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Information icon.png 3. Deutscher Gender-Kongress in Köln, Termin: 17. November 2018, Ort: KölnKongress[wp], Uhrzeit: 9:00-17:00 Uhr - Info[ext]
"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." - Art. 6 GG
Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

TrennungsFAQ (Zitate)

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Ausgewählte Zitate aus der TrennungsFAQ und dem angeschlossenen Forum:

  • "In einer Ehe gibt es nicht zwei, sondern viele Vertragspartner. Man heiratet nicht nur einen Partner, sondern mehrere. Der wichtigste Vertrags­partner ist der Staat, der über seine 'Vertragsklauseln' (etwa 1000 sich oft ändernde Paragraphen des BGB und anderer Vorschriften über Ehe und deren Ende sowie etwa 15000 Gerichtsurteile für alle möglichen Ehe/Trennungs­details) ebenfalls in ein ganz neues Verhältnis zu den Ehepartnern tritt." (TrennungsFAQ [1])
  • "Die Frage, warum das Familienrecht so außergewöhnlich reformresistent bleibt, ist so schwer nicht zu beantworten. Man stelle einfach die Frage, wem es nutzt. Das System hält einen Behörden-, Helfer- und vor allem Juristen­apparat in Lohn und Brot, der seinesgleichen sucht." [2]
  • "Was kann ich tun, um das Familienunrecht an Vätern zu verändern? Auf politischer, system­konformer Ebene: Fast nichts." (TrennungsFAQ [3])
  • "Die Helferindustrie schlägt Purzelbäume, wenn die "arme" getrennte Ehefrau aus dem Ausland dort auftaucht. Der Vater steht grundsätzlich als Einkäufer einer Auslandsbraut da, die er als Sexproviant mitgenommen hat und jetzt billig auf Kosten der Allgemeinheit loswerden will, nachdem sie ihm langweilig geworden ist. Noch mehr Härte und Einseitigkeit seitens Richtern und Jugendämtern sind die Folge." (TrennungsFAQ [4])
  • "Väter haben nach deutschem Rechtsverständnis zwei Grundregeln zu beachten: 1. Maul halten. 2. Zahlen. Wer dem entspricht, stützt das System." (TrennungsFAQ [3])
  • "Wer zahlt, stützt und füttert automatisch das Unrechtssystem, das ihn entrechtet hat." (TrennungsFAQ [5])
  • "Streite nie mit Idioten. Sie ziehen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich dort mit Erfahrung." [6]

Forum

2018

Zitat:

«Meine persönliche Erfahrung mit Behörden, Ämtern und Beamten (einschl. Richtern): wer freundlich, nett und zuvorkommend auftritt, wird in den [Unterschreitung des Mindestniveaus] getreten. Nur der Kotzbrocken wird respektiert, nur vor dem Alpha-Tier haben sie halbwegs Achtung. Mein Familienrichter wurde auch plötzlich viel zahmer, als ich ihn gefragt habe ob seine Privatadresse in Stadt, Straße, Hausnummer, noch stimmt. [...]

Dich haben sie schon am Nasenring durch die Manege gezogen, ohne jeden Widerstand oder Gegenwehr deinerseits - warum sollte irgendjemand aus dieser Helfer-/Psychologen-/Jugendamts-/Erziehungsberater-Mafia auch nur einen Funken Achtung oder Respekt vor dir haben? Sie halten dich zum Narren, und du bedankst dich noch dafür, indem du dich schon im Voraus dafür entschuldigst höflichst nach deinem guten Recht zu fragen.

Du solltest Ihnen drohen, ihnen die Bürotüre einzutreten, wenn sie dir nicht bis zum soundsovielten Antwort geben auf deine Anfrage. Kündige einfach dein persönliches Erscheinen in der Amtsstube an, wenn du bis dann und dann keine befriedigende Antwort auf deine Anfrage vom xx.xx. erhalten hast. Und dass du noch Zeugen mitbringen wirst.

