat:

«Sandra Scheeres verbietet Schulleitern, die Öffentlichkeit über die katastrophalen Zustände an staatlichen Schulen zu informieren.

Von bröckelndem Putz, Pilz an den Wänden, Asbest­schichten in Böden und Decken sowie undichten Dächern ist in Berlin an staatlichen Schulen nahezu alles dabei, was schwer­wiegende Gebäude­mängel so zu bieten haben. Ganz zu schweigen von den Sanitäranlagen, die diesen Namen nicht mehr verdienen, da Berlin am Reinigungs­personal spart und die Abwasser­leitungen in einem heillos maroden Zustand vor sich hintropfen. Die Wärme­dämmung ist in vielen Schul­gebäuden dermaßen mangelhaft, dass Schüler ihre Schultaschen als Kälteschneise nützen, um nicht zu frieren. Turnhallen, insofern sie nach der Umwidmung als Asylanten­unterkünfte überhaupt noch zu gebrauchen sind, bedürfen ebenso einer General­sanierung wie die fehlerhafte Elektrik in staatlichen Schulhäusern (JouWatch berichtete[ext]).

Die Berliner Bildungssenatorin scheint sich weniger um den schrottreifen Zustand staatlicher Bildungs­einrichtungen in ihrem Verantwortungs­gebiet zu sorgen, sondern um die zunehmend schlechte Presse, die das Total­versagen von Politikern ihres Formats immer deutlicher werden lässt. Deshalb versucht die SPD-Funktionärin Berlinern Schulleitern den Mund zu verbieten.

Dem Focus zufolge[1] legt Scheeres ihrem aktuellen Newsletter an die Berliner Schulleitungen diesen einen Maulkorb an.» - JouWatch[2]

Flüchtlingsschule

Zitat:

«Bereits nach sechs Wochen steht die so genannte "Flüchtlings­schule" in Berlin vor dem Aus. Die Schüler schwänzen, die ersten Lehrer schmeißen wegen Überforderung hin. Die rot-rot-grüne Koalition will jetzt das Lieblings­projekt der SPD-Familien­senatorin Sandra Scheeres kippen.

In der Schule sollten rund 100 Jugendliche lernen, die bereits einen Deutschkurs besucht haben, aber trotzdem auf der normalen Regelschule nicht mitkommen. Um ihnen dennoch die "Integration" zu ermöglichen, ersann Scheres das Projekt einer speziellen "Flüchtlings­schule", die schon vor der Eröffnung als "Ghettoschule" in die Kritik und die Schlagzeilen geriet. [...]

Nun, schon wenige Wochen nach dem Start, ist bereits die Rede von "Disziplinierungs­problemen" mit den Schülern, die aus aller Herren Länder kommen.

Einige Schüler verschwänden während des Unterrichts einfach und niemand wisse, wo sich die Jugendlichen aufhalten. Ein Schüler soll der Drogenszene angehören. [...]

Die Senatorin sieht, obwohl ihre Partei­kollegen die Schule nun schließen wollen, überhaupt keinen Anlass für eine Richtungs­änderung. Sie plant im nächsten Halbjahr noch mehr Jugendliche aufzunehmen und kommt zu dem Schluss: "Die Erfahrungen sind gut."» - JouWatch[3]

Kita-Zwang

Zitat:

«CDU-Politiker können sich Kita-PflichtZwang vorstellen

Die vom Berliner SPD-Politiker Raed Saleh[wp] geforderte Kita-Pflicht bekommt Unterstützung vom Koalitionspartner CDU. Der Neuköllner Jugendstadtrat Falko Liecke[wp] begrüßt den Vorschlag, den Kindergartenbesuch für alle Kinder ab dem 3. Lebensjahr verpflichtend zu machen und fordert darüber hinaus Kontrollen(sic!), ob die angemeldeten Kinder auch wirklich in der Kita erscheinen. [...]

Die sozialdemokratische Bildungssenatorin Sandra Scheeres hält Salehs Vorschlag für den richtigen Weg, um "möglichst alle Kinder rechtzeitig [zur staatlichen Indoktrinierung] in die Kita zu bekommen."» - Familien-Schutz[4][5]

Staatliche Kinder

Zitat:

«In Berlin beispielsweise lebe jedes dritte Kind von staatlichen Geldern, [so] Berlins Bildungs­senatorin Sandra Scheeres (SPD).» - t-online.de[6]

Deutsch wird schrittweise abgeschafft

Deutsch ist eine Nazi-Sprache, deshalb muss sie abgeschafft werden. Damit das Stimmvieh nicht aufgegehrt, wird dies schrittweise erfolgen:

Zitat:

