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Jan Deichmohle

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Jan Deichmohle
Geboren  ?
URL deichmohle.rundekante.com

Jan Deichmohle ist ein feminismuskritischer Autor.

Zitat:

«Es gilt: Frauen haben Rechte, Männer Pflichten, und Kinder ein ruiniertes Leben.» - März 2001

Zitat:

«Gender ist ein feministisches Konstrukt. Es gibt nur zwei Geschlechter.» - April 2017

Zitat:

«Feminismuskritische Bücher entstanden gar nicht erst. Wenn überhaupt mühsam und mit viel Verspätung etwas an die Öffent­lich­keit drang, waren es harmlose Argumente, zudem beschränkt auf den Themenkreis "Väter - Kinder". Dabei verlassen wir uns auf Gedanken, die von außen kommen, etwa den USA. Doch auch solche Gedanken werden eisern verheimlicht. In keiner Bibliothek des deutsch­sprachigen Raumes, die im Karlsruher virtuellen Katalog verzeichnet ist, existiert eines der vier feminismus­kritischen Bücher von Dr. Daniel Amneus, der auf einer amerikanischen Internet­seite als der Paten­onkel der amerikanischen Väter­bewegung bezeichnet wurde. Dabei hatte der Autor das Glück, aus früheren, vermutlich literarischen Arbeiten international bekannt zu sein; ein harmloses Buch desselben Autors ist oft in Büchereien vorhanden.

Die geistige Galionsfigur einer amerikanischen Männerbewegung ist bei uns völlig verschwiegen und unbekannt. Seine vier Bücher sind nicht in deutsch lieferbar, stehen nicht im Verzeichnis lieferbarer Bücher. In keiner der großen Bibliotheks­verbünde des KvK war ein einziges Exemplar der vier Bücher nachgewiesen! Nur im Internet ist es möglich, zufällig bei einer Suchabfrage auf Seiten des Dr. Amneus zu geraten.

Skandalös ist, dass seine Bücher fehlen, nicht verkauft werden, unbekannt sind, verschwiegen werden.» - Jan Deichmohle 2000[1]

Wirken

Ursprüngliches Ziel Jan Deichmohles war es, Argumente zu liefern, mit denen die Macht­ergreifung der radikalen, zerstörerischen Ideologie des Feminismus verhindert werden kann. In den 1980ern beschrieb und dokumentierte er die Wahlmacht der Frau und ihre weitreichenden, uns meist nicht bewussten Folgen literarisch. Daraus entstand ein Bücherzyklus, der bis heute nicht verlegt wurde, obwohl es 1992 nach jahre­langer Suche einen Verlagsvertrag gab, der dann aber nicht eingehalten wurde. Obwohl der Verleger selbst das Buch gut fand, machte es verlagsintern jemand nieder - ein typisches Muster stiller feministischer Zensur, die Jan Deichmohle in Artikeln und Büchern belegte, die leider nicht erschienen.

Anfang der 1980er Jahre entwickelte Jan Deichmohle anhand von ethnologischen Klassikern (z. B. Claude Lévi-Strauss[wp], Marcel Mauss[wp]), den Werken der strukturalistischen Philosophie und Wissenschaft, und Büchern anderer Fach­richtungen eine theoretische Beschreibung von Kultur, die zur Grundlage seiner Analyse des Feminismus und der von dieser Ideologie verursachten weitreichenden Schäden wurde. Mit dieser Analyse sollte Feminismus abgewehrt werden, doch ohne Namen, Verlag, öffentliche Wahrnehmung gab es keine direkte Möglichkeit, die Öffentlichkeit zu erreichen. Sogar in der winzigen Männer­bewegung blieb diese Analyse weitgehend unbekannt.

In den 1990er Jahren war Jan Deichmohle ein früher Aktivist, der feministischen Hass und feministische Zensur dokumentierte, die heute anders funktioniert als in klassischer Zeit. Er suchte nach einem Weg, seine kulturelle Analyse und die Erkenntnis der Wahlmacht der Frau zu verbreiten. Daraus entstanden aktivistische Schriften. In jener Zeit war Deichmohle ein internationaler Aktivist, der u.a. eine englisch­sprachige feminismus­kritische Gruppe mit Teilnehmern aus den USA, Kanada bis Neu Seeland moderierte. Heute veröffentlicht er Bücher, in seinem Blog und kommentiert auf Twitter. Seine Artikel werden regelmäßig von JournalistenWatch ganz oder auszugsweise abgedruckt, zuweilen von anderen Blogs und Magazinen übernommen. Auch A Voice for Men veröffentlichte einen ins Englischen übersetzten zwei­teiligen Artikel von Deichmohle. Argumente und Beweise werden vor allem in Büchern entwickelt und vorgestellt.