Aber dazu bist du nicht der Typ, meiner Einschätzung nach. Also wirst du weiter verlieren, so lange du nicht aufgibst.» - Austriake am 2. Mai 2018 - 22:55 Uhr

Zitat:

«Sehr geehrter Herr N.N.,

nach Rücksprache mit Frau X, der Mutter von D. halte ich es nicht für gut, wenn wir miteinander sprechen. In meinem eingehenden Gespräch mit Frau X ist mir klargeworden, dass noch viele ungelöste Probleme und Gefahren von Ihnen ausgehen. Nachdem ich Frau X jetzt näher kenne, sehe ich auch, was für eine großartige Mutter sie ist. Ihnen, Herr N.N., rate ich zu einer eingehenden langjährigen Therapie. Natürlich ist trotzdem alles offen für Sie. Nach dem 18. Geburtstag von D. können Sie gerne einen neuen Kontakt­versuch starten und ich bin sicher, Sie haben dann noch die Chance, so etwas wie Vaterschaft zu entwickeln, vorausgesetzt, Sie entwickeln sich selbst, genügen endlich Ihren bislang unzureichend wahrgenommen Unterhalts­pflichten und stellen die Belästigung von Frau X und des Rechtswesens ein. Das habe ich auch Frau X mitgeteilt, die ich in den nächsten abendlichen Treffen weiter beraten werde. Anbei noch meine Honorar­rechnung, die ich Ihnen aufgrund der kürzlich eingeführen Selbstbeteiligung für Väter höflichst überreichen darf.

Viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg

Dr. h.c. Univ. Santiago Deezquast

PS: Wie denken Sie eigentlich über Adoptionsfreigabe? Gute Väter wissen, wann es an der Zeit ist, aus eigenen Defiziten die richtigen Konsequenzen zu ziehen!» - P am 2. Mai 2018 - 09:58 Uhr

2014

  • "Die gezielte Zerstörung der Familie im deutschsprachigen Raum, mit einhergehendem Geburtenrückgang, ist politisch so gewollt (auch, wenn natürlich das Gegenteil behauptet wird offiziell), um ein Argument zu bekommen, mehr Einwanderer aus Billiglohnländer ins Land holen zu können.
    Durch diese wiederum, kann der Arbeits-/Stundenlohn der hiesigen Arbeiter gedrückt werden, und somit der Gewinn maximiert werden. Ferner zielt der ganze Feminismus darauf ab (u.a. Propaganda um mehr Frauen in Männerjobs zu bekommen, Frauenquote usw), den Gewinn der oberen Zehntausend zu maximieren. Dies würde nicht gehen, wenn weiterhin ein UNTER-Angebot an Arbeitskräften existieren würde.
    Weil mal ehrlich: Sooo dumm kann die Führung nicht sein, als dass man diese Zerstörung nicht wahrnimmt."
    (L3NNOX am 11. Juni 2014 - 17:47 Uhr)
    • "Dieses Phänomen ist nicht auf den deutsch­sprachigen Raum beschränkt. Das Ziel ist, die alten Strukturen zu zerstören, damit die vereinzelten Leute den Sozialstaat brauchen. Der Apparat macht sich wichtig. Es gibt dazu den Begriff 'Umvolkung', aber weil der von den bösen Sozialisten gebracht wurde, können die guten Sozialisten die Diskussion darüber verweigern." (Das Nerdliche Orakel am 12. Juni 2014 - 08:35 Uhr)
  • "Die Zweitfrauen diskutieren letztlich über eine Umverteilung der Kohle zu ihnen. Als Zweiter kommt man natürlich zu spät. Der Mann wird nie mehr Geld haben. Ihm wird es egal sein, welche Frau sein Geld bekommt. Es ist weg, so oder so." (Leutnant Dino am 11. Juni 2014 - 09:37 Uhr)
  • "Entweder die harte und eiskalte Tour mit allen Tricks und Kniffen als Mann oder ein lila Pudel werden. Letzteres birgt die Gefahr, dass die Forderungen immer höher werden. Gier ist eine Tugend der Frauen. Das hört dann niemals auf." (Leutnant Dino am 3. Mai 2014 - 20:38 Uhr)
  • "Im Zweifelsfall bekommen sie das, was 'ihnen zusteht'." (blue am 25. April 2014 - 21:23 Uhr)
  • "Bitte mache Dir doch selbst nix vor; sie ist in unserem Land nicht wegen unserer schönen Augen; sie möchte an den sozialen Futtertrog; und sie erwartet, dass Du ihn befüllst. Wenn eine Ausländerin schon so viele Schritte hinter sich hat, geht sie den Weg auch bis zum Schluss." (Hasserfuellter am 25. April 2014 - 20:45 Uhr)
  • "Meine Exe hat es, ohne medizinische Vorkenntnisse, geschafft einen Gutachter davon zu überzeugen, dass sie 'Kopf' hat. Somatoforme Störungen[wp] heißt das, wenn man sich Rücken­schmerzen einbildet, ohne mit den Bandscheiben was zu haben.
    Wenn deine Ukrainerin studierte Ärztin ist, dann macht die so was mit links. Wenn sie ein paar Jahre selbst Sozial­versicherungs­beiträge hier bezahlt hat, dann macht sie einen auf erwerbs­unfähig, und du zahlst die Differenz zwischen EU-Rente und den 3/7 oben drauf. Möglicherweise lebenslänglich. Von dem Geld lebt man in der Ukraine ganz kommod."
    (Austriake am 25. April 2014 - 16:11 Uhr)
  • "Was Damen so beteuern, das kannst du getrost in die Märchenecke verschieben! Natürlich wollen sie nur das Beste: DEIN Geld!" (suppenkasper am 25. April 2014 - 15:30 Uhr)
  • "[Es ist] erstaunlich, wieviele Damen mit Einwandungsabsichten ganz plötzlich ein 'ungewolltes' Kind von Männern mit deutschem Pass bekommen." (P am 25. April 2014 - 15:11 Uhr)