«Geplant ist nach Informationen der Berliner Zeitung mindestens eine deutsch-arabische Schule nach dem Vorbild der staatlichen Europa­schulen in Berlin. Das soll der Integration dienen und den arabisch­stämmigen Menschen in Berlin Wertschätzung signalisieren, heißt es im Umfeld von Bildungs­senatorin Sandra Scheeres (SPD). Tatsächlich hat Rot-Rot-Grün im Koalitions­vertrag fest­geschrieben, dass die zwei­sprachige Bildung und Erziehung ausgebaut werden soll. Ausdrücklich genannt werden dort Türkisch, Arabisch und Kurdisch sowie allgemein ost­europäische Sprachen...» - Berliner Zeitung[7]

Bildungssituation in Berlin

Berlin - Michael Rudolph (64) ist seit 40 Jahren Lehrer, seit Jahrzehnten auch Schulleiter. 27 Jahre war er an Kreuzberger Hauptschulen. "Ich habe so gut wie alles erlebt", sagt er. In BILD berichtet er von seinen Erfahrungen: Schüler, die sich an keine Regeln hielten. Eltern, die sich um gar nichts kümmerten und Großversuche bei den Kleinsten.

10 Uhr, die große Pause geht dem Ende zu. Geschäftig laufen die Schüler auf dem Gang der Friedrich-Bergius-Sekundar­schule in Berlin-Friedenau hin und her.

Schulleiter Michael Rudolph (64) steht vor seinem Büro, lobt, ermahnt. Ein Siebt­klässler spricht ihn schüchtern an. Der Junge ist erst seit wenigen Tagen auf der Schule, sucht seinen Raum. Rudolph weist ihm die Richtung, sagt noch schnell: "Und mach noch deinen Schnür­senkel zu."

Mehr als 24.000 Schüler haben vor einer Woche als Siebt­klässler auf den Berliner Oberschulen angefangen. "Sie haben sechs Jahre Grundschule hinter sich, doch den allermeisten fehlt Selbst­ständigkeit und Verantwortungs­bewusstsein", sagt Rudolph.

Großversuche an Kindern

Und: Den Kindern fehle zunehmend die Lese- und Rechen­fähigkeit, außerdem die Beachtung von Formalien wie Pünktlichkeit und Selbst­ständigkeit. "Und das liegt nicht an den Kindern", sagt Rudolph, "das liegt an uns Erwachsenen, an den Eltern, an den Lehrern. Wir fordern sie einfach zu wenig."

Er sieht an den Siebtklässlern, die zu ihm kommen, was an den Grundschulen versäumt wurde. Es gehe sechs Jahre lang vorrangig um Spaß, ständig werde etwas reformiert, ein neues pädagogisches Konzept eingeführt.

"Mal gibt es verpflichtend jahrgangs­über­greifendes Lernen für alle, dann ist plötzlich der neueste Trend schreiben nach Gehör", sagt Rudolph, "klappt es nicht, wird es rückgängig gemacht. Das sind Großversuche an Kindern."

"Es muss endlich wieder um Unterricht gehen"

Dabei hat Rudolph gar nichts gegen Spaß, auch nicht gegen den Einsatz moderner Technik. "Das Ergebnis muss stimmen", sagt Rudolph. "Der Schüler muss etwas lernen können." Dafür seien nun mal die Lehrer zuständig. "Wenn er das mit einem Smartboard hinbekommt - wunderbar. Wenn er das lieber mit Kreide und Tafel macht - auch gut", sagt Rudolph.

"Die Leistung der Schüler ist entscheidend." Die ist an seiner Schule erstaunlich stark. Über­durch­schnittlich viele Schüler schaffen den MSA, fast die Hälfte mit Gymnasial­empfehlung. Der Unterricht beginnt pünktlich, die Lern­atmosphäre ist "angstfrei". Das hat auch die letzte Schul­inspektion festgestellt.

Trotzdem ist die Friedrich-Bergius-Oberschule durch­gefallen, sie sei eine "Schule mit erheblichem Entwicklungs­bedarf". Zu viel Frontal­unter­richt, zu wenig Gruppen­arbeit, mäkelten die Schulprüfer. Rudolph ist fassungslos: "Die Leistung unserer Schüler hat bei der Bewertung gar keine Rolle gespielt."

Dabei müsse es doch in der Schule vor allem genau darum gehen. "Nur wenn die Schüler etwas lernen, können sie auch ihren eigenen Weg im Leben finden", sagt Rudolph. "Das ist eine verantwortungs­volle Aufgabe."

Der Pädagoge sieht schwarz, wenn sich im Bildungs­system nicht bald etwas ändert. "Es muss in der Schule endlich wieder um guten Unterricht und um Erziehung gehen", sagt Rudolph, "die heutigen Schüler sind immerhin die Zukunft unserer Gesellschaft."

