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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kübra Gümüşay

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Hauptseite » Personen-Portal » Kübra Gümüşay

Kübra Gümüşay
Kuebra Guemuesay.jpg
Geboren 1988
Beruf Frau, Migrant
URL ein-fremdwoerterbuch.com
Twitter @kuebra

Kübra Gümüşay (* 1988 in Hamburg, geboren Yücel) ist eine türkische Bloggerin in Deutschland.

Laut Deutschlandradio gehört sie zu den prägenden Köpfen des Islam in Deutschland, ihr seit 2008 geführtes Blog Ein Fremdwörterbuch über das Leben als kopftuch­tragende Muslima in Deutschland würde monatlich von bis zu 13.000 Internet-Nutzern angeklickt.[1] 2011 wurde Ein Fremdwörterbuch für den Grimme Online Award[wp] nominiert. Das Medium Magazin[wp] zählte Gümüşay danach zu den "Top 30 bis 30" der viel­ver­sprechendsten journalistischen Nachwuchs­talente Deutschlands. Die Bloggerin hatte mit Das Tuch bereits eine regelmäßige Kolumne in der tageszeitung[wp] und arbeitet an einer Buch­veröffentlichung.[2]

Zitat:

«Ich habe so ein Weltverbesserer-Syndrom.» - Kübra[3]

Gümüşay ist verheiratet und studiert Politikwissenschaft. Sie ist Gründungsmitglied von Zahnräder, einem Netzwerk von engagierten und aktiven Muslimen in Deutschland.[4] Im Mai 2015 hat sie einen Sohn geboren.[5]

Inzwischen schreibt Kübra Gümüşay für das Blog Mädchenmannschaft[wp] und das Vice Magazine:

Zitat:

«Kübra Gümüsay, Journalistin, Kolumnistin & Bloggerin, schrieb drei Jahre eine Kolumne in der "taz" und nun im "Vice Magazine".»[6]

#SchauHin

Kübra Gümüşay ist Initiatorin der #SchauHin-Kampagne. #SchauHin ist Nachfolger von #Aufschrei, auch einer Twitter-Kampagne. #Aufschrei hatte Sexismus im Alltag thematisiert, jetzt geht es um Rassismus.

Zitat:

«Mit nur einem Klick, das ist das Ziel, soll man eine ungefähre Ahnung davon bekommen, wie sich der Alltags­rassismus in Deutschland anfühlen kann. #Aufschrei hat vorgemacht, wie ein Alltag, den Millionen Menschen in Deutschland teilen, aber kaum in der Öffentlichkeit wiederfinden, Gegenstand einer Debatte werden kann.»[8]

Zitat:

«Als #Aufschrei lief, verfolgte ich, was dort geschah und geschrieben wurde. Aber so ganz konnte ich weder die Passion noch die Begeisterung mitfühlen und konnte es mir nicht so recht erklären. Vielleicht, weil ich nie nur Sexismus allein, sondern immer mit Rassismus erlebte. Erst als #SchauHin lief und in wenigen Minuten Hunderte ihre Erlebnisse teilten, konnte ich nachfühlen, was die Frauen, die sich bei #Aufschrei engagierten, gefühlt haben müssen: Eine große Erleichterung. Das Teilen der Erlebnisse macht nicht schwächer oder gar erneut zum Opfer. Ganz im Gegenteil, das Teilen nimmt die Last von den Schultern, es macht öffentlich, was oft verborgen blieb. Es problematisiert, prangert an, verurteilt und schafft Raum für die Zukunft.»[8]

Es muss wirklich eine große Erleichterung sein, wenn Frauen sich kollektiv als Opfer verstehen können. Kübra Gümüşay darf sich als integriert betrachten. Sie hat verstanden, wie wichtig es in der Opferkultur Deutschland ist, Opferpunkte zu sammeln. Als Frau mit Kopftuch und MiHiGru hat sie gleich den dreifachen Opferfaktor. Es verwundert deshalb nicht wirklich, dass ihr Blog für den Grimme-Preis nominiert wurde.[9]