2013

  • "Der Deutsche will alles haargenau geregelt haben, nur Umgang und Unterhalt sind immer wieder riesige Spielwiesen und egal wo man den Ball hinschießt, er landet immer im eigenen Tor..." (Antragsgegner am 13. August 2013 - 12:56 Uhr)
  • "Zum Fall Arnold: Hat eine Frau wirklich so viel Macht, auch ohne Beweise einen Mann so zu ruinieren?" (tumi am 22. Januar 2013 - 09:41 Uhr, broken)
    • "Nein. Dazu brauchts auch noch die Macht einer Justiz, die ohne Beweise jahrelange Gefängnis­urteile ausspricht und sich gleichzeitig der Aufarbeitung der Folgen von Fehl­entscheidungen und Falsch­anschuldigungen verweigert. Es braucht Stammtische mit 'Schwanz ab'-Gegröle, es braucht Medien, die das Bild von Männern als potentielle Vergewaltiger und Gewalttäter über Jahrzehnte pflegen, es braucht Opferabos für Frauen. Und all das haben wir reichlich. Schon lange vor Arnold. Andere, viel frühere Katastrophen wie die Wormser Prozesse sind nicht weniger übel." (P am 22. Januar 2013 - 19:50 Uhr)
    • "So wie bei Horst Arnold gab es nach den Wormer Prozessen auch einige späte TV-Beiträge (z.B. 'Vorsicht, Justizirrtum!'), wo Betroffenheit zelebriert wurde. Aber geändert hat sich überhaupt nichts. (...)
      Im Zuge der Wormser Prozesse hat der Bundesgerichtshof nämlich 'Mindest­an­forderungen an straf­prozessuale Glaub­haftigkeits­gutachten' aufgestellt. Damit sie sogleich von den Roben im Fall Arnold ignoriert werden. Und es auch im Fall Kachelmann noch zu einem monate­langen Prozess reicht, aus dem Angeklagte trotz Freispruch beschädigt und um viel Geld ärmer hervorgeht.
      Wildwasser leugnet nicht nur, es ist noch mehr: Die Mitarbeiterin, die damals die Wormer Prozesse ins Rollen brachte, sagt bis zum heutigen Tag sogar, sie hätte korrekt gehandelt. Und das trifft es: Es wird tatsächlich wieder so gehandelt, auf allen Ebenen. Dem Dummvolk wirft man eine Betroffenheits­sendung hin, die vor Bedauern und Nachdenklichkeit überläuft. Damit ist das Thema dann abgearbeitet und die gerechtigkeits­resistente Justiz braucht sich nicht in der Pflicht sehen, an ihrem Mist etwas zu ändern." (P am 22. Januar 2013 - 14:15 Uhr)
    • "[Es] ist zu erwarten, dass die Kriminalisierung des Männlichen fortgeschrieben wird, nur jetzt von zwei widerstreitenden Seiten - konservativen Konkurenz­beseitigern und neuzeitlichen Männer­hasserinnen." (Bluter am 22. Januar 2013 - 22:49 Uhr)
  • "Kinderlosigkeit können nicht alle einfach so wegstecken, ich stelle mir das so vor wie bei sterilisierten Katzen, nach einer Weile werden die psychotisch, neurotisch und sonstwas." (pudding am 13. Januar 2013 - 09:49 Uhr)
    • "Bei Frauen ist das schlimmer als bei Männern. Normalerweise deckt der Silberrücken die ganze Horde, und die meisten Männer bleiben kinderlos. Kinderlose Frauen sind selten." (Das Nerdliche Orakel am 13. Januar 2013 - 19:50 Uhr)
  • "Frauen in Deutschland wissen unabhängig von ihrer Nationalität ganz genau, welche Rechte und welche Macht sie durch das deutsche Familienrecht haben und bei einer Trennung nutzen sie ihre Möglichkeiten wie die deutschen Frauen auch.
    Frauen exotischer Herkunft haben den zusätzlichen Vorteil, vor Gericht als besonders schutzbedürftig zu gelten." (Nathan am 13. Januar 2013 - 17:24 Uhr)
  • "Frauen werden niemals bis zur Rente schuften, sondern sich ein Balg wünschen und dann ihre Muschi in die Cashcouch drücken." (Leutnant Dino am 13. Januar 2013 - 17:09 Uhr)
  • "Finger weg von Auslandsbräuten ... Diese Frauen arbeiten mit allen Tricks und sind die schlimmsten Gauner." (Leutnant Dino am 13. Januar 2013 - 17:09 Uhr)
  • "Zu glauben, dass eine bestimmte Staatsangehörigkeit einen vor Niedertracht und gebrochenen Erwartungen schützt, gehört sicher in die Top-3 der teuerst zu bezahlenden Fehlannahmen [bei der Partnerwahl]." (P am 13. Januar 2013 - 16:49 Uhr)