Gewalt an der Tagesordnung

2005 übernahm Rudolph die Friedrich-Bergius-Oberschule. Der Senat hatte die Schule so gut wie aufgegeben, sie sollte geschlossen werden. Für die 116 freien Plätze gab es gerade mal 38 Anmeldungen, die Schüler schwänzten, Gewalt war an der Tagesordnung. Rudolph kam als letzter Versuch. Innerhalb von vier Jahren war die Friedrich-Bergius-Oberschule über­nach­gefragt - sie ist es bis heute.

Und dabei führt Rudolph an seiner Schule ein strenges Regiment. Zuspät-Kommer müssen Müll sammeln, wer sich mit dem Handy erwischen lässt, ist es für vier Wochen los.

Ihm sind die Kinder nicht egal, er will, dass aus ihnen etwas wird, dass sie ihren Weg im Leben finden. "Dafür brauchen junge Menschen klare Regeln", sagt Rudolph.

Es sind die Rahmen­bedingungen, die sich geändert haben. "Als ich anfing zu unter­richten war es vollkommen normal, dass ein Erst­klässler schon zu Weihnachten ein Märchenbuch lesen konnte", sagt Rudolph, "wir konnten auch in der neunten Klasse mit Kreuz­berger Haupt­schülern 'Nathan der Weise'[wp] durch­nehmen. Das geht heutzutage kaum mehr mit Gymnasiasten."

Ein Kollege, Biolehrer, habe ihm neulich mal 40 Jahre alte Arbeitsblätter gezeigt. "So etwas könnten wir mit den Kindern gar nicht mehr bearbeiten, viel zu komplex, da reicht die Konzentrations­fähigkeit nicht mehr", sagt Rudolph.

Tausende Schüler hat Rudolph in den letzten Jahrzehnten begleitet. "Die Kinder haben sich nicht verändert", sagt er. "Sie sind mal faul, mal frech, mal laut, mal unerzogen, sie testen ihre Grenzen. Das war früher so und so ist es auch noch heute."
- Bild-Zeitung[8]
Gewaltbereite Eltern, prügelnde Kinder, Drogen­szenen auf dem Schulhof - Doris Unzeitig, Schulleiterin der Spreewald-Grundschule in Berlin, hat jahrelang um ihre Schule gekämpft, versucht, mit Wachschutz die Situation in den Griff zu bekommen. Für BILD hat sie aufgeschrieben, warum sie ihren Job an der Brennpunkt­schule hinwirft.

Ich kam von einer ober­öster­reichischen Dorfschule in Nussdorf am Attersee. Aber ich suchte eine Heraus­forderung - und fand sie in Berlin. Als ich vor knapp fünf Jahren die Leitung der Spreewald-Grundschule übernahm, war ich voller Ideen, voller Energie. Ich wollte alles besser machen - für die Kinder, denn sie haben es verdient.

Die Schülerinnen und Schüler mochten mich, weil sie merkten, ich fand Aufgaben für sie, die ihnen Spaß machten und sie merkten, dass sie Schreiben oder Rechnen konnten. Die mittlerweile vom Senat bereit­gestellten Bonus-Mittel machten es möglich, eine auf Dauer angelegte Kooperation mit der Uni Potsdam einzugehen und ein auf die Schule zu­geschnittenes Sprach­förder­konzept gemeinsam mit den Kollegen/innen zu entwickeln und umzusetzen.

So gelang es, trotz hoher Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund die Vera-Ergebnisse zu verbessern und die Zahl der Gymnasial­empfehlungen zu erhöhen.

Aber es galt weitere Hindernisse zu überwinden, die mit der eigentlichen pädagogischen Arbeit wenig zu tun hatten: Jahrelang blieb unsere Schule ungesichert gegenüber unautorisierten Besuchern, weil die einmal für die Kontrolle der Haupt­eingangs­tür eingerichtete Gegen­sprech­anlage nicht funktionierte und durch den Träger nicht repariert wurde.

Immer wieder kamen schulfremde Personen ins Gebäude, rissen die Tür im Unterricht auf, wollten ein Kind besuchen - oder auch Ärger machen. Der ungehinderte Zugang in unser Schulgebäude führte bisweilen zur Auseinandersetzung zwischen verfeindeten Familien­angehörigen unserer Schüler.

Im Frühjahr war die Situation nicht mehr haltbar. Das Aggressions­potenzial unter den Schülern stieg. Wir hatten mehr als 30 Gewalt­vorfälle, einige Mitarbeiter trauten sich kaum mehr in die Schule. Die Schulkonferenz beschloss zu versuchen, mit einem Wachschutz mit dem andere Berliner Schulen bereits gute Erfahrungen gemacht haben, Abhilfe für unsere Probleme zu schaffen.

