Die Antwort auf Feminismus ist nicht Antifeminismus, sondern MGTOW.
WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und ideologischen Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn; führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für illegale Invasoren, Abtreibungskultur für deutsche Kinder, Zerstörungskultur für Familien.

Faridah Shatanawi

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Faridah Shatanawi

Faridah Shatanawi
Faridah Shatanawi.jpg
URL startnext.com

Faridah Shatanawi ist eine in Deutschland lebende Ausländerin, die Deutschen vorschreiben möchte, wie sie zu leben haben.

Ausbildung

Sie studierte 1999-2007 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und hat Masterabschluss in Amerikanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie.

Wirken

Sie war Projektleiterin des seit Mai 2012 bestehenden Netzwerkes mit Sitz in Wiesbaden, das sich um Fälle von Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft kümmern will.[1] Die übliche Masche ist, an Deutsche die Vorwürfe Rassismus und Diskriminierung zu richten und zum Vorteil der Flüchtilanten Forderungen zu erheben. So werden aus Gästen die Herren, welche im fremden Land die Regeln aufstellen.

Nun ist sie Projektbetreuerin bei der Crowdfunding-Plattform Startnext[ext].

Männerrechtler haben bei Startnext ein Projekt zur Finanzierung einer einzelnen Vorführung des Films The Red Pill in einem Wiener Kino eingerichtet. The Red Pill ist ein Dokumentarfilm über die Erfahrungen einer jungen weiblichen Feministin mit der Männerrechtsszene. Der Film sollte am Internationalen Männertag[wp] mit deutschen Untertiteln erstmals in Wien gezeigt werden.

Als es darum ging, die Kampagne zu starten, verweigerte das die Projektbetreuerin bei Startnext. Unter "Tipps von deinem Projektbetreuer" kam eine E-Mail mit der Begründung, der Film würde "gegen die Hausordnung verstoßen".

Nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion über Twitter rief die Projektbetreuerin von Startnext dann am 30. Oktober 2017 um 15:42 bei Oliver Hoffmann an:
Faridah Shatanawi
Sie waren auf Twitter heute sehr gut unterwegs. Ich denke, es wäre besser, wenn wir einmal am Telefon darüber reden.
Oliver Hoffmann: OK
Ich bin dafür, dass der Film gezeigt wird. Aber ich habe ein Problem damit, dass Sie im Video von der Feministinnen-Lobby sprechen oder dass Sie sagen, die Filme­macherin hat darüber nachgedacht. Damit habe ich Bauchschmerzen.
Das ist nicht die Begründung, die Sie mir zuerst geschickt haben. Sie haben ganz klar gesagt, dass es der Inhalt des Films ist…
Das habe ich so nicht geschrieben. Der Inhalt des Projekts, nicht der Inhalt des Films. Weil ich nicht weiss, was bei der Film­aufführung diskutiert werden soll. Soll dort nur diskutiert werden
Feminismus ist blöd? Oder soll auch diskutiert werden: Wie können Feminismus und Männerrechtsbewegung zusammen­arbeiten? Das ist ein spannendes Thema und damit hätte ich kein Problem.
Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Wenn Sie jetzt Ihre Begründung abändern, dass es gar nicht um den Inhalt des Films geht, dann schlage ich Ihnen vor, ich ändere die Beschreibung des Projekts so, dass es gar keine Diskussion gibt, sondern nur den Film.
Nein. Es soll so sein, dass Sie das ganze Spektrum einladen und sagen
Das ist der Film, kommt und lasst uns diskutieren. Darum geht es mir. Warum wollten Sie den Film zeigen?
Ich will den Film zeigen, weil man ihn in Wien noch nie im Kino gesehen hat, vor allem nicht mit Deutschen Untertiteln.
Sie möchten doch, dass der Film irgendetwas bewirkt. Ich weiss nicht, mit welcher Begründung Sie den Film zeigen möchten.
Einen Film zu sehen, der ansonsten offensichtlich boykottiert wird, ist in sich eine Motivation. Schon gar am Internationalen Männertag. Also dem einen Tag im Jahr, wo es auch einmal darum gehen kann, Dinge einmal auch aus Männersicht zu sehen.
OK. Aber mir ist nicht klar, wen Sie einladen. Mir geht es darum, dass Sie auch Leute einladen, die nicht mit Ihnen übereinstimmen, die sich dann gemeinsam mit Ihnen den Film ansehen und dann mit Ihnen diskutieren. Ist das gewährleistet?
Ich kann mir meine Unterstützer nicht aussuchen. Die Konstruktion des Projekts ist so, dass Unterstützer automatisch eine Eintrittskarte bekommen. Wer eine Eintrittskarte hat, kann dann auch kommen. Das ist von der Konstruktion her offen.
Das sind vor allem Leute aus Ihrem Netzwerk und Ihrem E-Mail-Verteiler. Wie viele feministische Gruppen haben Sie in Ihrem email-Verteiler?
Keine.
Ich habe Bedenken, dass es dann zu keinem richtigen Austausch kommt. Weil die Gruppe eine vorgefestigte Meinung hat und sich dann noch bestätigt fühlt.
Das kann passieren. Aber das ist kein Problem. Das hat man fast bei jedem Event, bei dem eine bestimmte Community ist, die eine bestimmte Meinung hat. Wenn man das nicht will, müsste man eine andere Art von Event machen, nämlich zum Beispiel eine Podiums­diskussion zwischen Männer­rechtlern und Frauen­rechtlern. Ich habe kein Problem, auch einmal so etwas zu organisieren. Aber das ist nicht die Art von Veranstaltung, die diesmal organisiert werden soll. Diesmal geht es darum, einen Film zu zeigen, den man sonst nicht sehen kann.
Können wir uns darauf einigen, dass Sie das Werbevideo noch einmal aufnehmen? Und wenn Sie über den Film diskutieren wollen, dass Sie auch Feministinnen einladen? Wenn das ein feministisches Projekt wäre, dann wäre mir das genauso wichtig, dass ein Austausch stattfindet, damit nicht jeder immer in seiner Käseglocke sitzt.
Das lasse ich einmal im Raum stehen. Wir könnten uns darauf einigen, dass ich nur den Film herzeige. Ob ich dafür ein neues Video aufnehmen sollte, stelle ich in Frage.
Mein Problem ist, dass Sie dort von der feministischen Lobby reden. Und dieser Ton. Ich bin die Leiterin der Projektbetreuung, wenn Sie einen anderen Projekt­betreuer bekommen, wird sich das nicht ändern. Machen Sie ein neues Video, in dem Sie nur sagen, dass Sie den Film mit Deutschen Untertiteln zeigen wollen, dann stellen wir Ihnen das Projekt online.
Also Sie sagen, wenn im Werbevideo die Formulierung "feministische Lobby" vorkommt, dann kann man ihn nicht zeigen?
Man kann den Film schon zeigen, aber dann kann ich das nicht auf Startnext hosten. Die Feministinnen-Lobby muss komplett raus. Wenn das ein feministisches Projekt wäre, welches sagt, "Männer sind nicht willkommen", dann habe ich damit genauso ein Problem.
Ich habe auch nie gesagt, dass Frauen nicht willkommen sind.
Ich bin wahnsinnig neutral, aber "Feministinnen-Lobby", wie sie das formuliert haben, das können wir so nicht starten lassen. Weil das in einer gewissen Art und Weise diskriminierend gegenüber Frauen ist.
Ich glaube, Sie verwechseln Frauen und Feminismus.
Als Frau und Feministin verwechsle ich das relativ selten.
Das ist aber so. Weil: Ich habe von Frauen gar nicht gesprochen, sondern von Feministinnen. Aber: Ich habe Ihre Argumente verstanden und muss jetzt wieder arbeiten.
Wir haben morgen in ganz Deutschland Feiertag. Ich kann das Projekt am Mittwoch freischalten, wenn Sie das Video überarbeitet haben.
Ich muss jetzt wirklich weg.
Danke für das Zuhören und diskutieren.
Wir werden sicher noch auf die eine oder andere Art voneinander hören.
WikiMANNia-Kommentar:

«Ist es denkbar, dass Feministinnen genötigt werden, am Internationalen Frauentag[wp] auch Männerrechtler einzuladen?»

Beispielsweise fördert Startnext eine "Academy" für "digitales Coaching" durch das feministische Magazin Edition F[ext]. Dort war beispielsweise gerade vor einigen Monaten ein Interview mit der feministischen Schriftstellerin Mirna Funk[wp] erschienen, in der diese scherzhaft die Gründung einer feministischen Terrorgruppe anregte[ext], um die "alten weißen Männer aus dem Weg (zu) schaffen". Diese alten weißen Männer würden sich nämlich noch einmal aufbäumen - so "wie Tiere vor dem Tod" [...] Der Eindruck der Willkür bestätigt sich weiter im Vergleich mit anderen aktuellen Kampagnen, die bei Startnext offenbar überhaupt keine Schwierigkeiten bekommen haben: für ein "laDIYfest" in Kiel[ext], das sich ausdrücklich an eine "queer­feministische" Zielgruppe richtet, natürlich ohne dass Männerrechtler dazu geladen wären - für ein Buch, das den Queer-Feminismus im Punk[ext] dokumentieren soll - für ein mehr­tägiges inter­sektionales feministisches Seminar[ext] - für das Libertine-Magazin[ext], das sich ausdrücklich nur an Frauen richtet - oder für das feministische Missy-Magazin[ext]. Im letzten Jahr noch hatte Missy Gina-Lisa Lohfink zu einer feministischen "Heldin" erklärt[ext], die zwei Männer fälschlicherweise einer Vergewaltigung bezichtigt hatte.
Zitat:

«Ab sofort können rassistisch oder aufgrund ihrer Religion diskriminierte Menschen sich über ein Online-Beschwerdeformular und eine Hotline an das Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen wenden. Gefördert von der Anti­diskriminierungs­stelle des Bundes und koordiniert von der Agah besteht das Netzwerk seit dem Frühjahr 2012. Mit Faltblättern sollen nun die neuen Angebote bekanntgemacht werden, um Betroffene besser zu erreichen.

"Der Bedarf dafür ist da", sagt Faridah Shatanawi, die das Projekt leitet.»[4]

Zitat:

«Faridah Shatanawi, Projektleiterin Kooperation Antidiskriminierungsgesetz, berichtet über dessen Einführung und den Stand des Projekts.»[5]

Zitat:

«Faridah Shatanawi bei einer Sitzung des Ausländerbeirates: Deutsche und Migranten sollen offen aufeinander zugehen. [...]

Wer sich diskriminiert fühlt oder Diskriminierung beobachtet, kann Montag bis Donnerstag von 8 bis 13 Uhr Kontakt zu Faridah Shatanawi aufnehmen unter der Rufnummer [...] sowie per mail unter [...]»[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Susanne Krejcik: Das Recht auf Toleranz, Frankfurter Neue Presse am 6. Oktober 2012
  2. Liberale Männer: Startnext
  3. Lucas Schoppe: Wie Startnext die Vorführung eines Filmes behindert..., Man Tau am 31. Oktober 2017
  4. Marie-Sophie Adeoso: Beschwerde-Hotline: Hilfe für Opfer von Rassismus, Frankfurter Rundschau am 23. Januar 2013
  5. Ausländerbeirat tritt zusammen, Frankfurter Neue Presse am 1. Oktober 2012

Netzverweise