2012

  • "Mann kann sich auf eines ganz gut verlassen, dass man sich auf Frauen keinesfalls verlassen darf. Sie sind letzlich so gut wie immer die Archilles­ferse eines Mannes." (zwangszahler am 30. Dezember 2012 - 13:06 Uhr)
  • "Eine Frau ist nur ein sinnloser Klotz am Bein und ein Risiko, weil die Muschi einem bei gewissen Dingen verpfeifen könnte - gerade bei einer Trennung. Frauen sind generell unloyal und rachesüchtig." (Leutnant Dino am 30. Dezember 2012 - 12:23 Uhr)
  • "Bezahlt werden muss immer das, was ausgeurteilt wurde, auch wenn sich die Begründung für ein Unteil mittlerweile geändert hat. Es zählen Urteile und nicht die Realität." (P am 29. Dezember 2012 - 14:38 Uhr)
  • "Der klassische Weg, den deutsche Unterhaltspflichtige meistens gehen: Zahlen, arbeiten, ein bisschen klagen, nochmal zahlen und nochmal. Getragen immer von der Hoffnung, dass es irgendwann mal besser wird. Zum Schluss steht wie immer trotzdem der Ruin und gesundheitliche Schläge. Am Anfang glauben Männer das nie, dass es so weit kommen kann und wenn es nicht mehr vermeidbar ist, ist es für echte Alternativen längst zu spät." (P am 29. Dezember 2012 - 13:06 Uhr)
  • "Nach Ansicht der Politik ist Familie dort, wo alle aus dem selben Kühlschrank essen. Dann braucht man nur noch jemand, der diesen auffüllt." (beppo am 16. Dezember 2012 - 10:15 Uhr)
  • "Die Politik entscheidet eiligst, wenn es um Banken und Pensions­kassen geht, zügig und regelmäßig, wenn es um Mütter und Unterhalt geht, und schleppend oder gar nicht, wenn es um Kinder und Väter geht. Es hat Jahrzehnte gedauert bis die UN-Kinder­rechte­konvention anerkannt wurde, es sind bereits wieder fast zwei Jahre verstrichen seit dem Urteil des EGMR zur Diskriminierung nichtehelicher Väter, die fortdauert - ohne dass auch nur der Ansatz eines Gesetzes­entwurfes vorläge.
    Die Situation hat vielleicht zwei Kernpunkte. Zum einen haben sich die Männer einlullen lassen, dass dies alles seine rechts­staatliche Richtigkeit habe, dass der Staat auf Gleichberechtigung hinarbeite und sich stets am verfassungs­mäßigen Schutz der Familie orientiere. Sie wachen erst auf, wenn sie im Trennungsfall merken, dass alle Beteiligten die Familiengemeinschaft mit ihren Kindern mit Füßen treten und wie Faustrecht von Müttern legalisiert wird. Zum anderen erkennen die meisten Männer nicht (ob mit Familie oder ohne), in welchem Ausmaß dieses System auf der Ausplünderung der Wertschöpfung von Männern fußt.
    Adenauer[wp] sagte einmal 'Kinder kriegen die Leute immer'. Heute sagen sich die Politiker: 'Männer arbeiten immer'. Die Wertschöpfung der Männer wird geplündert zugunsten von Banken­rettung, Kriegs­führung, Sozial­kassen und Unterhalt. Bei leistungs­losem Einkommen gibt es keinen Unterschied in der Kaufkraft, ob dieses aus Banken-Boni oder Unterhalt besteht. Es gibt nur die Gemeinsamkeit von Profit- und Unterhalts­maximierung, dass beides aus Wertschöpfung bezahlt werden muss. Die Zahl derer, die überwiegend von Unterhalt leben ist größer, als die aller ALG2-Bezieher insgesamt." (sorglos am 22. Oktober 2012 - 17:35 Uhr)
  • "Schön, dass Jörg Kachelmann das Buch nun wirklich geschrieben hat und schön, dass er nicht einfach in der Versenkung verschwunden ist, so wie alle die anderen prominenten Männer vor ihm in ähnlicher Situation, beispielsweise Andreas Türck.