Standpunkte

Kübra Gümüşays Verständnis von Integration:

Zitat:

«Die 21jährige türkischstämmige Kübra Yücel aus Hamburg vertritt den Standpunkt, dass Integration verboten werden sollte. "Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert und in gesell­schaft­lichem Stillstand mündet." Denn: "Integration bedeutet - radikal formuliert - Homogenisierung. Um sich zu integrieren, muss man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren." Sie selbst, schreibt sie, habe sich nie integriert. "Fatih Akin[wp], Feridun Zaimoglu[wp], Charlotte Roche, Samy Deluxe[wp], Wladimir Kaminer[wp], Jasmin Tabatabai[wp], Cem Özdemir, Tarek Al-Wazir, Mehmet Kurtuluş[wp] oder Mesut Özil haben sich auch nie integriert. Sie haben partizipiert, die Gesellschaft durch ihre Vielfalt bereichert und sich einen Platz in der Welt geschaffen. Jetzt sind sie Teil des 'großen Ganzen', Deutschlands. Sie sind integriert. Nicht aber weil sie sich bewusst integriert haben, sondern weil sie partizipiert haben."»[10]

Kübra Gümüşay und der Rassismus:

Zitat:

«Kübra Yücel hat in der taz eine tränenreiche Illustration der Heilung vom Rassismus im "Schatten von Erkenntnis" (Adorno) vorgelegt. In Paris, der Stadt der Liebe und Aufstände unter­schied­lichster Natur, "verliebt" sie sich in einen Kikoi[wp], einen Wickelrock also, aber die Bezeichnung signalisiert ihren Respekt vor seiner ostafrikanischen Herkunft. Noch scheint auch dessen Verkäufer angemessen echt: "Er ist vielleicht fünfzig, etwas rundlich, trägt eine bunte Stoffkappe und hat ein breites Grinsen auf dem Gesicht." Und selbst als Yücel mitbekommt, dass er Jude ist, verspricht ihr seine marokkanische Herkunft immer noch Verbundenheit im Leiden an den Weißen, zu denen sie selbst­verständlich die "Okkupanten" Palästinas zählt. Diese "entwurzelten" weißen Europäer, die das (fälschlich, vgl. z. B. Tilman Tarach - Der ewige Sündenbock und Alan Dershowitz - The Case for Israel) als einstmals friedlich und glücklich imaginierte Zusammen­leben der dunkel­häutigen, sprich "authentischen Juden", mit den Moslems durch ihre (natürlich!) Gier nach bebaubarem Land, Ertrag, Spekulations­gewinnen und entsprechend immer mehr Geld etc. erst zerstört haben. Yücels "Rassen-Theorie", nicht "die Religion, sondern die ethnische [!] Herkunft von 'weißen' Israeliten sei Grund für die rassistische Politik Israels" und fürs Elend der Welt überhaupt wird brutal widerlegt, denn beim Schlagwort "Israel" richtet sich der Verkäufer auf. "Israel?" Eben noch freundlich, ist er nun angespannt. [...] Ich verstehe nicht viel Französisch, aber genug: Die Araber hätten so viel Land und die Juden wollten nur ein bisschen Platz zum Leben. "Es ist das Heimatland [!] der Palästinenser", entgegne ich. "Keiner darf sie dort verjagen." Wir diskutieren. Siedlungen, Menschenrechte, die UN, Rassismus und Freiluft­gefängnisse. [...] Will ich mein [!] Kikoi immer noch haben? Der Verkäufer sieht mein Grübeln und nimmt mir die Tüte aus der Hand. "No problem, no problem", wiederholt er. Während er das Tuch aus der Tüte nimmt, sagt Maya zu mir: "Toll, jetzt sind wir Antisemiten." Mich trifft das tief. [...] Aber ich will das Thema Palästina nicht so schnell zu den Akten legen und bitte Maya um eine letzte Übersetzung: "Kein Land auf dem Blut eines anderen." Der Verkäufer lacht [!] und sagt: "inschallah, inschallah." Alle Zitate: Kübra Yücel - Die weißen Israeliten

