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Susanne Kablitz

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Susanne Kablitz
Susanne Kablitz.jpg
Gelebt 8. Februar 1970–11. Februar 2017
Beruf Verleger
URL susannekablitz.wordpress.com

Susanne Kablitz (1970 - 2017) war Verlegerin und Vorstand des Instituts für Klassischen Liberalismus.

Werke

  • Die Österreichische Schule der Nationalökonomie: Ein "amüsanter Ratgeber" zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, Juwelen - Der Verlag, 2016, ISBN 3-945822-42-4

Artikel

Zitate

Zitat:

«Ich bin wahrlich kein Fan von Bernd Höcke. Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat. Den will er zwar auf andere Art und Weise wie die grün-linke Fraktion, aber er will ihn mindestens genauso sehr. Mit einem Höcke am Start würde sich gar nichts zum Guten verändern. Weil auch er die totale Macht will. Die Macht, die er für richtig hält, die Macht, die er für "das Gute" hält, wenn sie über andere Menschen herrscht.»[3]

Zitat:

«Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlings­besoffene Gutmenschen und asoziale "Antifaschisten". Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundes­präsident wie auch Kanzler stellen.

Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hoch­not­pein­liche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles - vielleicht - nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. Die sich aber KEINE Partei traut. Weil sie alle immer nur auf die Mehrheit starren. Auf die Futtertröge. Weil sie da gut versorgt sind. Und weil sie kein Rückgrat haben, auch einmal einer vor­über­gehenden Empörung standzuhalten und zu den eigenen Über­zeugungen fest zu stehen. Immer kommt einer daher und mahnt die nächsten Wahlen an. Dass man gewinnen will und muss. Und dass man die angeblich erreichten Ziele nicht gefährden darf, indem man die "Volksseele" verletzt. Und genau in dem Moment sind sie alle mit Haut und Haaren an den Teufel verkauft. Und das noch nicht einmal zu einem guten Preis.

Es ist einfach nur noch wider­wärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.»[3]

Zitat:

«Bei dem wilden Geschlechterkampf werden keine Gefangenen gemacht - wer als Frau nicht mitzieht, wird beschimpft und beleidigt. Wer als Frau den Einspruch einlegt, dass es durchaus Geschlechts­genossinnen gibt, die ihre Rolle als Mutter und Hausfrau schätzen und dies eine unbedingt zu respektierende Haltung ist, gilt bestenfalls als rück­schrittlich, im schlimmsten Fall als Feindin der Selbstverwirklichung der Frau.»[4]

Zitat:

«In Thailand gibt es eine überaus interessante Regelung, die im politisch korrekten Westen für helle Empörung sorgen würde. Passiert dort nämlich zum Beispiel ein Unfall zwischen einem In- und einem Ausländer, dann ist - bis zum Beweis des Gegenteils - immer erst einmal der Ausländer schuld. Begründet wird das damit, dass, wenn der Ausländer nicht im Land wäre, der Unfall erst gar nicht passiert wäre.

Als ich das erste Mal davon hörte, musste ich schmunzeln bei der Vorstellung, wie hier dem gutmenschlichen Über-Deutschen - entrüstet und bis aufs Äußerste empört - der Mund schäumen würde. Dabei ist Thailand - oder gar Asien - gar nicht in negativer Hinsicht für Rassismus bekannt. Warum auch? [...]

Nun denn, reden wir über Rassismus.

Über den Rassismus, der - geht es nach der links-grünen Mehrheit in diesem Lande - gerade in den letzten Monaten zu einem Phänomen ganzer Landstriche geworden ist. Kaum ein Inländer ist derzeit noch nicht vom Rassismus-Virus betroffen. Nazis und Rassisten, wohin das Auge reicht. So oder so ähnlich wird es der breiten Masse unter die Nase gerieben, fällt ihr auch nur für eine Sekunde ein, vom Weg des unreflektierten Migranten-Willkommens-Hypes auch nur einen Millimeter abzuweichen. [...]