    Es bleibt auch ein trauriges Faktum, dass all die falsch­beschuldigten Männer und abgezockte prominenten Trennungs­opfer im Normalfall das Maul nicht dazu aufbekommen, auch wenn es berufsmäßige Quassel­strippen sind. Am peinlichsten ist das bei Leuten wie Seehofer, der kein Sorgerecht für sein Kind bekommen hat und politisch das auch noch unterstützt, den eigenen Galgen baut. Grundlose Feigheit statt Anker und Vorbild, so siehts aus. Ein paar Heinz Müllers bewirken nicht viel, wenn sie mit ihren Problemen an die Öffentlichkeit gehen, aber ein paar Prominente haben Wirkung. Man braucht nicht nicht über schweigende NIPs echauffieren, wenn die VIPs noch viel häufiger schweigen, zu deren Job auch die Öffentlichkeit gehört." (P am 7. Oktober 2012 - 21:24 Uhr)
  • "Die Rechte Ecke? In die wird in diesem Staat grundsätzlich jeder gestellt, der nicht mit dem Ministerium für Wahrheit übereinstimmt. Ich habe das usenet[wp] mit Godwins Law[wp] noch erlebt und sehe das mittlerweile als Qualitäts­auszeichnung." (P am 21. September 2012 - 15:52 Uhr)
  • "Akademische Grade sind eine Auszeichnung für system­konformes Verhalten." (Das Nerdliche Orakel am 13. August 2012 - 19:20 Uhr)
  • "Fast alle Einträge der Wikipedia zum gesamten Themenbereich Feminismus, Maskulismus, Misandrie sind kompletter Müll." (P am 1. August 2012 - 08:23 Uhr)
  • "Hier bekommen nicht nur (...) ihr Fett weg, sondern auch der Radikal­feminismus, der von 10 % männlichen Volks­befruchtern in einer von Frauen dominierten Welt schwärmt." (Bluter am 31. März 2012 - 18:02 Uhr)
  • "Wir laufen derzeit wie ein loser Haufen bellender Hunde neben einer Karawane her, die uns nicht einmal beachtet." (Ibykus am 6. März 2012 - 17:35 Uhr)
  • "Bei 50 % Scheidungsrate wachen immer mehr Männer auf. Es ist nur eine Frage der Zeit. Wir müssen nur wieder lernen, auch mal NEIN! zu Frauen zu sagen.
    (NEIN!, ich arbeite nicht mehr 60 Stunden, nur um DEINEN Lebensstandard aufrecht zu erhalten, der nie MEINER war, ich brauche nur ganz wenig - Esther Vilar lässt grüßen!)" (Clint Eastwood am 25. Februar 2012 - 07:24 Uhr)
  • "Die Förderung von Alleinerziehenden als normale Lebensform ist bemerkenswert. Jeder vergisst zu sagen, dass eine Familie zerstört worden ist und dies ein trauriger Zustand ist. Dies als neue Freiheit und mit jede Menge Fördermittel zu beglücken, ist das Gleiche als wenn man einem Mörder zu Weihnachten eine Makarow[wp] schenkt." (Exilierter am 11. Februar 2012 - 14:58 Uhr)
  • "Der VAfK, der schon wegen der Zahl seiner Mitglieder am ehesten in der Lage wäre, dem Unrecht in geeigneter Weise entgegen­zutreten, verhält sich m.M.n. viel zu leise und angepasst und lähmt damit jedwede Aktivitäten und jedes weiterführende Engagement zu recht empörter Väter." (Ibykus am 16. Januar 2012 - 17:55 Uhr)
  • "Ziviler Ungehorsam ist das Stichwort. Es muss ein öffentliches Interesse geweckt werden für die katstrophale Situation. Man muss der Gesellschaft wehtun, damit sie handelt und die Väter­diskriminierung einstellt." (Absurdistan am 16. Januar 2012 - 12:23 Uhr)
  • Zu einem Verfahren wegen Unterhalts­pflicht­verletzung: "Gutes Bild eines 'Normalmenschen' mit seinen Wünschen, Verhaltens­weisen und was die Rechtspflege mit solchen Leuten macht. Die Figuren in den Sitzungssälen könnten ihr juristisches Staatsexamen allesamt die Toilette runterspülen, wenn die Angeklagten überhaupt erst mal die Rechte in Anspruch nehmen würden, die sie haben." (P am 9. Januar 2012 - 19:42 Uhr)