Yücel signalisiert deutlich, dass sie sich hereingelegt fühlt. Ihr Vertrauen galt dem dunkel­häutigen Bruder, der aber entpuppt sich ganz dem antisemitischen Klischee entsprechend als in Verkleidung sich unter das nichts­ahnende Volk Mischender. Ein Kikoi-Verkäufer mit bunter Stoffkappe, der sich erst verrät, als es um Israel geht, und wenn er plötzlich Englisch spricht. "Der Jude" kann sich anmalen, wie er will, er bleibt trotzdem einer. Das Inschallah am Ende des Gesprächs hilft auch nicht mehr - er ist erkannt.
"Später sitzen wir auf einer Wiese. Ich lege das große Kikoi-Tuch [! 'Das Tuch' (Blogtitel!)] um meine Schultern. Es fängt an zu regnen. Das Tuch wird nass. Es ist schwer." (Ebd.)
Nass und schwer von den Tränen der verratenen Brüder und Schwestern. Das Tuch oder den Wickelrock aber hat sie dann doch nur gekauft, um nicht als das dazustehen, als was sie sich am Ende herausstellt. Und alles könnte so schön sein: die ganze bunte Welt, glücklich vereint, wenn nur nicht... Wenigstens ist man kein Rassist mehr - so traumatisch der Erkenntnis­prozeß auch gewesen sein mag.

Yücel liefert sowohl eine denkbar kitschige Bestätigung von Maliks These der "politics of vulnerability/culture of grievance" als auch von absurder Opfer­imagination und ein unerträglich stereotypes Bild von Juden als nichtidentisch, changierend, hinterlistig ...»[11]

Kübra Gümüşay reitet unter dem Schlagwort Rassismus und der #SchauHin-Kampagne auf der "Opferwelle". Eigentlich pflegt sie damit nur die in Deutschland übliche und gängige Opferkultur. Das vorstehende Beispiel zeigt hervorragend auf, zu welchen Verwicklungen es führt, wenn sich zwei konkurierende Opfer­inszenierungs­modelle (hier: Rassismus und Antisemitismus) gegenseitig ins Gehege kommen. Da kommt der politisch korrekte Standpunkt sehr schnell ins Schleudern und die sich politisch korrekt wähnenden Akteure bemerken gar nicht wie und warum sie sich in Widersprüche verwickeln. Das Dilemma der gutmenschelnden Weltverbesserer liegt darin, dass sie meinen die Welt fein säuberlich in gut und böse einteilen zu können und dann gnadenlos an der Realität scheitern. An diesem Beispiel bekommt man den ganzen Wahnsinn der Opferkultur bildlich vor Augen geführt. Die Verteidigung des Opferstatus führt unweigerlich zur Konkurrenz unter den Opfer­gemein­schaften und der politisch korrekte Gutmensch, der es allen Opfer­gemein­schaften recht machen will, verheddert sich unweigerlich in nicht auflösbare Widersprüche.

Folgender Beitrag zeigt das bigotte[wp] Verhältnis von Rassismus, Antirassismus und Multikulturalismus auf:

Zitat:

«Deutschtürken waren in Deutschland beileibe keine Sklaven. Aber auch hier können Minderheiten rassistisch sein. Gegenüber anderen Minderheiten und gegenüber sich selbst. Wenn ich Onkel Akif und Tante Necla lese, dann kann ich nicht mehr anders, als zu denken: Das sind sie, Deutschlands Haustürken - aus ihrer Kolumne in der TAZ[12][13]

Zitat:

«Kübra Gümüşay bezeichnete in der "taz" in Deutschland lebende Türken, die sich kritisch zu Sachverhalten mit Bezug zu ihrer ethnischen Gruppe äußern, als "deutsche Haustürken".[13]

Gümüşays Position beruht auf einer ethno­zentrischen[wp] Weltanschauung, die klar zwischen Eigenem und Fremdem unterscheidet und der Wahrung ethnischer Eigen­interessen höchste Priorität einräumt. Das Abweichen davon wird als illoyaler, feindseliger Akt betrachtet, auf den mit Ausschluß aus der Gemeinschaft geantwortet wird.
Solche Positionen stellen eine anthropologische[wp] Konstante dar, von der moderne multi­kulturalistische Vorstellungen (die praktisch nur unter europäisch­stämmigen Menschen zu finden sind) eine auffällige Abweichung darstellen. Gümüşay selbst verwendet zwar multi­kulturalistische Begriffe, übernimmt aber nicht die damit verbundene Relativierung des eigenen ethnischen Standpunktes.

