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Brights

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Hauptseite » Ideologie » Atheismus » Brights


Der Begriff Brights geht auf Paul Geisert[wp] und Mynga Futrell[wp] zurück und wurde von ihnen erstmals 2003 auf einer Konferenz der Atheist Alliance International[wp] öffentlich diskutiert[1], mit folgender Definition:

"Die Brights sind Menschen mit einem naturalistischen[wp] Weltbild, das frei von mystischen[wp] und übernatürlichen Elementen ist, und deren Ethik[wp] und Handlungen auf diesem Weltbild beruhen."[2]

Begriffsentstehung

Atheismus ist in großen Teilen der US-amerikanischen Bevölkerung ein negativ besetzter Begriff.[3] Auf einer Konferenz der Atheist Alliance International[wp] zu diesem Phänomen im April 2003 wurde der Begriff Bright vorgestellt. Paul Geisert und Mynga Futrell verwendeten den Begriff als positiv wertende Bezeichnung für Menschen, die eine Weltanschauung[wp] vertreten, die frei von Übernatürlichem ist. Sie hofften damit, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung für Menschen mit naturalistischem Weltbild erhöht und Vorurteilen und Diskriminierungen entgegengewirkt werde.

Brights-Bewegung

The Brights Movement is an international intellectual movement. The members of that movement refer to themselves as "Brights". They hold a naturalist worldview.[4]

Die Brights-Bewegung ist eine internationale intellektuelle Bewegung. Die Mitglieder dieser Bewegung bezeichen sich selbst als "Brights". Sie vertreten eine naturalistische Weltanschauung.

Über Brights

Zitat:

«Ein noch größere Gefahr als von den Reichsbürgern geht meiner Ansicht nach von den Scientologen und Hexenjägern der GWUP und Brights aus, die auf Internet­prangern wie Ruhrbarone und Psiram gegen Andersdenkende diffamieren, hetzen und diese stigmatisieren. Mittlerweile treten diese Leute, die hauptsächlich aus Psychologen bestehen, in jeder zweiten TV-Sendung zum Thema "Verschwörungstheorie" auf, um Andersdenkende als verrückt abzustemplen.

Wo das hinführt, kenen wir ja aus der Zeit der National­sozialisten: Erst kommt die Pathologisierung und dann die Euthanasie[wp][5]

Zitat:

«Die "Brights" sind eine neue Bewegung aus den USA, die ihren neuen Begriff wie ein Mem[wp] verbreiten wollen

Die Schwulenbewegung hat vorgemacht, wie man erfolgreich einen Begriff kapert: gay. Einfach nur "heiter" versteht darunter heute niemand mehr. Nun soll ein neuer Begriff auch Ungläubigen zu neuem Selbst­bewusst­sein verhelfen. Amerikanische Atheisten gründen eine Gemeinschaft der "Brights". [...]

Die "Brights" sind eine freie Gemeinschaften von Gleichgesinnten. Sie sind "Naturalisten" - Anhänger der natur­wissen­schaftlichen Welt­anschauung, Mystik[wp] und Über­natürlichem abgeneigt, frei von Aberglauben[wp] - und von Glauben. [...]» - Ralf Grötker[6]

Einzelnachweise

  1. Gary Wolf: Battle of the New Atheism, wired.com
  2. Begriffsdefinition: Brights-Net, brights.net
  3. Farkas, Steve, Jean Johnson, & Tony Foleno (2001): For Goodness' Sake: Why So Many Want Religion to Play a Greater Role in American Society. New York, NY: Public Agenda, S. 100.
  4. Wikipedia: Brights movement
  5. Hexenjäger und GWUP-Dogmatiker nicht minder gefährlich, Heise-Forum am 28. Februar 2017
  6. Ralf Grötker: Ungläubig - und das ist auch gut so, Telepolis am 7. Oktober 2003

Netzverweise