Dabei war und ist es ein Anliegen Jan Deichmohles, eine fundierte, echte Widerlegung des Feminismus zu erreichen, nicht eine Einbeziehung des Mannes in den Feminismus, nach dem Motto: "Ihr habt die Männer vergessen, jetzt bezieht die auch noch in den Feminismus ein". Denn etliche Gründer von Männer- und Väterrechts­gruppen kamen wie Warren Farrell ursprünglich selbst aus dem Feminismus, oder einer feministisch angehauchten Linken, und schalteten rasch stur, wenn Kritik tiefer ging und an wichtigen Tabus rüttelte, die es aber gerade zu überwinden gilt. Warren Farrell, so viel er später geleistet haben mag, hat sich mit der führenden Feministin Gloria Steinem abbilden lassen und wurde von ihr gelobt zu einer Zeit, als Jan Deichmohle mit seiner grundsätzlichen Feminismuskritik bei Verlagen und Öffentlichkeit bereits abblitzte.

Ähnlich sieht es - bei allem Respekt - in unserem Sprachraum aus. Eine antifeministische "Bewegung", deren Gründer selbst dem Feminismus entstammen, kann diesen nicht überwinden. Dazu ist es nötig, unbeeinflusst zu sein, das zu begreifen und leben, was Feminismus kaputtmacht. Und genau dies ist das Ziel von Jan Deichmohles Büchern.

Dezember 2014 gelang es Jan Deichmohle endlich, ein Buch verlegt zu bekommen, den ersten Band der Reihe Die beiden Geschlechter, mit dem Titel Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum - schwere Folgen. Dieser Band beschreibt die wissenschaftliche Grundlage von Feminismuskritik und Kampagnen, sowie für alle Bücher aller Reihen von Jan Deichmohle. Zwar kann mit dieser Analyse von Kultur Feminismus nicht mehr verhindert werden - dazu erschien das Buch Jahrzehnte zu spät -, wohl aber helfen, ihn zu bekämpfen und überwinden. Nach der Erst­veröffentlichung folgte im Dezember 2015 Die Genderung der Welt. Im Jahre 2016 konnten bereits vier Bücher erscheinen, Die Unterdrückung der Männer im Juwelen Verlag, Anmache: Vom Anmachen und Abwimmeln im Gabriele Schäfer Verlag, Beziehungsentzug im de Behr Verlag, Ideologiekritik am Feminismus: Krieg gegen Mann, Natur und Kultur im Gabriele Schäfer Verlag. Anfang 2017 erschien Zensiert. Flaschenpost in die Zukunft: Erster Band zur ersten Welle. Diese Werke verbinden Teile aus den unveröffentlichten Büchern der 1980er und 1990er mit neuesten Ergebnissen.

Veröffentlichungen

In der Reihe Die beiden Geschlechter folgen weitere Bände, teilweise gründend auf unverlegten aktivistischen Büchern der 1990er, teilweise neu.

Die Reihe Die Wahlmacht der Frau enthält viele Bücher, allesamt noch unverlegt. Einige davon gibt es auf Amazon: Nein, Anmache und Beziehungs­entzug. Weitere Bände existieren nur als in den 1980ern photo­kopiertes und von Hand selbst­gebundenes Skript, das in jeweils wenigen Exemplaren weitergegeben wurde, sowie als Disketten.