Gümüşays Vorgehen ist üblich für frühe Phasen ethnischer Konflikte, in denen die im noch gewaltlos ausgetragenen Konflikt stehenden Gruppen zunächst auf Grundlage eines ethnischen Gruppen­konsenses Homo­genisierung nach innen anstreben und gegen Abweichler vorgehen. Gümüşay tut dies im vorliegenden Fall gegenüber Necla Kelek und Akif Pirinçci, deren Darstellungen sie nicht widerlegt, sondern ihnen vorwirft, sich gegen die eigene ethnische Gruppe zu stellen und durch ihre Kritik der eigenen Gemeinschaft zu schaden. Sie impliziert dabei, dass die Deutschen der gemeinsame Feind seien, gegen den man zusammenhalten müsse, und mit dem man sich laut Gümüşay weder identifizieren noch wie dieser denken solle.

Gümüşay betont, dass es "rassistisch" sei, wenn Türken sich gegen ihre eigene Gemeinschaft stellen. Umgekehrt würden sie und die "taz", für die sie schreibt, es wohl auch als "rassistisch" bewerten, wenn Deutsche auch nur im Ansatz eine ähnliche ethnische Geschlossenheit und Wahrung ihrer ethnischen Gruppeninteressen anstreben würden, wie sie es für ihre eigene Gemeinschaft als selbstverständlich erachtet. Dies unterstreicht, das Konzepte wie Antirassismus und Multi­kulturalismus im Kern gegen die ethnischen Interessen europäischer Völker gerichtet sind, die man delegitimieren will, um die ethnischen Interessen anderer Völker auf deren Kosten zu fördern.»[14]

Blogbeiträge

  • Das Recht auf ihrer Seite, FAZ Blog-Beitrag am 18. März 2015 (Zwölf Jahre lang haben kopftuch­tragende Frauen das Grundgesetz gegen das Bundesverfassungsgericht verteidigt. Für sie ist das Kopftuch-Urteil des 2. Senats eine Genugtuung, aber keine Befreiung. Befreit haben sie sich schon selbst.)
  • Wenn die Femen barbusig vor der tunesischen Botschaft demonstrieren, ist das irgendwie in Ordnung, wenn sie dasselbe vor einer Moschee in Berlin machen, irgendwie nicht mehr.[15]
  • Ihr wurde angeboten, eine Kolumne in der TAZ zu führen. Sie schreibt ihren ersten Text und liest ihn am Telefon einem Imam[wp] vor, damit er das, was sie schrieb, als wirklich korrekt bestätigt. Political correctness auf islamisch? Ein Zeichen selbstbewusster, starker Frauen? Die Anforderungen waren nicht hoch: Sie sollte nur schreiben, was Muslime so denken und fühlen.[16]

Vorträge

Über Kübra

Zitat:

«Kübra hat von den Linken den Trick gelernt, Tatsachen einfach in ihr Gegenteil zu verkehren und zu behaupten, schwarz sei weiß oder umgekehrt. Zum Beispiel bezeichnete sie mich einmal als "Haustürke" in Anspielung auf den "Hausnigger", der sich zu Zeiten der Sklaverei in den USA darauf was einbildete, daß er im Gegensatz zu seinen hart schuftenden Leidens­genossen auf den Plantagen dem Plantagen­besitzer nur die Limonade zu servieren brauchte. Der Vergleich soll implizieren, daß ich mich bei den Deutschen, also mir völlig fremden Wesen anbiedern würde, um mir dadurch (vielleicht geldliche) Vorteile zu verschaffen. Da Kübra wie ihr obligatorisches Tuch noch den Moslem­chip auf ihren Kopf trägt, fällt ihr natürlich nicht auf, wie rassistisch dieser Vergleich ist. Denn er meint, daß es schon das Trennende zwischen der Türken­rasse und der Deutschen­rasse existiere und es nur auf den richtigen Umgang zwischen ihnen ankäme.

