Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
32,2 %
3.219,56 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Jutta Ditfurth

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Jutta Ditfurth

Jutta Ditfurth
Jutta Ditfurth.jpg
Geboren 29. September 1951
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
URL jutta-ditfurth.de
Alles Nazis außer Jutta

Jutta Ditfurth (* 1951 als Jutta Gerta Armgard von Ditfurth) ist eine deutsche Sozial­wissen­schaft­lerin, Politikerin und Aktivistin für Feminismus, Öko­sozialismus und Anti­rassismus. Als Journalistin und Autorin von politisch engagierter Sach­literatur und Belletristik ist sie auch publizistisch tätig.

Ditfurth war Mitbegründerin der Partei Die Grünen und gehörte dort in den 1980er Jahren als "Radikal­ökologin" zu den bekanntesten Vertretern des linken Flügels. Von 1984 bis Ende 1988 war sie eine von drei gleich­berechtigten Bundes­vorstands­sprechern der Partei.

Zitate

  • "Ich bin sechsunddreißig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzig­jähriges Geschlechtsleben relativ wenig." [1]

Über Jutta Ditfurth

Der Begriff Wahnwichtel ist eine Wortschöpfung von Jutta Ditfurth.[2]

Zitat:

«Bis jetzt bin ich mehr als einmal tapfer gewesen bis zum Ende. Ich hatte schon einen Imam[wp], der geredet hat wie ein Wasserfall, ich hatte schon eine voll­verschleierte Muslima, die Werbung für den Dschihad gemacht hat. Jetzt bei dem Auftritt von Frau Ditfurth ist bei mir das Fass übergelaufen. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, muss ich freimütig gestehen, ich frage mich, warum ich nicht schon früher gegangen bin.

Frau Ditfurth hat sich wirklich die ganze Sendung über bemüht, durch Mimik, Gestik und Dazwischen­reden zu zeigen, dass sie von abweichenden Argumentationen überhaupt nichts hält. Für mich hatte die Argumentation von ihr nur einen roten Faden:
Alle Gewalt ging von der Polizei aus, und die 500 verletzten Polizisten sind an ihrem Unglück selber schuld. Und da ist für mich die Grenze des Erträglichen überschritten.» - Wolfgang Bosbach[3]

Erwiderung Ditfurths:

Zitat:

«Frau Maischberger[wp] war ja ganz auf Seiten Herrn Bosbachs, der mit dieser weltfremden Mimosen­haftigkeit keine Kneipen­diskussion überstehen würde.»[3]

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg Linksfaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen - WolfgangRettig (19. April 2014) (Länge: 6:13 Min.) (Linksextremismus) (Wenn Andersdenkende stigmatisiert werden, sehe ich meine Werte gefährdet. - Jutta Ditfurth, die ehemalige Spitzen­politikerin der Partei Die GRUENEN in den Anfangsjahren, hat vor wenigen Tagen in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Sender 3Sat die Einzelpersonen Ken Jebsen, Lars Mährholz und Jürgen Elsässer sowie die gesamte kürzlich entstandene Bewegung der Friedens-Mahnwachen unter Faschismus-Verdacht gestellt. - Sie verwendet haltlos und in absolut verleumderischer Weise das stigmatisierende Etikett Antisemitismus gegen Jürgen Elsässer und gegen die Kritik am Geldsystem der Federal Reserve Bank der USA. Daß man Existenzen mit Worten vernichten kann, wissen wir nicht erst seit den Abweichler-Prozessen der Stalin-Zeit oder seit den Hetz­kampagnen der National­sozialisten im 3. Reich, die Diffamierung und propagandistische Vernichtung politischer Gegner gab es zum Beispiel gut dokumentiert auch in der römischen Antike. - Niemand aus dem Umfeld der Friedens-Mahnwachen und keine der genannten Einzel­personen muss sich die perfide Verleumdung durch Jutta Ditfurth gefallen lassen. Die von Jutta Ditfurth praktizierte Verhetzung ist nicht mehr als übliche Provokation in der politischen Aus­einander­setzung zu bewerten, sondern als eine unbedingt zu bekämpfende Entgleisung - eine Entgleisung, die bei Links­faschisten unserer Tage Methode geworden ist.)
  • Youtube-link-icon.svg Frau Ditfurth und die "NEU-RECHTEN" - Jasinna (13. Mai 2014) (Länge: 62:01 Min.) (Neue Rechte, Geldsystem, Nazikeule)

Einzelnachweise

  1. Cosmopolitan 8/88
  2. Wenn Worte zur Waffe werden - Ideologisch gefärbter Sprachgebrauch, Soziales Netzwerk am 2. Juni 2014 (Hier spricht kein Politiker, kein "Wahnwichtel" (eine Wort­schöpfung von Frau von Ditfurth) und auch kein "Neu-Rechter".)
  3. 3,0 3,1 Eklat bei "Maischberger": Wenn einem Profi der Kragen platzt, Zeit Online am 13. Juli 2017

Netzverweise