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Demokratie (Zitate)

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"Demokratie ist Herrschaft des Volkes durch das Volk und für das Volk."[1] Abraham Lincoln[wp]
"Feudalismus[wp] ist, wenn die herrschende Klasse aus Palästen von drinnen nach draußen schaut. Demokratie ist, wenn die herrschende Klasse von draußen nach drinnen schaut." Volksweisheit
"Jede Partei ist für das Volk da, und nicht für sich selbst."[2] Konrad Adenauer[wp]
"Die Demokratie ist eine politische Ordnung, die nicht die Herrschaft des Volkes garantiert, sondern seine Ausbeutung."[3] Hans-Hermann Hoppe
"Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehn."[4] Karlheinz Deschner[wp]
"Demokratie verwehrt es den Besitzenden nicht, das Volk auszubeuten. Mehr, Demokratie ermöglicht den Besitzenden zu behaupten, dies geschehe im Namen des Volkes." MWS
"Wer über einen Werteverlust jammert, verkennt den Werteverzicht der modernen Gesellschaft. Dass sie nicht mehr zu bieten hat als formale Demokratie, Liberalismus und soziale Marktwirtschaft, ist gerade das Geheimnis ihrer Stärke. Diese Minimalwerte sind das erstaunliche Resultat der Geschichte abendländischer Rationalität, das wir uns nicht ernsthaft anders wünschen können."[5] Norbert Bolz
"Demokratisierung der Familie meint doch nicht, dass darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist."[6] Willy Brandt[wp]
"Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist."[7] Ernst-Wolfgang Böckenförde[wp]
"Demokratie ist die schlechteste Regierungsform - außer all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind."[8] Winston Churchill[wp]
"Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem durchschnittlichen Wähler." Winston Churchill
"Die USA, die, seit es sie gibt, allen anderen Moral predigen, um ihre eigenen Gräuel zu kaschieren, entstanden selbst auf dem Boden nackter Gewalt: durch Ermordung der Roten und Versklavung der Schwarzen - die Basis ihrer ganzen Freiheit und Demokratie: blutige 'Realpolitik' und bigottes Geschwätz."[9] Karlheinz Deschner
"Das charakteristische an der Demokratie ist die Herrschaft auf Zeit."[10] Theodor Heuss[wp]
"Die Demokratie setzt die Vernunft im Volk voraus, die sie erst hervorbringen muss!" Karl Jaspers[wp]
"Eine ernsthafte Schwäche der Demokratie ist, dass sie sich ziemlich danach richten muss, was der Bürger denkt, ehe die Gewissheit besteht, ob er es überhaupt tut." Hans Kasper
"Der Staat weiß, dass er darauf angewiesen ist, auch in Zukunft junge demokratiefähige Bürger zu haben. [...] Dieses Angewiesensein des freiheitlichen Staates auf die Annahme eines Freiheitsangebots durch den Einzelnen gilt auch für die Freiheit von Ehe und Familie. Der Staat baut darauf, dass wir auch in Zukunft viele Kinder haben, die diesen Kulturstaat tragen, dieses Wirtschaftssystem am Leben halten, diese Demokratie mit Inhalt und Gedanken füllen. Dennoch gibt der freiheitliche Staat die Entscheidung für oder gegen die Ehe und die Familie selbstverständlich in die Hand der Berechtigten."[11] Paul Kirchhof[wp]
"Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulations­instrument pseudodemokratischer Diktaturen."[12] Rupert Lay[wp]
"Eine demokratische politische Kultur lebt bekanntlich von der Meinungsfreude und der Anteilnahme der Bürger. Das setzt Furchtlosigkeit voraus."[13] Jutta Limbach[wp]
"Die demokratischen Einrichtungen sind Quarantäne-Anstalten gegen die alte Pest tyrannenhafter Gelüste: als solche sehr nützlich und sehr langweilig."[14] Friedrich Nietzsche[wp]
"Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen."[15] Hans Herbert von Arnim[wp]
"Demokratie heißt eben nicht die Macht in die Hände des Volkes zu legen. Demokratie heißt dem Volk das Gefühl zu geben, es habe eine Wahl."[16] Volker Pispers
"Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist."[17] Platon
"Kultur ist der Sieg der Überzeugung über die Gewalt." Platon
"Wer in der Demokratie die Wahrheit sagt, wird von der Masse getötet." Platon
"Die Demokratie zerfällt, wenn sich Väter daran gewöhnen, ihre Kinder einfach machen und laufen zu lassen, wie sie wollen, und sich geradezu fürchten, vor ihren erwachsenen Kindern ein Wort zu reden. Das gleiche gilt, wenn Söhne schon sein wollen wie die Väter - also ihre Eltern weder scheuen, noch sich um ihre Worte kümmern, sich nichts mehr sagen lassen wollen, um ja recht erwachsen und selbständig zu erscheinen.