"So können wir die Kinder nicht schützen"

Die meisten Eltern waren erleichtert, schickten ihre Kinder mit einem besseren Gefühl zu Schule, es kehrte Ruhe ein, ein Gefühl von Sicherheit. Doch schon nach einigen Wochen untersagte mir die Bildungs­verwaltung, die Bonusgelder der Schule für den Wachschutz auszugeben. Der Bezirk wollte die Kosten nicht übernehmen - man fand den Wachschutz überflüssig. Nachdem der Wachschutz auf Anordnung des Trägers wieder abberufen war, ereigneten sich sofort wieder Gewalt­vorfälle.

99 Prozent der Schülerschaft hat Migrations­hintergrund, ein Großteil empfängt Transferleistungen. Wir bräuchten dringend hoch­qualifizierte Pädagogen. Doch viele neue Lehrkräfte sind nicht für die Grundschule ausgebildet. In diesem Jahr konnten trotz der Quer­einsteiger fünf Stellen nicht besetzt werden. Das wurde mir von der Senats­verwaltung zum Vorwurf gemacht, weil ich mich weigerte, Leute aufzunehmen, die über keine einschlägige Fach­ausbildung als Grundschul­lehrer verfügten. Die Bildungs­verwaltung riet mir, doch pädagogische Unter­richts­hilfen einzustellen. Doch das hilft in unserer Schule nicht.

Auch hat der Bezirk es leider über die Sommerferien nicht geschafft, den Zaun um den Schulhof höher zu machen. Die Folge: Obdachlose und Junkies haben in den letzten Wochen hier ihr Quartier auf­geschlagen. Es liegen Matratzen auf dem Schulhof, dort schlafen Halbnackte. Überall Müll und Dreck. Unser Hausmeister wollte einen Drogen­süchtigen vertreiben. Der entgegnete nur: "Ich setz mir noch den Druck, dann geh ich." Wie soll ich das den Kindern erklären? Das vertrage ich ja selbst kaum, meine Kollegen auch nicht.

"Ich fühle mich allein gelassen"

Ich informierte das Bezirksamt, bat um Hilfe. Das Ordnungsamt vertritt die Auffassung, dass die Schulleitung als verantwortlicher Grundstücks­eigner die Aufgabe hätte, täglich Matratzen, Spritzen und Ähnliches zu entfernen. Das können wir aber nicht verlässlich. Und so können wir die Kinder auch nicht schützen.

Ich fühle mich in einer schwierigen Situation allein gelassen, vom Bezirksamt, vom Schulamt und von der Bildungs­verwaltung. Es ist schade, denn ich bin überzeugt davon, dass diese Schule sehr wohl ihren Bildungs­auftrag erfüllen könnte, wenn es möglich wäre, qualifiziertes Personal durch zusätzliche Zeichen der Wertschätzung an die Schule zu binden und die nötigen Baumaßnahmen umgesetzt werden würden.
- Bild-Zeitung[9]

Einzelnachweise

  1. Tatjana Grassl: Berlin: "Unverschämtheit": Lehrerverband wütet nach Maulkorb für Rektoren an Schrottschulen, Focus am 7. November 2017
  2. Berlin: Maulkorberlass für Schulleitungen, JouWatch am 8. November 2017
  3. Berlin: "Flüchtlingsschule" legt grandiosen Fehlstart hin, JouWatch am 18. Oktober 2017
  4. CDU-Politiker können sich Kita-Pflicht vorstellen, Familien-Schutz am 25. Juli 2013
  5. WGvdL-Forum: Politische Klasse einig: EntElterung der Kinder wird bereits straff geplant!, Kalle Wirsch am 29. Juli 2013 - 10:36 Uhr
  6. So ungerecht war es noch nie: Das "Verlierer-Drittel" wächst ohne Perspektive auf, t-online.de am 27. Mai 2014
  7. Martin Klesmann: Schulen in Berlin: Arabisch kommt auf den Stundenplan, Berliner Zeitung am 29. November 2016
  8. Nicole Dolif: Wenn Schüler Lehrer zusammenschlagen: Berliner Direktor packt aus, Bild-Zeitung am 26. August 2018 (Ein Direktor packt aus: "Es muss endlich wieder Unterricht geben") (Schulleiter Michael Rudolph (64) fordert eine Ende der "Großversuche an Kindern")
  9. Doris Unzeitig: Leiterin von Brennpunkt-Spreewald-Grundschule: "Darum gebe ich auf", Bild-Zeitung am 22. August 2018 (Direktorin schmeisst ihren Job hin: Leiterin von Brennpunkt-Schule: "Darum gebe ich auf") ("Wir hatten mehr als 30 Gewaltvorfälle")

Netzverweise