Doch der Vergleich ist zudem auch grundfalsch. Die Deutschen mögen mich nämlich gar nicht, wie der Pressesturm im letzten Jahr anläßlich meines Buches DEUTSCHLAND VON SINNEN bewies, im Gegenteil, fast alle Artikel darüber waren von blankem Haß gegen mich geprägt. Außerdem ficke ich die Töchter des Plantagen­besitzers, was das bißchen Limonade­servieren erträglicher macht. In Wahrheit ist Kübra selbst "der Haustürke", wie ihre Biographie beweist. Der moderne Haustürke bekommt nämlich seine Kohle nicht mehr dafür, daß er vor dem deutschen Herrn Männchen macht, sondern diesen mit von ins Gehirn geschissenen Grünen und Soziologen erfundenen Schwachsinn, daß derjenige, der einwandert, sakrosant, anzubeten und sofort mit deutschem Steuergeld zu versorgen sei, unter moralischem Druck setzt. Kübra hat mit deutschen Steuergeldern Geschwätz­wissen­schaften studiert. Danach hat sie sich vermittels ihrer Kopftuch­artikel derart hoffnungslos mit vom Staat finanzierten Instituten, Stiftungen und der linken Lügenpresse verknotet, daß der berechtigte Verdacht nahe liegt, daß sie mit keiner müden Mark zum Wohlstand dieses Landes beigetragen hat, sondern stets parasitär auf die feine Art von dessen islam­hofierendem Irrsinn gelebt hat.» - Akif Pirinçci[19]

Akif Pirinçci stellt Kübra Gümüşay als "die einzige Journalisten­darstellerin mit Kopftuch und in züchtiger Kleidung in Deutschland" vor.
Zitat:

«Sie redet nicht über den Anti-Feminismus, sondern darüber, wie ausgrenzend die feministische Bewegung sich gegenüber Frauen verhält; etwa gegen islamische Frauen mit Kopftuch wie sie.»[20]

Zitat:

«Der Aufschrei im Netz steht nun also nur jenen Menschen offen, die Rassismus gegen Nicht­deutsche, bzw. Nicht­weiße anprangern. Allen anderen Usern und Kritikern wird empfohlen, sich einen eigenen Hashtag auszudenken. Separation nennt man sowas.

Und langsam aber sicher versuchen Trolle #SchauHin zu übernehmen. Macht doch euren eigenen Hashtag! - Kübra Gümüşay (@kuebra) September 6, 2013 [21]

Frau Gümüsay ist sich sicher, hier etwas gegen Diskriminierung und Rassismus zu tun und dennoch wird auch sie uns wieder als Neonazis und Rassisten verspotten, wie es fast alle links­durch­waschene Leser unisono tun werden. Im besten Falle wird sie uns ignorieren. Aber wir möchten dennoch den Versuch wagen, hier Frau Gümüsay eine kleine Nach­hilfe­stunde in Demokratie zu geben: Ihre Aktion, liebe Frau Gümüsay ist sicherlich nicht schlecht und auch in weiten Teilen notwendig, wenn bei Rassismus nicht nur hingeschaut, sondern auch gehandelt wird. Dennoch gibt es vermehrt und immer häufiger auch Rassismus gegen Weiße und speziell in Deutschland auch gegen Deutsche sowie gegen Christen und Atheisten. Das zählt auch zum Rassismus und das ist es, was wir hier und anderswo anprangern. Uns und andere Menschen deswegen als Trolle zu bezeichnen und sie von der Diskussion auszuschließen, macht Sie nicht symphatischer und letztenendes zu Ihrem eigenen Feindbild.»[22]