Bücher

1. Die Sachbuchreihe mit wissenschaft­basierten Beweisen und Argumenten Die beiden Geschlechter

  • Kultur und Geschlecht. Feminismus: Großer Irrtum - schwere Folgen, Band 1 von Die beiden Geschlechter, Nexx-Verlag 2014, ISBN 3-95870-118-3
    Die wissenschaftliche Grundlage für grundsätzliche Feminismuswiderlegung und Entwurf einer besseren, ideologiefreien Welt. Das Buch enthält umfangreiches Beweismaterial für feministischen Hass und feministische Zensur.
  • Ideologiekritik am Feminismus. Krieg gegen Mann, Natur und Kultur, Band 2 von Die beiden Geschlechter, Gabriele Schäfer Verlag 2016, ISBN 3-944487-41-9, teils neu, teils gründend auf unverlegten Schriften der 1990er[2]
    Dieser Band beschreibt grundlegende Irrtümer aller feministischer Wellen und der bekanntesten Kampagnen, sowie Folgen.
  • Die Genderung der Welt. Wie Feminismus weltweit Kulturen kaputtmacht, Band 3 von Die beiden Geschlechter, AAVAA Verlag 2015, ISBN 3-8459-1715-6, teils neu, teils gründend auf unverlegten Schriften der 1990er
    Das Buch soll aufrütteln, drastisch vor Augen führen, was Gender-Mainstreaming und Frauenförderung für Schäden in der Welt anrichtet. Mehr Beweise für feministische Zensur und feministischen Haß.
  • Zensiert: Flaschenpost in die Zukunft, Erster Band zur ersten Welle, Band 4 von Die beiden Geschlechter, teilweise gründend auf unverlegten Büchern der Reihe Les deux Sexes. Die beiden Geschlechter aus den 1990ern. Gabriele Schäfer Verlag 2017, ASIN B01N4VNJA7
    U. a. Widerlegung und Entlarvung der Annahmen und Folgerungen der ersten feministischen Welle. Mehr Beweise für feministischen Haß und Gesinnungszensur.
  • Die Unterdrückung der Männer, Band 5 von Die beiden Geschlechter, Juwelen Verlag 2016, ISBN 3-945822-63-7, weist massive Unterdrückung von Männern, aber Bevorzugung von Frauen seit der Urzeit nach. Das Gegenteil feministischer Annahmen trifft zu.
    Untersuchung der Bedeutung kultureller Ergänzungsstrukturen. Widerlegung der feministischen Annahmen von Frauenstudien, Genderstudien und sogenannten "Männerstudien". U. a. Viele Nachweise von feministischem Haß und feministischer Zensur.
  • Abrechnung mit dem Feminismus. Flaschenpost in die Zukunft: Zweiter Band zur zweiten Welle, 2. Buch über die zweite Welle, teilweise gründend auf unverlegten Büchern der Reihe Les deux Sexes. Die beiden Geschlechter aus den 1990ern.
    U. a. Mehr Beweise für vom Feminismus angerichtete Schäden und Zerstörungen. Was zu tun ist, um die Probleme zu lösen und Schäden zu heilen.
  • Flaschenpost in die Zukunft, 3. Buch, in Vorbereitung, teilweise gründend auf unverlegten Büchern der Reihe Les deux Sexes. Die beiden Geschlechter aus den 1990ern.
    U. a. Mehr Beweise für vom Feminismus angerichtete Schäden und Zerstörungen. Was zu tun ist, um die Probleme zu lösen und Schäden zu heilen.

2. Die literarische und dokumentarische Reihe über weibliche Wahlmacht

Im Kern stammt die Reihe aus den 1980ern, wurde später um aktuelle Kapitel ergänzt.

  • Nein! Ablehnung und Abwimmlung durch weibliche Wahlmacht, Band 1 von Die Wahlmacht der Frau, Kindle Edition 2014, ASIN B00KDO87P8
    Das Buch ist eine literarische Dokumentation aus den 1980ern, die später um neue Fakten ergänzt wurde.
  • Anmache. Vom Abwimmeln und Anmachen, Gabriele Schäfer Verlag, Okt. 2016, ISBN 3-944487-49-4, Band 2 von "Die Wahlmacht der Frau"
    Der literarische Kern ist unverändert der 1980er Fassung entnommen, mit etlichen Ergänzungen 2014 bis 2016, die den neuen Wissensstand und neue Argumente hinzufügen.
  • Beziehungsentzug, Band 3 von Die Wahlmacht der Frau, ergänzt 2016, deBehr Verlag Ende 2016, ISBN 3-95753-336-8
  • Leben in der Hölle [Arbeitstitel], Band 4 von Die Wahlmacht der Frau, bislang unveröffentlicht
  • Fulminantes Finale, Band 5 von Die Wahlmacht der Frau, Kindle Edition 2017, ASIN B01N8RSX6M

Außerdem gibt es in der Reihe Die Wahlmacht der Frau etliche unverlegte und unveröffentlichte Schriften aus den 1980ern, die bei Bedarf in neuer Bearbeitung veröffentlicht werden können.

