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Freiheit (Zitate)

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Zitat Autor
"Liberty will not descend to a people, a people must raise themselves to Liberty."[1]

"Freiheit wird nicht zu einem Volk herabsteigen; ein Volk muss sich selbst zur Freiheit erheben."

Grabinschrift von Emma Goldman[wp]
"Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist."[2] Ernst-Wolfgang Böckenförde[wp]
"Die USA, die, seit es sie gibt, allen anderen Moral predigen, um ihre eigenen Gräuel zu kaschieren, entstanden selbst auf dem Boden nackter Gewalt: durch Ermordung der Roten und Versklavung der Schwarzen - die Basis ihrer ganzen Freiheit und Demokratie: blutige 'Realpolitik' und bigottes Geschwätz."[3] Karlheinz Deschner[wp]
"Liberalismus ist die umfassenste Alternative zu jeder Form der Unfreiheit."
(HDG einen liberalen Redner im Winter 1945/46 zitierend.)[4]
Hans-Dietrich Genscher[wp]
"Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden."[5] Rosa Luxemburg
"Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen."[6] Rupert Lay[wp]
"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen."[7] George Orwell[wp] (1903-1950)
"Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei und zwei vier ergibt. Wenn das garantiert ist, folgt alles andere von selbst."[7] George Orwell[wp] (1903-1950)
"Der Staat weiß, dass er darauf angewiesen ist, auch in Zukunft junge demokratiefähige Bürger zu haben. [...] Dieses Angewiesensein des freiheitlichen Staates auf die Annahme eines Freiheitsangebots durch den Einzelnen gilt auch für die Freiheit von Ehe und Familie. Der Staat baut darauf, dass wir auch in Zukunft viele Kinder haben, die diesen Kulturstaat tragen, dieses Wirtschaftssystem am Leben halten, diese Demokratie mit Inhalt und Gedanken füllen. Dennoch gibt der freiheitliche Staat die Entscheidung für oder gegen die Ehe und die Familie selbstverständlich in die Hand der Berechtigten."[8] Paul Kirchhof[wp]
"Der Staat an sich ist ja nichts weiter, als der organisierte Zusammenschluß von ein paar Freisassen[wp] zum gemeinsamen Nutzen. Und hat insofern auch Vertragscharakter. Natürlich nur unter Vertragsfähigen, eben wehrfähigen Männern. Normalerweise kann der Staat daher kein Interesse haben, diese seine Grundlagen zu untergraben. Und umgekehrt könnten die Freisassen nichts gegen den Staat haben, der ja ihre Interessen garantiert. Nur wenn diese Interessenvertretung zunehmend entartet/sich verselbständigt, ändert sich das zwangsläufig. Doch diese Entartung läuft schleichend über Jahrhunderte hinweg. Freiheit wird dabei in Sicherheit umoxydiert."[9] DvB
"Der Staat entzieht dir die persönliche, ökonomische und politische Freiheit, gewährt dir aber stattdessen sexuelle Freiheit und spielt sich selbstgerecht als dein Befreier auf."[10] Fjordman

Einzelnachweise

  1. Inschrift auf dem Grabstein von Emma Goldman[wp] auf dem Deutschen Waldheim Friedhof (German Waldheim Cemetery) in Forest Park, Illinois, einem Vorort von Chicago.
  2. Staat, Gesellschaft, Freiheit 1976 (S. 60) Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation, in: Der Säkularisierte Staat, 2007, S. 71, Wikipedia: Böckenförde-Diktum
  3. "Der Moloch", 1992, S. 22
  4. Christian Lindner, Hans-Dietrich Genscher: Brückenschläge: Zwei Generationen, eine Leidenschaft
  5. Rosa Luxemburg: Die russische Revolution. Eine kritische Würdigung., Berlin 1920, S. 109
  6. Rupert Lay[wp]: Manipulation durch die Sprache, ISBN 3-548-34631-6, S. 197
  7. 7,0 7,1 Literatur - George Orwell (1903-1950)
  8. "Wollen wir eine im Erwerbsleben sterbende oder im Kind vitale Gesellschaft sein?", Wikipedia: Diogenes-Paradoxon
  9. (Neugelbes WGvdL-)Forum: DvB am 29. Juni 2011 - 9:02 Uhr  (Archiv)
  10. Fjordman: Der Aufstieg der Glossokratie, 29. Januar 2007
    The Rise of Glossocracy; Original vom 29. Januar 2007 in Gates of Vienna

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