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Susan Bonath

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Hauptseite » Personen-Portal » Susan Bonath

Susan Bonath
Geboren 1971
Beruf Künstler, Journalist

Susan Bonath (* 1971) ist eine deutsche Künstlerin und Journalistin.[1]

Artikel

Interview

Einzelnachweise

  1. "Geboren 1971 in Magdeburg, Ausbildung zur Keramikerin, durch Zufall ins Journalisten­geschäft 'geschnuppert'. Seit 2004 freie Journalistin beim Skep-Ticker, einer lokalen Zeitung im Landkreis Börde und freischaffende Künstlerin." - Free21: Susan Bonath
  2. Anreißer: Im hochtechnisierten Spät­kapitalismus des 21. Jahrhunderts regiert der Stress. Schneller, höher, besser lautet die Devise für moderne Status­akrobaten. Perfekt funktionieren sollen sie als produktiver Teil der ratternden Profit­maschine. Versagen? Gibt's nicht. Pillen sollen störende Kinder ruhig­stellen und integrieren.
  3. Anreißer: Der Krieg der Reichen gegen die Armen eskaliert. "Hartz-IV-Schmarotzer", "Sozial­betrüger", "Faulenzer", "Stütze-Empfänger": Mit solchen und ähnlichen Zuschreibungen bedenken Politiker und Medien regelmäßig jene Menschen, die sich ganz unten auf der Einkommens­skala bewegen. Man suggeriert, die Betreffenden müssten sich nur mehr anstrengen, um ihrer materiellen Armut zu entkommen. So schüren die Profiteure Hass gegen und Zwietracht unter abgehängten Gruppen. Vor allem lenken sie so von sich selbst ab. Gerne greifen sie dafür zu populistischen Lügen.
  4. Anreißer: Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  5. "Teile und herrsche"-Propaganda verschleiert Attacken auf Lohnabhängige.
  6. Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  7. Mangelnde Einsicht, keine Ziele, fehlende Konsequenzen: Soziale Versprechen der Linken laufen system­konform ins Leere. Das rächt sich in rechten Massen­bewegungen.
  8. Susan Bonath ist freie Journalistin und Aktivistin. Sie schreibt unter anderem für die Junge Welt und setzt sich vor allem gegen Armut und Hartz IV ein.

Netzverweise

Kritik