Auch die Lehrer zittern bei solchen Verhältnissen vor ihren Schülern und schmeicheln ihnen lieber, statt sie sicher und mit starker Hand auf einen geraden Weg zu führen, so daß die Schüler sich schließlich nichts mehr aus solchen Lehrern machen. Sie werden aufsässig und können es schließlich nicht mehr ertragen, wenn man von ihnen nur ein klein wenig Unterordnung verlangt.
Am Ende verachten sie auch die Gesetze, weil sie niemand und nichts als Herr über sich anerkennen wollen. Das ist der schöne, jugendfrohe Anfang der Tyrannei."[18]
Platon
"Die Frage, wer herrschen soll, ist falsch gestellt. Es genügt, wenn eine schlechte Regierung abgewählt werden kann. Das ist Demokratie." Karl Popper[wp]
"Warum gedenken wir des Grundgesetzes? - Weil nicht mehr viel übrig ist davon. Ist ja nichts mehr da.

Asylrecht: weg! Unverletzlichkeit der Wohnung: weg! Religionsfreiheit: weg! Postgeheimnis: weg! Nie wieder Krieg: weg! Datenschutz: weg! Alles weg!"[19]

Mathias Richling[wp]
"Eine echte Demokratie hat es nie gegeben und wird es sie auch niemals geben, denn es verstößt gegen die natürliche Ordnung, dass die Mehrheit regiert und die Minderheit regiert wird. Es ist nicht denkbar, dass das Volk unaufhörlich versammelt bleibe, um sich den Regierungsgeschäften zu widmen, und es ist leicht ersichtlich, dass es hierzu keine Ausschlüsse einsetzen kann, ohne die Form der Verwaltung zu ändern."[20] Jean-Jacques Rousseau[wp]
"Demokratie hat nichts mit Freiheit zu tun. Demokratie ist eine von Demagogen angereizte und unsicher gesteuerte Herrschaft des Mobs. Insbesondere die deutsche Demokratie trägt Züge eines weichen, durch weitgehende und als solche oft kaum mehr wahrgenommene Selbstzensur gekennzeichneten Totalitarismus."[3] Hans-Hermann Hoppe
"Die Verdienste der Demokratie sind negativer Natur: Sie sichert keine gute Regierung, sondern verhindert bestimmte Übel." Bertrand Russell[wp]
"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie."[21] Helmut Schmidt
"Das Gute an einem demokratischen Regierungswechsel ist, dass er ohne physische Verletzungen abgeht." Peer Steinbrück
"Ein Tabu unserer Demokratie ist daran zu erinnern, dass das, was die Mehrheit denkt, noch lange nicht richtig sein muss."[22] Cora Stephan
"Zwar eine parlamentarische Demokratie, weist der Staat Israel aber auch theokratische Züge auf."[23] Helmut Steuerwald
"Solange die Globalisierung nach dem gegenwärtigen Muster betrieben wird, läuft sie auf Entziehung demokratischer Gestaltungsrechte hinaus. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass sie auf Widerstand stößt, insbesondere bei denen, denen Mitspracherechte entzogen werden." Joseph E. Stiglitz
"Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten."[24] Kurt Tucholsky[wp]
"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?"[25] Bertolt Brecht[wp]
"Nur die allerdümmsten Kälber // wählen ihren Schlächter selber."[26] Bertolt Brecht[wp]
"Wenn man sich auf 'westliche Werte' ebenso versteift wie der Fundamentalismus auf heilige Schriften, dann verhält man sich nicht nur wie er, man gerät auch ins Hintertreffen."[27] Christoph Türcke
"Öffentlichkeit ist der Sauerstoff der Demokratie." Günter Wallraff[wp]
"Die Begründung für die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie über die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei - abgesehen von sämtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der Bürger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich überlebt habe, dass die Politik­verdrossenheit kein vorübergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafür sei, dass der Wille aufhörte, vom Volke auszugehen."[28] Juli Zeh[wp]