2011

  • "[Es] reicht schon ein Blick in die Alleinerziehenden-Foren: In lustiger Kombination, einerseits immer Opfer, anderseits soooo stark." (P am 22. Dezember 2011 - 16:56 Uhr)
  • Zum geplanten Mediationsverfahren: "Das scheint mir nichts weiter als eine zusätzliche Staustufe, an der die Helferindustrie einen weiteren Geld­generator installieren darf. Mediation kann eine klasse Sache sein, aber nicht wenn sie als Bonusrunde für eine blockierende Ex und Anwälte mit 'Zusatz­qualifikation' eingesetzt wird." (P am 13. Dezember 2011 - 12:10 Uhr)
  • "Das Paritätsmodell kann ja nicht funktionieren, weil es das fundamentale Prinzip 'Geld ist wichtiger als ein Vater' untergräbt." (Clint Eastwood am 14. November 2011 - 04:48 Uhr)
  • "Man geht zu Nutten, aber man wohnt nicht mit ihnen zusammen." (Exilierter am 5. November 2011 - 11:09 Uhr)
  • "Es ist interessant, wie von der zerbrochenen Familie als Normalfall ausgegangen wird und Notlösungen als Standard diskutiert werden." (karlma am 2. November 2011 - 09:31 Uhr)
  • "Irgendwie schaffen es die Weiber immer wieder, geheiratet zu werden." (Clint Eastwood am 2. November 2011 - 05:17 Uhr)
  • "Es ist ökonomischer Suizid, sich mit einer Minderleisterin ernsthaft (= Heirat und/oder Kinder) einzulassen. Als arbeitender Mann kann man da nur verlieren, für die betreffenden Frauen sind solche Konstellationen natürlich sehr interessant." (expat am 29. Oktober 2011 - 17:48 Uhr)
  • "Es ist Schwachsinn zu glauben, dass Ausländer ein soziales Ungleichgewicht mildern könnten." (Exilierter am 29. Oktober 2011 - 10:28 Uhr zur Demographiefrage und Einwanderungsdiskussion)
  • "Jede Kultur hat seine Hochzeit und seinen Niedergang. Nun sind wir eben dran. C'est la vie." (Nappo am 26. Oktober 2011 - 21:11 Uhr)
  • "Kinder sind ein Privileg und keine Sofortrente." (Armer Tropf am 22. Oktober 2011 - 23:49 Uhr)
  • "Frauen sind Opfer, weil sie von den Liebes­betrügern ausgenommen werden.
    Männer sind Täter, weil sich Auslandsbräute einkaufen und dann auf Kosten der Allgemeinheit loswerden wollen." (P am 17. September 2011 - 09:51 Uhr)
  • "In vielen Fällen liegt der importierte Zierfisch nachher der Allgemeinheit auf der Tasche, egal welchen Geschlechts er ist." (expat am 7. September 2011 - 11:29 Uhr)
  • "Eine profitorientierte parasitäre Helferindustrie verdient sich am Kindeswohlhandel eine goldene Nase." (Ibykus am 25. August 2011 - 16:50 Uhr)