Unverlegte aktivistische Schriften der 1990er:

  • Wurzeln des Feminismus widerlegt: Les deux Sexes - Die beiden Geschlechter. Beweise gegen feministische Ideologie von Beauvoir bis heute., 1998, ISBN 3-00-003198-7 (Davon gab es Band 1 und Band 2, die als PDF-Dokument angeboten wurden.). Teilweise eingegangen, überarbeitet und ausgeführt in der Reihe Die beiden Geschlechter.
  • Neue Beweise gegen feministische Ideologie: Zensiert: Ideologiekritik am Feminismus. Meinungsfreiheit statt Zensur., 1997, ISBN 3-00-002134-5, ISBN 3-00-002136-1, inzwischen in die Reihe Die beiden Geschlechter eingegangen, überarbeitet und ausgeführt worden.

Auch aus der Reihe der aktivistischen Schriften gibt es weitere unverlegte Bände, die bei Bedarf in neuer Bearbeitung erscheinen können.

Artikel

Zitate

"Feminismus ist der Beweis für den Mangel menschlicher Vernunft."[3]

"Feminismus hat die Interessen gesunder Frauen von Anfang an verraten und Frauen schwer geschadet."

"Feminismus hat die fälschlich unterstellte Vergewaltigungskultur erstmals geschaffen."

Weitere Zitate von Jan Deichmohle finden sich in seinem Blog: neuer Blog von Jan Deichmohle

Zitate, die Zensur beweisen. Ablehnungen der beiden frühen Schriftenreihen "Die Wahlmacht der Frau" und der aktivistischen Bücher, die aus weltanschaulichen Gründen nicht verlegt wurden:

Zitat:

«Frauen werden gefördert, Männer werden gefordert.» - Deichmohle 2016[4]

Zitat:

«FeministInnen haben sich durchgesetzt, indem sie [...] massiv auf allen Ebenen von Fragestellung, Ansätzen, Begriffs­definitionen, über Forschungs­vorhaben, Veröffentlichungen bis in Medien, Unterhaltung, öffentliche Debatte, Wikipedia, sogar Kommentarspalten unterdrückten, was ihre Ideologie widerlegen [...] konnte. [...] Da alle feministischen Annahmen falsch waren, bleibt als Befund:

Kernkompetenz von Feministinnen ist die Unterdrückung Andersdenkender - Deichmohle 2015[5]

Zitat:

«Man kann den Feminismus nicht widerlegen; man kann ihn nur erweitern.» - Beltz-Verlag 1998[6]

Zitat:

«Wir haben Ihr Angebot, ein Buch über Feminismuskritik in unserem Verlag zu veröffentlichen, bereits am 19.12.1997 und am 12.03.1998 abgelehnt. Auch Ihr drittes Angebot lehnen wir ab. Wir werden unsere Meinung dazu auch in Zukunft nicht ändern.» - Dtv-Verlag 1998[7]

Zitat:

«Das bedeutet: Was immer der Autor in Zukunft schreibt, wird niemals von uns gedruckt und vielleicht nicht einmal gelesen werden (und von anderen Verlagen ebensowenig). Die Mühe ist völlig zwecklos. Das Buch kann noch so wichtig, neuartig, gut sein - Feminismuskritik hat keine Chance. Es wird genauso radikal abgewimmelt, der Öffentlichkeit vorenthalten wie viele andere seit mehr als zehn Jahren. Feminismus hat eine bis zur Selbstzerstörung tolerante Welt kaputtgemacht, um totalitäre Meinungs­diktatur zu errichten. Ihre Propaganda hat die Tatsachen in ihr Gegenteil verdreht. Untersuchungen in den erwähnten Büchern und dieser Domäne zeigen, dass Zensur und Verstecken von Informationen seit mehr als einem Jahrzehnt systematisch betrieben werden. Die vorstehenden Beispiele sind harmlos, weil Verlage sorgfältig vermeiden, peinliche Gründe zu nennen.» - Jan Deichmohle 1999[8]

Zitat:

«Hatten Familien zu Beginn des 20. Jahrhunderts oft noch viele Kinder, so nahm die Anzahl in den 1960er scharf ab. Nicht nur die damals neu entwickelten Verhütungs­mittel spielten eine Rolle, sondern vor allem Feminismus, der sich vornahm, das Leben der Frauen umzukrempeln, Mutterschaft und Familie verächtlich machte, gemäß seiner irrationalen Verschwörungstheorie vom "Patriarchat" als "patriarchalische Unterdrückung" diffamierte.