"1918 gab es in Deutschland keine Revolution. Die Demokratie wurde nur zur Konkursverwalterin nach dem Zusammenbruch der alten Ordnung. Die Weimarer Republik scheiterte daraufhin aus Mangel an demokratischen Kräften." MWS
"Demokratie ist eine auf Zeit gewählte Diktatur." Unbekannt
"Demokratie ist kein Wertesystem, sondern eine Herrschaftsform. Wie Monarchie, Oligarchie, Diktatur ist Demokratie wertelos und will das auch sein. Erst demokratisch gefassten Entscheidungen können Wert haben." Unbekannt
"Freiheit und Bürgerrechte dürfen nicht im Namen der Terrorbekämpfung aufgegeben werden." Unbekannt
"In Europas neuzeitlicher Geschichte geht der Rechtsstaat dem allgemeinen Wahlrecht um Jahrhunderte voraus." Unbekannt
"Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf." Unbekannt
"In einer Demokratie sitzen die Kommunisten im Parlament, im Kommunismus sitzen die Demokraten im Gulag[wp]." Unbekannt
"Eine Demokratie, die weder die Repräsentanz noch die Interessen der einen Hälfte ihrer Mitglieder ernst nimmt, ist keine." Väteraufbruch für Kinder - Schwaben
"Wenn ich seit 1989 etwas gelernt habe, dann das man auch in einer Demokratie wie dieser die Freiheit des Wortes nicht geschenkt bekommt, sondern man sie sich schon dort nehmen muß, wo man Gelegenheit dazu findet."[29] Axel Möller
"Eine Regierung, die Peter beraubt, um Paul zu bezahlen, kann sich Pauls Unterstützung immer sicher sein." George Bernard Shaw[wp]
"Die Demokratie zerfällt, wenn sich Väter daran gewöhnen, ihre Kinder einfach machen und laufen zu lassen, wie sie wollen, und sich geradezu fürchten, vor ihren erwachsenen Kindern ein Wort zu reden." Platon[wp], "Der Staat"
"So wie die Scholastik im Mittelalter Gottesbeweise ersann, sollte die Politikwissenschaft allmählich über Demokratiebeweise nachdenken. Dass in regelmäßigen Abständen Menschen zur Wahl gehen, beweist jedenfalls die Existenz einer Demokratie so wenig wie die Tatsache, dass Menschen zum Gottesdienst gehen, die Existenz Gottes."[30] Michael Klonovsky
"Demokratie ist, wenn zwei Wölfe und ein Lamm abstimmen, was es zum Abendessen geben soll." Marvin Simkin[wp]
"Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn für ihre Eroberung großer Vermögen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei."[31] Oswald Spengler[wp]
"In die Demokratie wurden einst große Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk und für das Volk."[32] Oscar Wilde[wp]
"Unter der Demokratie besteht alle Politik aus einer Reihe dynastischer Fragen: das Ziel ist stets der Posten, nicht das Prinzip."[33] Henry Louis Mencken[wp]
"Das Wort Demokratie ist ein schweres Rauschmittel. Es verhindert das Lernen, vernebelt den Verstand, verwirrt das Denken, erzeugt Wahnbilder - und macht schließlich schläfrig und apathisch. Die heutigen Demokratie-Junkies würden Sokrates[wp] wieder ermorden."[34] Roland Baader
"In der totalitären Demokratie darf es keine Abweichler geben, denn der wäre ja ein Feind der 'Demokratie'. Exakt so lautet die Logik der Verwalter der entarteten Demokratie, die sich in nichts mehr von der Diktatur unterscheidet. Der Sowjet­kommunismus ist tot, der materialistische Kollektivismus von dem der Sowjet­kommunismus nur eine von vielen Manifestationen darstellt, ist es aber nicht; er blüht und gedeiht."[35] Maesi im WGvdL-Forum
"Das europäische Politikmodell beruht auf den vier miteinander zusammen­hängenden Ideen der Demokratie, des National­staates, des Rechtsstaates und der persönlichen Freiheit. Es gibt keine Demokratie ohne Nationalstaat: Beides ist gemeinsam entstanden nicht aufgrund eines historischen Zufalls, sondern weil Demokratie kollektive Selbst­bestimmung bedeutet und nur funktioniert, wenn es so etwas wie ein Kollektiv gibt.