  • "Ein Mann wird nicht von seiner Frau über den Tisch gezogen. Das erledigen für sie ihre Freundinnen, ihr Anwalt, ihre Jugend­amts­beraterin und andere Leute. Von denen bekommt sie massenhaft Tipps, die keine Knüppel zwischen die Beine sind, sondern Fallgruben mit angespitzten Pfählen drin." (P am 12. August 2011 - 22:49 Uhr)
  • Auf die feministische Klage "Erfolg und Leistung in Unternehmen wird meist von Männern definiert" die Antwort:
    "Ja, das ist hart. Müssen sich diese hochgequoteten Frauen doch glatt mit blöden männlich definierten Dingen wie Umsatz- und Ertrags­verantwortung herumschlagen. Das geht nun wirklich nicht. Es wird dringend Zeit Erfolg und Leistung weiblich umzudefinieren." (lordsofmidnight am 31. Juli 2011 - 11:20 Uhr)
  • "Viele Kinder wachsen in so genannten Regenbogenfamilien wesentlich behüteter und spannungs­freier auf, als in den so genannten 'ordentlichen' Familien." (Ibykus am 19. Mai 2011 - 20:44 Uhr)
  • "Grüße aus Südtirol: Die meisten Väter schinden aus Scham und falsch verstandener Verantwortung Überstunden bis zum geht nicht mehr, um so halbwegs über die Runden zu kommen. Die Ex-Ladys leben dafür in Saus und Braus." (n-arabian am 14. Mai 2011 - 10:59 Uhr)
  • "Kinder kriegen die, die nichts zu verlieren haben und die, die sie sich wirklich leisten können. Der hart arbeitende Mittelstand in seinem permanenten Abstiegskampf kann sie sich nicht leisten." (P am 16. April 2011 - 22:16 Uhr)
  • "Die Frage, warum das Familienrecht so außergewöhnlich reform­resistent bleibt, ist so schwer nicht zu beantworten. Man stelle einfach die Frage, wem es nutzt. Das System hält einen Behörden-, Helfer- und vor allem Juristen­apparat in Lohn und Brot, der seinesgleichen sucht." (P am 16. April 2011 - 22:16 Uhr)
  • "Was durch ist, ist durch. (...) Das so genannte 'Recht' gibt dem die Vorteile, der Erstschläge führt und nicht redet, sondern handelt. Konsens gilt nichts, Fakten schaffen gilt alles." (P am 14. April 2011 - 09:25 Uhr)
  • "Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft. Einer, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen." (Beppo am 13. Juni 2011 - 19:02 Uhr)
  • "Sorgerecht ist ein Konstrukt, um Eltern - die eine natürliche Pflicht dem Nachwuchs gegenüber haben - gegenseitig ausspielen zu können. Die Fragestellung 'Wem nutzt es?' zeigt in der Beantwortung doch nur eines: einer kranken, anscheinend unter­beschäftigten Justiz, geldgeilen AdvokatInnen und einem senilen, debilen, aussterbenden Staat." (Mephistopheles am 19. März 2011 - 16:49 Uhr, broken)