So passt es denn auch gut in diese Zeit, dass in Rotherham (England) über Jahre hinweg mindestens 1.400 Kinder sexuell missbraucht und misshandelt werden durften. Die Täter, die im Gefängnis sitzen: fünf Pakistanis. Nun, die Tatsache, dass es Pakistanis gewesen sind, die nahezu unmenschliche Dinge an Hilflosen begangen haben, ist erst einmal irrelevant. Was viel entscheidender ist, ist die Tatsache, dass die unfassbar grausamen Taten jahrelang verschwiegen und verleumdet wurden. Weil die Täter Pakistanis sind.

So sind die Eltern der Kinder als Rassisten bezeichnet worden, weil sie die Taten bei der Polizei angezeigt haben.

Sie sind als Rassisten beschimpft worden, weil sie Unrecht angezeigt haben. Und was war die Folge? Die Dinge ruhten still wie der See - tun sie übrigens immer noch in weiten Teilen. Ganz offensichtlich hat man es in vielen Fällen vorgezogen, den Körper und die Seele der Kinder zu ruinieren, anstatt als Rassist tituliert zu werden.

Und das ist krank! Vollkommen krank!»[5]

  • "Der Volkssouverän verschwindet in der Wahlkabine."[6]
  • "Die Demokratie als Instrument eines Etatismus, dem sie nur noch als Alibi dient."[6]
  • "Bei der Demokratie hört die Freiheit der Minderheit auf, vor allem dann, wenn die Mehrheit für blanken Unsinn stimmt. Nun kann man argumentieren, dass die überwiegende Mehrheit nicht irren kann, weil ja die breite Masse eher richtige als falsche Entscheidungen trifft. Was aber passiert, wenn die breite Masse durch eine bestimmte Mehrheit repräsentiert wird, die über die Entscheidungen, die sie trifft, entweder falsche Informationen hat oder manipuliert wurde oder das Ausmaß der daraus folgenden Konsequenzen nicht überblicken kann oder will?"[6]

Einzelnachweise

  1. ("Anstatt staatliche Wohltaten, Regulierungen und Energie­verordnungen strikt einzugrenzen, wird eine Unmenge von Pseudo-Gefälligkeiten gießkannen­mäßig verteilt, so dass auch nahezu jeder etwas von der Bestechung hat. Und die Rechnung geht auf! Jeden Tag ein wenig mehr! Das ist ein unglaublicher Hass! Ein Hass derer, die selbst nichts erschaffen, nichts aufbauen können und auch gar nicht wollten. Schauen Sie sich insbesondere die Biographien von Grünenpolitiker­Innen an - keine Bildung, keine Begabung, keine "Fähigkeit" zu nix, außer sich über andere zu erheben und den Moralapostel zu spielen.") ("Im Bereich der grünen Ideologie sickert so langsam die Wahrheit durch - dass nämlich dieser ganze Irrsinn ein riesengroßer Schwindel ist. Aber was passiert? Es soll noch mehr Staat her, noch mehr Verbote, noch mehr Einschränkungen, noch mehr Zwang, anderen die eigene Meinung aufzudrücken. Der Schwachsinn, den der Staat begünstigt, soll also vom Staat noch mehr kontrolliert werden.")
  2. "Zinsen sind immer schlecht, Zinsen sind unmoralisch und im Islam vollkommen zu Recht verboten."
  3. 3,0 3,1 Dieses Land ist unrettbar verloren, 10. Februar 2017
  4. Gleichstellung der Geschlechter: Wie uns die Frauenquote die Freiheit raubt, Wirtschaftswoche am 20. Februar 2014; Frauenrechte: No women, no cry..., Freiraum-Magazin am 8. März 2016; Frauenrechte: No women, no cry..., ef-magazin am 9. März 2016
  5. Bis zu welchem Punkt ist es Rassismus? Und ab wann wird es idiotisch?, Freiraum-Magazin am 9. Februar 2016; Propaganda: Bis zu welchem Punkt ist es Rassismus? (Und ab wann wird es idiotisch?), ef-magazin am 11. Februar 2016
  6. 6,0 6,1 6,2 Susanne Kablitz: Demokratie: Eine moderne Religion, ef-magazin am 4. August 2014

Netzverweise