Auf den ersten Blick ist Demokratie ja eine Zumutung: Warum sollte jemand, der sich politisch in der Minderheit befindet, sich verpflichtet fühlen, die Entscheidungen der Mehrheit zu akzeptieren, die er selber doch für falsch hält? Warum sollte er die Diktatur der Mehrheit akzeptabler finden als die irgendeines Tyrannen? Warum sind Menschen loyal gegenüber demokratisch zustande gekommenen Entscheidungen?
Sie sind dann und so weit loyal, wie sie vernünftigerweise unterstellen können, dass die Mehrheit das Gemeinwohl, letztlich also auch das der politisch unterlegenen Minderheit im Auge hat. Diese Erwartung ist aber nur dann vernünftig, wenn es einen Konsens darüber gibt, wessen Wohl gemeint ist, wenn vom Gemeinwohl die Rede ist; es muss Konsens darüber bestehen, wer die Gemeinschaft ist, um deren Wohl es geht."
Manfred Kleine-Hartlage, 23. Mai 2012
"Jede wirkliche Demokratie beruht darauf, daß nicht nur Gleiches gleich, sondern, mit unvermeidlicher Konsequenz, das Nichtgleiche nicht gleich behandelt wird. Zur Demokratie gehört also notwendig erstens Homogenität und zweitens - nötigenfalls - die Ausscheidung oder Vernichtung des Heterogenen." Carl Schmitt, 1923[36]
"Es scheint also das Schicksal der Demokratie zu sein, sich im Problem der Willensbildung selbst aufzuheben. Für den radikalen Demokraten hat die Demokratie als solche einen eigenen Wert, ohne Rücksicht auf den Inhalt der Politik, die man mit Hilfe der Demokratie macht. Besteht aber Gefahr, daß die Demokratie benutzt wird, um die Demokratie zu beseitigen, so muß der radikale Demokrat sich entschließen, auch gegen die Mehrheit Demokrat zu bleiben oder aber sich selbst aufzugeben." Carl Schmitt, 1923[37]
"Der Volkssouverän verschwindet in der Wahlkabine."[38] Carl Schmitt
"Die Demokratie als Instrument eines Etatismus, dem sie nur noch als Alibi dient."[38] Susanne Kablitz
"Bei der Demokratie hört die Freiheit der Minderheit auf, vor allem dann, wenn die Mehrheit für blanken Unsinn stimmt. Nun kann man argumentieren, dass die überwiegende Mehrheit nicht irren kann, weil ja die breite Masse eher richtige als falsche Entscheidungen trifft. Was aber passiert, wenn die breite Masse durch eine bestimmte Mehrheit repräsentiert wird, die über die Entscheidungen, die sie trifft, entweder falsche Informationen hat oder manipuliert wurde oder das Ausmaß der daraus folgenden Konsequenzen nicht überblicken kann oder will?"[38] Susanne Kablitz
"Zum Demokratie-Spiel braucht es immer mindestens zwei."[39] Jan Pehrke

Einzelnachweise

  1. Quotes
  2. Im Juni 1953 in Berlin, zitiert in: Bundeskanzler Konrad Adenauer (1949-1963) - Kurzbiographie
  3. 3,0 3,1 Moritz Schwarz: "Freiheit statt Demokratie", Junge Freiheit am 24. Juni 2005 (Der libertäre Vordenker und bekennende "Antidemokrat" Hans-Hermann Hoppe über seine provokanten Thesen)