2010

  • "Die meisten ausländischen Frauen aus der Dritten Welt wollen nur eines: Geld für ihre Familie im Heimatland! Der deutsche Ehemann ist reine Nebensache und dient lediglich als Geldautomat. Es gibt Ausnahmen, aber der Prozentsatz dürfte ziemlich gering sein. Alles hat eben seinen Preis." (Cocktail-Detlef am 7. Oktober 2010 - 10:58 Uhr, broken)

2009

  • "Ein Staat, der sich von seinen Bürgern das Recht nimmt (oder auch via Wahlen geben lässt), einen großen Teil des volks­wirt­schaftlichen Einkommens einzuziehen, um es dann zu verteilen, wird nach wenigen Generationen fast ausschließlich Bürger hervorbringen, denen Solidarität untereinander fremd ist. Sozialstaaten, also Staaten, die sich in Zwischen­menschliches einmischen, mit dem Anspruch diese Sachen zu regeln, führen [...] dazu, dass die Menschen immer asozialer werden." (Webworker am 6. Oktober 2009 - 17:58 Uhr, broken)
  • "Wenn die Banken für ihre Schulden nicht einstehen, warum sollten Millionen Zahlesel für ihre Unterhalts­schulden bzw. Unterhaltstitel aufkommen?" (Mus Lim am 4. Mai 2009 - 02:42 Uhr)
  • "Aus einer Leistungsgesellschaft macht man eine Anspruchsgesellschaft." (Al Bundy am 6. April 2009 - 20:23 Uhr)
  • "Solange Männer 'beschäftigt' sind, die Kohle ranzuschaffen, die Frauen ausgeben, sind wir nützlich und 'geduldet'. Rollt der Rubel nicht mehr, sind wir nur lästig." (Mus Lim am 6. Februar 2009 - 10:12 Uhr, broken)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 TrennungsFAQ: Soll ich heiraten?
  2. TrennungsFAQ-Forum: P am 16. April 2011 - 22:16 Uhr
  3. 3,0 3,1 TrennungsFAQ: Was kann ich tun, um das Familienunrecht an Vätern zu verändern?
  4. TrennungsFAQ: Hilft es, eine Frau aus dem Ausland zu heiraten?
  5. TrennungsFAQ: Umgangspraxis
  6. TrennungsFAQ: Vorsichtiger: Signatur im Forum

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