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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Serge Menga Nsibu

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Serge Menga Nsibu
Serge Menga.jpg
Geboren 4. April 1977
Beruf Techniker
AbgeordnetenWatch Serge Menga Nsibu
URL sergemengaklartext.de
Twitter @SergeMenga

Serge Nathan Dash Menga Nsibu (* 1977, bekannt als Serge Menga), politischer Aktivist und Selbstdarsteller, lebt in Essen und stammt aus dem Kongo.

Zitat:

«Serge Menga will provozieren. Immer. Daraus bestand bereits sein Wahlkampf zur NRW-Landtagswahl, bei dem der parteilose Kandidat aus Essen allgegenwärtig über die etablierten Parteien schimpfte. Sein Problem: genug Wähler fand er nicht.»[1]

Zitat:

«Wer ist dieser Serge Menga, der "Schwatte aus Essen", der sich später in seiner Rede sogar als "schwarzen Nazi" bezeichnet? Geboren im Kongo, mit fünf Jahren nach Deutschland gekommen, gelernter Industrie­mechaniker, Lkw-Fahrer, Event-Manager, Fitness­studio-Betreiber und jetzt "Sales Consultant" - Verkaufs­berater. Die Kreis-AfD bietet ihn im Wahlkampf auf und lockt damit, gut gerechnet, 30 Zuhörer in den abgesperrten Bereich des Bahnhofs­vorplatzes. Von den 30 sind zehn als Ordner oder Partei­funktionäre erkennbar. Andere, vielleicht eine Handvoll, sind weit fern von der rechten Alternative in Osnabrück politisch, kirchlich oder gesell­schaftlich aktiv und wollen hören, was dieser Menga zu sagen hat. Bleiben etwa 10 bis 15 echte AfD-Sympathisanten, die auch klatschen, als der Kreis­vorsitzende Daniel Wolf die Veranstaltung mit fast ein­stündiger Verspätung eröffnet. Dessen Aufruf zu "mehr Demokratie" geht unter im Pfeifen und Trommeln der 300 Gegen­demonstranten, die die Polizei mit einer Hundertschaft und langen Gitter­reihen vom Kundgebungs­platz der AfD fernhält.»[2]

Zitat:

«Als Kind floh er mit seiner Familie nach Europa, seit seinem 11. Lebensjahr lebt er in Deutschland. Menga wuchs in einer deutschen Pflegefamilie auf, machte seinen Realschul­abschluss und dann eine Ausbildung zum Energie­elektroniker.»[3]

Positionen

Die ersten, die dich hängen werden, kommen meistens aus den eigenen Reihen..!!
Die größten Nazis Deutschlands: Xavier Naidoo, Serge Menga[4]
Zitat:

«In welcher Beziehung ich zu Deutschland stehe? Loyalität!!»[5]

Zitat:

«++ Ich bin verrückt ja...aber nicht verrückt genug, um aufzugeben!! ++»[6]

Zitat:

«Der aus dem Kongo stammende Serge Menga wurde nach der Kölner Silvesternacht[wp] durch eine Wutrede bekannt. Nun will er in die Politik - als parteiloser Kandidat. Er sagt: "Meckern allein bringt ja nichts."»[7]

Zitat:

«Die Arbeit als Lastkraftwagenfahrer ist heute sein hauptsächlicher Broterwerb. Was rät Serge Menga Flüchtlingen, die aktuell nach Deutschland kommen? Nach einem "Herzlich willkommen, schön, dass ihr es geschafft habt, gesund anzukommen" würde sein Tipp für eine erfolgreiche Integration lauten: Sprache lernen, nicht in der Flüchtlings­gruppe verharren, unter Deutsche gehen, Job finden, Ausbildung machen. "Hier ist das möglich. In dem Land, aus dem ich herkomme, wäre das undenkbar. Da nutzt der eigene Staat seine eigenen Leute aus."»[7]

Serge Menga kommentierte eine Löschung auf YouTube mit den Worten:

Zitat:

«Ihr könnt löschen, was ihr wollt, die Wahrheit ist niemals aufzuhalten!»

Reden

Interview

Über Serge Menga

"Afrika hatte eine Großkultur, da haben Wir in Europa noch in Höhlen gelebt." - Serge Menga