Verhütungsmittel allein hätten nur unerwünschte Schwangerschaften verhindert, nicht aber Kinderwunsch und Lebensziele auf den Kopf gestellt. Das besorgte die Ideologie des Feminismus. Die Natur des Menschen wurde bekämpft, vermiest, auf den Kopf gestellt und verdreht, weil das für den Machtrausch einer feministischen Kampf­gruppe, die sich selbst für die "Elite" hielt, nötig war. Das Zerbrechen menschlicher Natur, Familien, von Kinderwunsch und der natürlichen Liebe und Ergänzung zwischen den Geschlechtern war Grundlage für die Macht­ergreifung einer feministischen Sekte, die vorgab, die Interessen von Frauen zu vertreten, obwohl sie lediglich ihre eigenen Macht­interessen bediente, die einer hysterischen und von grundauf aus Irrtümern bestehenden Ideologie frönten.» - Deichmohle 2017[9]

Zitat:

«Ursprünglich war das Privat- und Intimleben "Privatsache", dem Einzelnen und der traditionellen Kultur überlassen. Der Staat durfte und sollte sich also nicht einmischen, wie zu Hause gelebt wurde. Insbesondere waren Kinder­erziehung und das Ehebett privat. Der Staat drängte seit Jahr­hunderten immer weiter natürliche Kultur - die Ergänzung der Geschlechter -, zurück und ersetzt sie durch staatliche Regeln, Über­wachung und Zwänge.

Feministische Kampagnen lieferten immer wieder Vorwände für solche Erweiterung staatlicher Macht und Kontrolle über unser gesamtes Leben, über Kinder, Psyche, Denken, Intim­leben. Schmutzige Ver­unglimpfungen und Schlamm­schlachten des Feminismus lieferten die "moralische Recht­fertigung" und "politische Munition" für eine solche staatliche Macht­ergreifung im persönlichen Leben, Denken und Fühlen.» - Deichmohle 2017[9]

Über Deichmohle

Zitat:

«Jan Deichmohle studierte Mathematik, wo objektive Tatsachen zählen und Beweise nicht von Gesinnung abhängen. Er beschrieb darüber hinaus die Verhältnisse zwischen Mann und Frau literarisch und wies auf den Zusammenhang mit der seit Darwin bekannten "female choice" hin. Außerdem beschrieb er "die feindselige und absurde Ideologie des Feminismus, die Bemühungen um Liebe zum Spießrutenlauf machte."

Weil die Mauern der Verlage und Öffentlichkeit undurchdringlich waren, legte der Autor eine künstlerische Pause ein. Jetzt meldet er sich mit einer wissenschafts­basierten Trilogie zurück.»[10]

Über Buchzensur

Zitat:

«In einigen Bereichen funktioniert die Buchzensur perfekt: Sie verhindert unbequeme Meinungs­äußerungen, lässt schweigende Mehrheiten zu Randgruppen schrumpfen, und das beste ist: die Zensur wird gar nicht erst wahrgenommen. Schon Esther Vilar, die 1971 ein berühmtes Buch veröffentlichte, berichtete, wie sie bereits an fast alle deutsch­sprachigen Verlage (außer einem) ihr Werk geschickt und Absagen erhalten hatte. Obwohl ihre Argumente überlegen waren, gewannen die Dogmatiker um Schwarzer damals die öffentliche Aufmerksamkeit und bestimmen das geistige Klima bis heute. Andere Meinungen wurden seit den 1980ern gar nicht erst veröffentlicht, wenn sie zu weit entfernt waren von der neuen Ideologie, die von Kleinkind und Kindergarten an mit staatlichen Mitteln aufgedrängt wird. Keine Ideologie zuvor hat das Privatleben dermaßen indoktriniert. Dies gilt bis heute. Auch an Hochschulen wird Ideologie­wissenschaft, deren Prämissen bereits Tendenz und nachweislich falsch sind, staatlich und mit Steuergeldern behahlt gelehrt und in Tendenz­fächern verbreitet. Objektive Forschung zu solchen Themen gibt es nicht mehr - nur betretenes Schweigen, weil es der Karriere abträglich wäre, sich mit der repressiven Ideologie anzulegen.