  4. Karlheinz Deschner[wp]: "Bissige Aphorismen", 1994, ISBN 3-499-22061-X, S. 64
  5. Die Welt am 23. April 2005
  6. "100 Jahre SPD Frankfurt"-Feier, 13. September 1969
  7. Staat, Gesellschaft, Freiheit 1976 (S. 60) Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation, in: Der Säkularisierte Staat, 2007, S. 71, Wikipedia: Böckenförde-Diktum
  8. In einer Rede im Unterhaus am 11. November 1947
  9. Karlheinz Deschner: "Der Moloch", 1992, S. 22
  10. Quelle
  11. Paul Kirchhof[wp]: "Wollen wir eine im Erwerbsleben sterbende oder im Kind vitale Gesellschaft sein?", Wikipedia: Diogenes-Paradoxon
  12. Rupert Lay[wp]: "Manipulation durch die Sprache", ISBN 3-548-34631-6, S. 197
  13. Terror - eine Bewährungsprobe für die Demokratie, Dezember 2004
  14. Friedrich Nietzsche[wp]: "Menschliches, Allzumenschliches“, II, 2. Aph. 289
  15. Hans Herbert von Arnim[wp]: Staat ohne Diener, 1993, S. 335
  16. U-Punkt (WDR) vom 28. März 2006
  17. Platon: "Gastmahl / Sokrates"
  18. Platon: "Der Staat"
  19. 7. Dezember 2002, Mainz und 3-sat
  20. "Vom Gesellschaftsvertrag“, Band III, Kapitel 4; Rousseau 1986, S. 72
  21. Interview in: Die Zeit, 19. Oktober 2003
  22. Quotendemokratie. Über die Beschränktheit des Souveräns. In: Kursbuch 2001, 145, 29-39
  23. Helmut Steuerwald: "Kritische Geschichte der Religionen und freien Weltanschauungen", 1999, Kap. 21.6
  24. Kurt Tucholsky[wp] zugeschrieben, möglicherweise von Emma Goldman[wp] stammend: "If voting changed anything, they'd make it illegal."
  25. Bertolt Brecht[wp] nach dem Gedicht "Die Lösung" aus den Buckower Elegien, 1953
  26. Bertolt Brecht[wp] zitiert von The European: Bertolt Brecht
  27. "Fundamentalismus - maskierter Nihilismus", S. 10
  28. Juli Zeh[wp]: "Alles auf dem Rasen: kein Roman", Schöffling, 2006, ISBN 3-89561059-2, S. 167, Z.18-26
  29. WGvdL-Forum (Archiv 2): Rainer am 25. Oktober 2011 - 01:07 Uhr
  30. Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 1
  31. Der Untergang des Abendlandes[wp], Seite 1193
  32. Oscar Wilde[wp]: Der Sozialismus und die Seele des Menschen
  33. Fußnote über Pechvögel, Demokratenspiegel
  34. Andreas Tögel: Demokratie: Freiheit ist Unfreiheit, ef-magazin am 15. Mai 2012
  35. WGvdL-Forum (Archiv 2): Maesi am 26. Mai 2007 - 19:41 Uhr
  36. Carl Schmitt: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, 1923, S. 13/14
  37. Carl Schmitt: Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, 1923, S. 37
  38. 38,0 38,1 38,2 Susanne Kablitz: Demokratie: Eine moderne Religion, ef-magazin am 4. August 2014
  39. Jan Pehrke: Der ideelle Gesamtjournalist, Heise/Telepolis am 30. Dezember 2013

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