Einzelnachweise

  1. Jan Kuhlmann: Die muslimische Bloggerin Kübra Gümüsay - Serie: Prägende Köpfe des Islams (Teil 4/4), Deutschlandradio am 16. August 2012 (Kübra Gümüsay, eine deutsche Muslima mit türkischen Wurzeln, trägt ihr Kopftuch freiwillig. Und sie ist alles andere als unterdrückt. Im Gegenteil. Die 24-Jährige lässt sich ihren Mund nicht verbieten. Seit vier Jahren ist sie mit einigem Erfolg als Bloggerin im Internet aktiv.)
  2. Die Bloggerin Kübra Gümüsay: "Ich möchte die Stereotype aufbrechen", Goethe-Institut, Internet-Redaktion, Februar 2012 (Das Internet kann denen Gehör verschaffen, die sonst nicht in den Medien vorkommen, sagt die Journalistin und Bloggerin Kübra Gümüsay im Interview. Manchmal bewege man sich aber im Netz auch nur in seiner eigenen abgeschotteten Community.)
  3. Köpfe der Zukunft: Kübra Yücel-Gümüsay, MarocZone News am 25. Januar 2011
  4. Die MiGAZIN Kolumnen
  5. Twitter: @kuebra - 2. Juni 2015 - 12:26
  6. Mädchenmannschaft: Kübra, abgelesen am 11. Mai 2015 (Das Vice Magazine ist das Schmutzblatt, für das auch Stefan Lauer schreibt.)
  7. Gümüşay & Sarsour: Die Schwestern Die Komplizenschaft der "Muslim-Feministinnen", EMMA, Ausgabe Januar/Februar, S. 43 (Sie kennen und sie schätzen sich. Sie sind beide fundamentalistisch verschleiert und bezeichnen sich als Feministinnen: Kübra Gümüşay und Linda Sarsour. In der "Anti-Rassismus"-Szene und bei der "Anti-Rassismus"-Szene und bei den "inter­sektionellen Feministinnen" geben die Deutsch-Türkin und die Amerikanerin palästinensischer Herkunft den Ton an. Doch wofür stehen sie wirklich? Und wer steht hinter ihnen?) (Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion: Die EMMA-Redaktion hat vor der Kopftuch-Feministin den Schwanz eingezogen und den Artikel aus dem Netz gelöscht.)
  8. 8,0 8,1 #SchauHin - Warum?, 6. September 2013
  9. Uy Uy Uy, 11. Mai 2011
  10. Pressemitteilung "Integration sollte verboten werden", 3. August 2009
  11. "Im toten Winkel" I: Antisemitismus kommt in Kenan Maliks Analyse des zunehmenden Islamismus in Großbritannien praktisch nicht vor, 18. Dezember 2010
  12. Kübra Gümüşay: Das Tuch: Die deutschen Haustürken, TAZ am 1. Mai 2013 (Wir haben die Deutungshoheit über unsere Leute. Ich könnte jeden Schwachsinn erzählen, ich würde immer Menschen finden, die ihn bereitwillig glauben.)
  13. 13,0 13,1 Der Begriff "Haustürke" ist eine Anspielung auf den von Malcom X[wp] geprägten Begriff "Hausneger".
  14. Herstellung ethnischer Geschlossenheit: Kübra Gümüsay über "deutsche Haustürken", Ernstfall am 15. Mai 2013
  15. Gut gemeint, aber: Nein, Danke!, 11. April 2013
  16. Es war schön mit Dir, liebe Kolumne!, 2. Juli 2013
  17. re:publica 2016: Organisierte Liebe, 3. Mai 2016
  18. Lucas Schoppe: Linke Männerpolitik, organisierte Liebe und lechte Illtümel, Man Tau am 16. Mai 2016 (Kübra bringt die Liebe mit - Warum Rechts-Links-Zuordnungen heute eher etwas mit PR-Labels als mit politischer Substanz zu tun haben, lässt sich gut an der Rede zeigen, die Kübra Gümüşay gerade auf der re:publica gehalten hat.