Die meiste Forschung findet gar nicht erst statt. Die meisten Bücher zu wichtigen Fragen entstehen gar nicht erst in solchem ungeistigen Klima. Entstehen Bücher, so zerfetzen LektorInnen es, suchen geradezu nach einer Kleinigkeit, die sie dem Werk anhängen können. Dagegen können Frauen (mit dem erwünschten Bewusstsein) so ziemlich alles schreiben, und werden mit viel geringeren Qualitäts­ansprüchen gedruckt, medial hofiert, bekanntgemacht und so zum Massenprodukt.

Wird in seltenen Fällen doch mal etwas geforscht und veröffentlicht, was die Voraussetzungen und Grundlagen des Feminismus widerlegt, so sortiert der Sortiments­handel aus, schweigen Medien und Rezensenten. Ist es nötig, überhaupt etwas zu schreiben, weil es sich nicht länger totschweigen lässt, so ist der Reflex, das ganze Buch zu ignorieren, es voller Vorurteile zu lesen, Inhalt und Argumente komplett zu ignorieren, um genau den einen Satz zu finden, der zurückhaltend genug ist, dass sie ihn aus dem Zusammenhang reißen, völlig sinnentstellt zitieren und damit das Buch verreißen können.

So ging es dem wichtigen Buch "Das bevorzgute Geschlecht" von Martin van Creveld. Rezensionen glänzten darin, die wichtigen und gut belegten Aussagen völlig zu ignorieren - die schon in den 1960ern oder spätestens 1970ern veröffentlicht und berücksichtigt hätten werden müssen - um dann sinnentstellend vom Leder zu ziehen, wenn bei irgendeinem unwichtigen Tabuthema die Möglichkeit gewittert wurde, zu diffamieren.

Auch in anderen öffentlichen Debatten, ob Eva Herman oder jüngst bei der Rede einer Preisträgerin, scheint genau nach diesem Muster verfahren zu werden: Argumente nicht wahrnehmen, aus dem Zusammenhang reißen, diffamieren, in die rechte Ecke stellen, Thema und Autor/Autorin erledigt.

So etwas ist keine funktionierende Demokratie mehr, sondern entspricht dem Geist von Orwells Roman 1984, ist auf dem literarischen Felde nicht mehr so verschieden von Nordkorea, nur dass keine körperliche Gewalt ausgeübt wird bei der Unterdrückung und Diffamierung.

Wer nicht, wie ich, als Verfasser unerwünschter, weil politisch inkorrekter Bücher, diese Unterdrückung und die hanebüchenen Ausreden selbst erlebt hat, kann sich von der ideologischen Tendenz in Medien und auf dem Buchmarkt kaum eine Vorstellung machen.

Daher kann ich gut nachvollziehen, was Herr Hoof[wp] meint. Allerdings finde ich es sehr schade, wenn Buchläden aufgegeben werden als Verteidiger der Freiheit. Historisch kam ihnen eine große Bedeutung bei der Vielfalt zu. Große Platformen wie Amazon bieten zwar Auswege, aber auch dort geht viel in der Masse unter. Ohne einen Verlag oder eine Mode im Rücken ist es auch dort kaum möglich, die Öffentlichkeit zu erreichen.»[11]

Einzelnachweise

  1. Krasse stille Zensur heute
  2. Andreas Lange: Rezension: Jan Deichmohle - Ideologiekritik am Feminismus, Nicht-Feminist am 21. September 2015
  3. Twitter: @/Jan_Deichmohle- 8. Feb. 2017 - 05:00
  4. Jan Deichmohle: Beziehungsentzug. Weibliche Wahlmacht., 1986-2016
  5. Jan Deichmohle: Die Genderung der Welt. Wie Feminismus weltweit Kulturen zerstört., 2015
  6. Frau Runge, zuständig für Lektorat Sachbuch, Beltz-Verlag, Antwort auf Schreiben zu "Les deux Sexes", 7.10.1998, Buchmesse Frankfurt
  7. Deutscher Taschenbuch Verlag, 09.09.1998
  8. Les deux Sexes begeistert Leser - Stimmen zum feminismuskritischen Buch
  9. 9,0 9,1 Wir schliddern Richtung Abgrund oder gar Bürgerkrieg, Deichmohle-Blog am 19. Februar 2017
  10. Nexx-Verlag: Unsere Autoren
  11. Jan Deichmohle am 14. April 2014, Kommentar zu: Thomas Hoof: Dann soll sie halt der Teufel holen, Buchreport-Blog am 3. April 2014

Netzverweise