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Jan-Hendrik Olbertz

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Jan-Hendrik Olbertz
Jan-Hendrik Olbertz.jpg
Geboren 2. Oktober 1954
Beruf Politiker, Pädagoge

Jan-Hendrik Olbertz (* 1954) ist ein deutscher Erziehungs­wissenschaftler und parteiloser Politiker.

Von 2002 bis 2010 war er Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt für die CDU, seit Oktober 2010 ist er Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin.[1] Jan-Hendrik Olbertz ist seit 1975 verheiratet und hat drei Kinder.

Über Jan-Hendrik Olbertz

Ilko-Sascha Kowalczuk[wp], ehemaliges Mitglied in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, warf dem (damals) designierten Präsidenten der Humboldt-Universität "eine allzu angepasste Haltung zu Zeiten der DDR" vor.[2] Laut Kowalczuk seien sowohl die Habilitationsschrift als auch die Dissertation "von der ersten bis zur letzten Seite dem Marxismus-Leninismus verpflichtet" und hätten "der Stützung und Stabilisierung der SED-Herrschaft gedient".[3]

Zitat:

«Das [Ergebnis der] Recherchen, die Hadmut angestellt hat, [... lesen] sich wie die Schaffung mafiöser Strukturen. Es liest sich so, weil es die Schaffung mafiöser Strukturen beschreibt, wie sie an der ehemaligen Kaderschmiede[wp] des Marxismus-Leninismus der DDR und heutigen Kaderschmiede für Genderista, der Humboldt-Universität in Berlin, wohl an der Tagesordnung zu sein scheint (und zumindest vom Präsidenten der HU-Berlin, Jan-Hendrik Olbertz, wissen wir genau, dass es ihm bislang nichts ausmacht, an seiner Universität einen Studiengang, der auf vermutlich Schiebung basiert, und ein Profx, das zu Straftaten aufruft, zu beherbergen - entsprechend ist deviantes Verhalten an der HU-Berlin anscheinend normal).» - Michael Klein[4]

Zitat:

«Offensichtlich hat Jan Hendrik Olbertz nichts dazu zu sagen, dass ein Positions­inhaber der Universität, deren Präsident er ist, seine Studenten dazu zwingt, ihn mit Profx anzusprechen.

Offensichtlich hat Jan Hendrik Olbertz nichts dazu zu sagen, dass ein Positions­inhaber der Universität, deren Präsident er ist, Studenten durch Sprech­auflagen davon abschreckt, seine Seminare zu besuchen und entsprechend seinen Kollegen mehr Arbeit aufhalst, sich, mit anderen Worten, vollkommen unkollegial verhält.

Offensichtlich hat Jan Hendrik Olbertz nichts dazu zu sagen, dass ein Positions­inhaber der Universität, deren Präsident er ist, seine Studenten zu indoktrinieren versucht, und zwar mit einer Ideologie, die auf der Prämisse gründet, die Vertreter der Ideologie seien die besseren Menschen.

Offensichtlich hat Jan Hendrik Olbertz auch nichts dazu zu sagen, dass ein Positions­inhaber der Universität, deren Präsident er ist, seine Studenten zu Interventionen aufruft, wobei mit Interventionen Straftaten umschrieben sind und Aktionen, die den Betrieb an u. a. der Humboldt-Universität stören sollen und in der Vergangenheit bereits gestört haben.

Zu all dem hat Jan Hendrik Olbertz nichts zu sagen.» - Michael Klein[5]

Humboldt-Universität zu Berlin

  • Verfassungsrichterin Susanne Baer ist erste Caroline von Humboldt-Professorin
    Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer wurde am 20.12.2012 die Caroline von Humboldt-Professur der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen.
    Diese Namensprofessur wurde erstmalig verliehen. Die international besetzte Jury würdigte mit ihrer Entscheidung nicht nur die wissenschaftlichen Leistungen von Susanne Baer, sondern auch ihr außer­ordentliches wissenschafts­politisches Engagement.
    "Die Universität ehrt mit Susanne Baer eine Persönlichkeit, die als engagierte Wissenschaftlerin und Forschende in den transdisziplinären Gender Studies sowie Verfechterin der Gleichberechtigung aus nationaler wie internationaler Sicht große Reputation erworben hat. Sie fordert keine pauschalen Gleichberechtigungs­bekenntnisse, sondern differenzierte Gleichstellungs­ziele. Darüber hinaus hat Susanne Baer sich in der universitären Selbstverwaltung als Vizepräsidentin für Studium und Lehre eingesetzt und dabei Qualität in der Lehre immer auch selbst vorgelebt", betont HU-Präsident Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz.[6]
  • Susanne Baer zur Verfassungsrichterin gewählt
    HU-Rechtswissenschaftlerin forscht unter anderem zur Antidiskriminierung und Gleichstellung
    Prof. Dr. Susanne Baer wurde am 11. November 2010 vom Wahlausschuss des Deutschen Bundestages für den Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts gewählt.
    "Es ist eine besondere Auszeichnung ihrer Leistungen als Juristin, die Susanne Baer mit der Wahl in das höchste deutsche Gericht erfährt. Im Namen der gesamten Humboldt-Universität gratulieren wir Susanne Baer herzlich. Ich bin überzeugt, dass sie auch diese neue Aufgabe exzellent meistern wird", so der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Jan-Hendrik Olbertz.[7]
  • GenderKompetenzZentrum
    Im Impressum steht:
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Unter den Linden 6
    Vertretungsberechtigter:
    Der Präsident - Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
    Humboldt-Universität zu Berlin
    Inhaltliche Verantwortung:
    Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M. (Michigan)[8]

Einzelnachweise

  1. Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der HU gewählt, Pressemitteilung der HU Berlin vom 20. April 2010
  2. Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26. Mai 2010, S. 4; vgl. auch Tilmann Warnecke: Propaganda und Pädogogik Streit um Jan-Hendrik Olbertz' Rolle in der DDR, in: Potsdamer Neueste Nachrichten am 28. Mai 2010. Torsten Harmsen: Verteidigung für den HU-Präsidenten, Berliner Zeitung am 28. Mai 2010
  3. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26. Mai 2010. Der vollständige Text von Kowalczuk sowie ein Dossier mit weiterem Material stehen online auf der Webseite der Robert-Havemann-Gesellschaft[wp].
  4. Michael Klein: Professor wider Fähigkeit: Ist Susanne Baer ein Hoax?, Kritische Wissenschaft - critical science am 13. Januar 2015
  5. Michael Klein: Umfrage: Kann Lann Hornscheidt an der HU-Berlin verbleiben?, Kritische Wissenschaft - critical science am 4. Dezember 2014
  6. Humboldt-Universität zu Berlin: Pressemitteilung vom 20. Dezember 2012
  7. Humboldt-Universität zu Berlin: Pressemitteilung vom 11. November 2010
  8. GenderKompetenzZentrum: Impressum, abgelesen am 14. Januar 2015

Querverweise

Netzverweise