    Gümüşay empört sich über die Frage, ob der Islam und Muslime zu Deutschland gehörten (3:29), meint, dass ihr Diskussionen darüber die Existenz­berechtigung absprechen würde (2:50) und fragt bedeutsam, was denn wohl geschehe, wenn diese Frage mit "Nein" beantwortet werde. (4:20) Den Schrecken über die sexuellen Übergriffe von Köln wertet sie als Ausdruck von Rassismus (10:24ff.). Gegen so viel organisierten Hass müsse auch die Liebe organisiert werden - und passend dazu bittet die Rednerin gleich zu Beginn der Rede weinend um ein Taschentuch. (3:38)
    Dass Muslime in Deutschland angekommen sind, steht außer Frage - schließlich leben hier Millionen, oft schon in dritter oder vierter Generation. Das macht die Frage, ob auch der Islam hier angekommen ist, nicht überflüssig und schon gar nicht zu einem Ausdruck von Hass.
    Gümüşay stellt in ihrer extrem emotionalisierten Rede alle, die wie der Göttinger Politologe Bassam Tibi[wp] Zweifel an der Entwicklung eines Euro-Islam formulieren, als Menschen hin, die heimlich schon Massen­deportationen vorbereiten. Als ob die Frage nicht auch für Muslime ungeheuer bedeutsam wäre, die mit Konflikten zwischen deutscher Gesellschaft und islamischer Religiosität konfrontiert sind.
    Sexismus wiederum ist bei ihr nicht kulturell bedingt, sondern universeller Bestandteil von Männlichkeit - Rassist ist jeder, der das anders sieht. Wir stehen für die Liebe - die anderen stehen für den Hass. Eben deshalb, weil wir für das Gute und die Liebe eintreten, werden wir mit Hass verfolgt.
    [...] Anfang der Achtziger Jahre noch war eine Position wie die Gümüşays Grundlage für ein ironisch-infantiles Lied[wp], in dem die Erde vom Herrn des Hasses regiert wurde, aber dann von einer Botin der Liebe erlöst wurde. Was damals ein Spaß war, ist heute Politik, die den unbedingten Anspruch hat, ernst genommen zu werden.
    Nebenbei erledigt Gümüşay dabei auch die Vorstellung, eine "emanzipatorische" Politik würde Geschlechterrollen öffnen und verändern wollen: Einen Auftritt wie ihren hätte sich ein Mann nicht leisten können, ohne sich zum Gegenstand von Mimimi- und Male-Tears-Spott zu machen.
    Wenn diese Rede, die mit stehendem Ovationen bedacht und von der Redaktion des ZDF-Kulturmagazins Aspekte ironiefrei als "beeindruckende Rede" gepriesen wurde, ein Maßstab ist, bedeutet das: Eine nicht partei­gebundene Linke bewegt sich unbeschwert in Freund-Feind-Mustern. [...]
    Selbsttäuschungen prägen auch die heutige Geschlechterpolitik, und auch dafür ist Gümüşay ein besonders pointiertes Beispiel: Während sie sich als moderne Feministin präsentiert, gestaltet sie bis ins Detail, die effektvolle Bitte um ein Taschentuch, das traditionelle Muster der Damsel in Distress nach. Die ausnahmslos-Kampagne, an der sie beteiligt war, verlief trotz erheblicher Unterstützung durch Medien und Parteien schnell im Sande - weil es offenkundig allzu substanzlos war, das Klischee des ständig vergewaltigungs­bereiten arabischen Mannes einfach nur durch das Klischee des ständig vergewaltigungs­breiten Mannes zu ersetzen.)
  19. Akif Pirinçci: Kübra, das Kopftüchen, JournalistenWatch am 23. März 2015
  20. WGvdL-Forum: Wessen Internet? Die anderen Referenten, shockley am 25. April 2015 - 14:28 Uhr
  21. Twitter: @kuebra - 6. Sep. 2013 - 12:24
  22. #SchauHin, wenn Du (k)ein Deutscher bist, Zukunftskinder am 7. September 2013

Netzverweise


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