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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Stephane Simon

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Stephane Simon
Stephane Simon.jpg
Geboren Ende 1968
Beruf Lehrer, Polizist

Stephane Pierre Roger Simon (* 1968), ehemaliger Bundespolizist, ist ein in Deutschland lebender Franzose.

Er studierte in Bordeaux[wp] Germanistik und kam nach der Wende[wp] als Sprachassistent Ende 1991 nach Altenburg[wp] in die Neuen Bundesländer[wp].[1] Sein erster Beruf ist Lehrer, der zweiter ist Polizist.

Privat

Bei La Rochelle[wp] geboren[2] lebt er seit 1992 in Leipzig und diente 1993 in der Deutsch-Französischen Brigade[wp].[3] Später wurde er in der deutschen Bundespolizei der erste EU-Bürger, der in Europa Beamter geworden ist, ohne die Staats­an­gehörigkeit des Landes zu haben.[4]

Stephane Simon berichtet aus seiner Jugend, wie das Deutschlandbild in Frankreich in der Nachkriegszeit war, und wie sein Interesse an Deutschland geweckt wurde:

Zitat:

«Das Gemeinsame von Indianern, Japanern und Deutschen war: Sie sind dumm, sie sind böse und sie sind immer Verlierer. Die hatten nie ein Stück Menschlichkeit. Die deutsche Sprache war deshalb in meiner Zeit sehr verpönt. [...] Ich habe mich als Kind gefragt, wieso es Völker gibt, die von Natur aus dumm, böse und Verlierer sind. [...] Ich habe immer eine Grundtendenz gehabt in meiner Persönlichkeit, und das bis heute, ich mache mir immer selbst meine Meinung über jemand. [... Wenn jemand schlecht über andere redet], macht mich das immer neugierig. Ich will mir meine Meinung selbst machen. Und deshalb wollte ich unbedingt diese Deutschen kennenlernen. Ich fand das immer faszinierend, wie sie immer als böses Volk dargestellt wurden und ich sagte mir, das stinkt, irgend etwas stinkt. Genauso wie man bei Nachrichten sagt: Das stinkt, ich habe das Gefühl, da wird mir nicht die ganze Wahrheit gesagt. Das war immer mein Interesse.»[5]

Zitat:

«Obwohl ich heterosexuell erzogen worden bin, bin ich trotzdem schwul geworden. Obwohl ich anti-deutsch erzogen worden bin, [...] habe ich mich trotzdem dagegen gestellt.»[6]

Zitat:

«Ich lebe auch im Einklag mit meinen Mitmenschen. Und deswegen ist es zerstörerisch für mich und [...] persönlich verletztend, wenn man mich so karrikiert und mich zu einem [...] Feind der Menschheit oder unfreundlichen Menschen, oder nicht den anderen Mitmenschen gut gesonnenen Menschen macht. Denn das ist das Gegenteil von meiner Natur.»[7]

Beruflich

1999 bewarb er sich als erster Nicht-Deutscher für den Gehobenen Dienst der Bundespolizei. Er erlebte noch eigenen Angaben vier Jahre lang Mobbing. Stephane Simon prozessiert seit seinem Austritt bei der Bundespolizei 2003, gegen diese und gegen die Bundesrepublik Deutschland und kämpft vor Gericht für seine Rehabilitierung, wobei er von der Polizeigewerkschaft finanziell unterstützt wird.[8]

Zitat:

«Ich betrachte immer noch die Polizei als meine Familie. Polizist ist immer noch mein Traumberuf.»[9]

Standpunkte

Zitat:

«Ich bin aber kein Gutmensch, denn ich bin nicht naiv. Und deswegen spreche ich Dinge an, die andere als Gutmensch nicht gerne ansprechen möchten. Aber ich finde, man muss immer die Dinge ansprechen und besprechen, sich auseinander setzen mit unterschiedlicher Meinung. [...] Diese ganze Diffamierung hat nur ein Ziel am Ende: Leute, die den Mut haben, Dinge anzusprechen oder anders zu beleuchten, mundtot zu machen, sozial tot zu machen und andere dazu zu bringen, nicht initiativ zu zeigen und sich einzusetzen. [...] Ich bin gegen diese Angstkeule, mit welcher jeder, der den Kopf aus der Masse hebt, gleich gekürzt wird.»[10]

Stephane Simon zu Islam, Einwanderung und Integration:

Zitat:

«Ich habe keine übertriebene Angstvorstellung gegenüber Islam, weil ich in jeder Religion zwischen Extremisten und ganz gewöhnlichen Gläubigen unterscheide. Diese Pauschalisierung ist nicht meine Art und Weise.»[11]

Öffentlich

Burkhard Jung, Ober­bürgermeister, diffamiert Stephane Simon als Nazi

Er meldete sich mit einem Redebeitrag auf der Montagsdemo[12][13] und in der Michaeliskirche in Leipzig zu Wort.[14]

Er wurde vom Leipziger Bürgermeister Burkhard Jung[wp] (SPD) als Neo-Nazi bezeichnet und ist danach vom MDR, von der BILD-Zeitung, dann der Leipziger Internet-Zeitung und dem Kreuzer Leipzig auch so dargestellt worden.

Einzelnachweise

  1. Interview mit Hagen Grell, ab 73:05 Min.
  2. Interview mit Hagen Grell, ab 63:00 Min.
  3. Interview mit Hagen Grell, ab 71:15 Min.
  4. Interview mit Hagen Grell, ab 18:50 Min.
  5. Interview mit Hagen Grell, ab 65:25 Min.
  6. Interview mit Hagen Grell, ab 67:00 Min.
  7. Interview mit Hagen Grell, ab 81:20 Min.
  8. Youtube-logo.png Ex-Polizist auf Demos - Stephane Simon im Interview - Bewusst.TV (28. Januar 2015) (Länge: 0:50-5:40 Min. (Mobbing: 3:33))
  9. Youtube-logo.png Ex-Polizist auf Demos - Stephane Simon im Interview - Bewusst.TV (28. Januar 2015) (Länge: ab 10:25 Min.)
  10. Interview mit Hagen Grell, ab 82:05 Min.
  11. Interview mit Hagen Grell, ab 10:45 Min.
  12. Youtube-logo.png Franzose redet Klartext (31. März 2014) (Länge: 23:07 Min.) (Ausschnitt aus der ersten Friedens-Montagsdemo in Leipzig Ende März 2014)
  13. Youtube-logo.png Montagsdemo Leipzig - "Antifa" (12. Mai 2014) (Länge: 1:58 Min.)
  14. Youtube-logo.png Moschee-Bau in Leipzig Gohlis - Ein Franzose meldet sich zur Wort - MTA (7. November 2013) (Länge: 5:12 Min., ab 1:50 Min.), Youtube-logo.png Moschee-Bau in Leipzig Gohlis - Ein Franzose meldet sich zur Wort - MTA (7. November 2013) (Länge: 5:12 Min., ab 1:50 Min.), Youtube-logo.png Bürgerforum zu Moschee-Neubau in Leipzig Gohlis - LEIPZIG FERNSEHEN (7. November 2013) (Länge: 9:44 Min.), Youtube-logo.png Moschee in Gohlis - Informationsveranstaltung in der Michaeliskirche - Leipzig Islam Ahmadiyya - MTA - MTAGermanService (7. November 2013) (Länge: 2:47 Min.)

Netzverweise