Einzelnachweise

  1. Nazis, nackter Arsch und eine Banane - Essener Serge Menga provoziert bei AfD-Aufritt, Der Westen am 28. Juli 2017
  2. Serge Menga in Osnabrück: AfD-Kundgebung mit Banane und nacktem Hintern, Osnabrücker Zeitung am 27. Juli 2017
  3. Hatice Kahraman: Er ist selbst geflüchtet, jetzt macht er mit der Angst vor Zuwanderern, Bento am 13. Mai 2017
  4. Twitter: @SergeMenga - 10. Mai 2017 - 09:02 (Tja, was soll man da noch sagen!)
  5. Twitter: @SergeMenga - 4. Juni 2017 - 15:57
  6. Twitter: @SergeMenga - 11. Juni 2017 - 12:50
  7. 7,0 7,1 Silke Hoock: Serge Menga: Wer sich nicht integrieren lassen will, muss gehen, Die Welt am 26. Dezember 2016
  8. Aus den Youtube-Kommentaren: "Die ganze Rede ist nur auf seine Person gerichtet. Der Typ fängt an zu übertreiben. Hier geht es nicht um Serge, hier geht es um Deutschland. Ihr werdet alle meine Fans. Jetzt fängt er noch mit Gedenkminute an. Unfassbar. Wie lang ist Kandel her? Der Typ zieht hier seine Ein-Mann-Show ab. Ich glaube, da kriegt einer einen Höhenflug. Ich bekomme das Gefühl, hier versucht einer unsere Probleme dafür zu benutzen, um seine eigene Show abzuziehen. Solche Kasper brauche ich nicht. Das ist kein Spiel. Und Serge, tu bloß nicht immer so als wenn du der einzige bist, der weiß was Krieg bedeutet. Ich fand ihn am Anfang ja wirklich sympathisch. Aber jetzt ist er nur noch überheblich und selbstverliebt. Serge, der Auserwählte. Lachnummer. Da halte ich mich lieber an Leute wie Vera Lengsfeld. Das ist mir dann doch etwas souveräner. Ich brauch hier keine Martin-Luther-King[wp]-Parodie."
  9. Aus den Kommentaren:
    • "Menga, Menga... Du hast gut reden. Ihr in Afrika wurdet nicht so indoktriniert wie wir deutschen. Es fängt bei uns nach der Babypause an. Unser Nachwuchs wird in den Hort abgegeben, um dort von pädophilen und linksversiffte Spinnern erzogen zu werden. Um einigermaßen gesund leben zu können, gewisse Annehmlichkeiten leisten zu können und unseren Kindern einen ordentlichen Bildungs­standard bieten zu können, sind die Mütter verpflichtet, arbeiten zu gehen und ihre Kinder in die Obhut anderer zu geben. Euch ist es egal wenn eines oder mehrere eurer Kinder verhungern. Schule... Dafür ist kein Geld da. Hauptsache poppen. Aber schuldig ist immer der weiße Mann. Deutschland schönes Land. Warum schönes Land? Weil wir nicht nur ans Poppen denken, sondern ans Arbeiten, damit Leute wie du eine Ausbildung genießen und unsere Frauen 'vögeln' können."
    • "Ja, Serge lebt jetzt in Deutschland. Seine Eltern durchreisten unzählige Nationen, weil die afrikanische 'Hochkultur' zu hoch für ihn war. Irgendwie steigt die große Klappe und der Dunning-Kruger-Effekt mit der Dunkelheit des Teints. Afrika war der letzte besiedelte Kontinent, in dem die Karte noch hergestellt werden musste. Von diesen Expeditionen kurz vor dem WWI[wp] gibt es unzählige Fotografien dieser Hochkultur. In Afrika lohnt sich das Schürfen, weil das Schürfen dort sehr jung ist. Wie kriegt man eine Hochkultur ohne Bergbau hin?"
    • "Die Stelle ab 1:20 Min. ist ungemein gut dazu geeignet, den Fans von Menga vollumfänglich aufzuzeigen, was es mit diesem Typen auf sich hat.
      Erstmal ist der Hochmut leicht seinem Gesichts­ausdruck zu entnehmen, da er keine Kontrolle über seine Körpersprache hat und sich der daraus ergebenden Ableitungen nicht bewusst ist, da dies abstraktes Denken vor­aus­setzt, wozu er vermutlich nicht oder nur vermindert in der Lage ist. Dazu kommt seine offen­sichtliche Verlogenheit, die hier auch bestens aufgezeigt und von RuStAG N. im gleichen Atemzug widerlegt wird. Des weiteren spricht die ganze Ausführung Bände, da sie wirklich an allen Ecken und Enden vollkommen falsch ist:
      "Beweisen", "Großkultur", "Wir"
      Der Typ hat überhaupt gar keine Ahnung davon und Bewusstsein darüber, was ihm da aus dem Gesicht fällt. Er weiß nicht, was er hier sagt. Er schmeißt mit Wörtern um sich, die er nicht versteht, um Dinge zu erzählen, die nicht stimmen und die er nicht versteht.
      Auch ab 17:00 Min. ist wieder gut ersichtlich, was es mit Menga auf sich hat.
      Er versteht das alles von vorne bis hinten nicht, ist außer Stande, ein qualifiziertes Urteil abzugeben und projiziert und beleidigt hier nur. Klar gibt er sich hier auch als jemand, der in diesem Rassenkrieg auf Feindesseite steht, zu erkennen. Auch spricht seine Körpersprache hier wieder Bände.
      Bei einem Deutschen wäre dieser Hochmut abartig. Bei ihm ist er bezeichnend.
      Dieses sehr kurze Machwerk in seiner ganzen Länge komplett auseinander­zu­nehmen und alles richtig zu stellen, würde Tage dauern, da auch hier wieder wirklich alles von vorne bis hinten falsch ist. Er versteht Elrondurs Ausführungen nicht und noch viel weniger die Gründe, die Elrondur zu diesen veranlasst hatten.
      Unzählige Wörter werden aufgrund von Unverständnis falsch gebraucht. Er weiß wirklich überhaupt garnicht, wovon er da redet. Er redet einfach nur."
    • "Wie friedlich es ist, wenn Schwarze über WEISSE herrschen, kann man zurzeit besonders gut an Südafrika sehen...
      Eine Mordsstimmung dort...
      Und in den USA sind die meisten der sehr vielen Gefangenen maximal pigmentiert...
      Die sitzen alle ein, weil sie Frieden wollen...
      'Black Power = Frieden'."
    • "Danke, der Typ treibt gerade hier in Essen sein Unwesen, wird als Quotenneger belächelt und dient nur dazu einen Zusammenschluss verschiedenster Gruppen zu spalten. Ich werde dieses Video verbreiten und hoffen, dass dem ein oder anderen, hoffentlich allen die Augen geöffnet werden."

Netzverweise