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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feroz Khan

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Feroz Khan
Zitat:

«Feroz Khan ist Student, YouTuber und versucht auf seinem Kanal Achse:OstWest Aufklärungs­arbeit in Sachen Migration, Rassismus und Demokratie zu leisten. Ursprünglich kommt Feroz aus Frankfurt am Main. Er hat sich bewusst für Dresden als Wohnort für seinen Master entschieden. Er wollte selber heraus­finden, ob sich die Warnungen seiner Freunde und Bekannten über die vermeintliche Ausländer­feindlich­keit im tiefen Osten bewahrheiten. Jetzt lebt er bereits zwei Jahre in der sächsischen Hauptstadt und konstatiert eine gewisse Skepsis gegenüber seiner Person: "Es ist schwer, in meiner Haut zu stecken und durch dieses Land zu gehen." Allerdings macht er dafür nicht gewisse Ressentiments in der Gesellschaft verantwortlich, sondern die Tatsache, dass "Menschen, die aussehen wie ich, jung, männlich, arabisch, [...] über­proportional und häufig durch [...] Straftaten auffallen".

Ein Gespräch mit Jasmin Kosubek und Feroz Khan über vermeintlichen Rassismus, Ablehnung und Verständnis.»[1][2]

Zitat:

«Pakistanischer Student: Ich verstehe, warum die Deutschen Angst vor Ausländern haben

Im Netz schlägt gerade ein Video hohe Wellen. Darin erklärt ein Dresdner Student mit pakistanischen Wurzeln, dass es kein Wunder sei, dass so viele Deutsche Angst vor Ausländern hätten. Schuld sei vor allem das lasche Vorgehen des Staates gegen ausländische Straftäter.

Die Moderatorin Bettina Böttinger[wp] geht während der Sendung spontan auf den Studiogast zu, weil er so aussehe, "als ob er Migrationshintergrund habe", und fragt, wer er sei. Dieser stellt sich daraufhin als Feroz Khan aus Dresden vor. Der Student, der Ingenieurs­wissen­schaften studiert, der gebürtig aus Frankfurt kommt, reagiert entspannt und sagt: "Ich habe mich explizit für Dresden entschieden, weil mich die Mentalität der Menschen dort interessiert. Ich wollte verstehen, warum die Menschen dort so sind."

Er sagt: "Ich kann ihnen keinen Vorwurf im Alltag machen, dass sie mir vermeintlich Ablehnung entgegen­bringen. Denn Beweggrund für dieses Verhalten ist oftmals Angst. Und für Angst muss sich ein Mensch nicht rechtfertigen." Es sei kein Wunder, dass es zu dieser Angst der Deutschen komme, so Khan, wenn der Staat derart nachsichtig mit Straftätern umgehe. Speziell die Gerichte würden zu lasch agieren!

"Die davonkommenden Täter mischen sich wieder unters Volk", so Khan weiter. "Und aus Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und menschlich absolut nachvollziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft, inhaftiert und/oder des Landes verweist.»[3]

Zitat:

«Feroz Khan analysiert, wie linke Politik den ehrlichen und angepassten Migranten massiv geschadet hat, indem jegliche Kritik an islamistischen oder kriminellen Migranten mit der Nazikeule erschlagen wurde.»[4]

Zitat:

«Feroz Khan, Youtuber mit Migrationshintergrund und überzeugter AfD-Wähler, hat nach all den Schlag­zeilen in den vergangenen Tagen über "Nazis" und den "braunen Mob" in Chemnitz den Selbsttest gemacht. Er wollte wissen, ob es als "dunkel­häutiger" Mensch wirklich gefährlich ist, durch die "rechte Menge" zu laufen.

"Ich bin heute nicht zum Mitlaufen hergekommen. Ich wollte mir das einfach mal angucken, mir ein Bild machen. Ich war auch bei der linken Kundgebung. Dann gab es hier noch die Pro-Chemnitz-Veranstaltung und die von AfD und Pegida. Ich wollte mir selber ein Bild machen, weil in den letzten Tagen das mediale Bild entstanden ist, dass man hier als Dunkel­häutiger überhaupt nicht durchlaufen kann und verfolgt wird. [...] Ich bin mitten durch die Pro-Chemnitz-Kund­gebung gelaufen. Mir hat keiner ein Haar gekrümmt."

Zwar räumte er ein, dass ihn der eine oder andere böse Blick traf, aber alles sei in einem rechtlich legitimen Rahmen geblieben.

Er selbst studiert seit drei Jahren in Dresden, obwohl ihn Verwandte vor der Ausländer­feindlich­keit dort warnten. Er erklärt, dort noch nie fremden­feindlich angegangen worden zu sein. Er gibt Medien die Schuld, die "die Sachsen" pauschalisierend als Rechte abschrieben und wirft ihnen Doppel­standards vor. "Flüchtlinge darf man nicht über einen Kamm scheren. Bei den Sachsen darf man das machen. Bei Rechten gibt es da auch keinen Unterschied." Er verstehe auch die Proteste und wundere sich, dass es solange gedauert hat, bis es zu solchen Protesten kommt.»[5]

Zitat:

«Khans Vater kam Ende der 1970er Jahre nach Deutschland, seine Mutter wenig später. Als Angehörige der verfolgten Glaubens­gemeinschaft Ahmadiyya, einer Randgruppe des Islam, flohen sie aus Pakistan. Eigentlich gehören sie zu denjenigen, die viele AfD-Wähler gar nicht in Deutschland haben möchten. Und trotzdem sagt Khan: "Ich habe mich bei der letzten Bundes­tags­wahl gezwungen gesehen, die AfD zu wählen."»[6]

Interview

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Blicke und Ausweiskontrollen? Deutsch-Pakistaner über sein Leben in Sachsen - Der Fehlende Part (26. Oktober 2017) (Länge: 22:33 Min.)
  2. WGvdL-Forum: Pakistanischer Student in Dresden: Sachsen nicht rassistischer als Bundesdurchschnitt, Mus Lim am 30. Oktober 2017 - 07:37 Uhr
  3. Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen, Nixgut am 24. Oktober 2017
  4. Feroz Khan: Wie linke Politik Migranten geschadet hat, JouWatch am 13. Januar 2018
  5. Youtuber mit Migrationshintergrund in Chemnitz unterwegs: "Rechter Mob? Mir tut hier keiner was", RT Deutsch am 4. September 2018 -
    Youtube-link-icon.svg Youtuber mit Migrationshintergrund in Chemnitz unterwegs: "Rechter Mob? Mir tut hier keiner was" - RT Deutsch (4. September 2018) (Länge: 6:18 Min.)
    "Hier geht es nicht um Deutsche gegen Ausländer. [...] Es geht Volk gegen Regierung."
  6. Wer darf das sagen?, Sächsische Zeitung am 27. November 2017

Netzverweise