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Bündnis 90/Die Grünen

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Die Päderasten-AG "SchwuPs lädt ein: "Bunga-Bunga-Party" im Kindergarten
Bündnis 90/Die Grünen
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Beschreibung Partei
Sprachen deutsch
Gründung 13. Januar 1980 (Die Grünen)
21. September 1991 (Bündnis 90)
14. Mai 1993 (Vereinigung)
Status Aktiv
Weitere Infos
URL gruene.de

Bündnis 90/Die Grünen sind eine kleinere deutsche Partei. Ursprünglich eine Ein-Themen-Partei (Umweltschutz), entwickelten sie sich schnell zu einer Sammelbewegung für "alternative" Gruppen (Feministinnen, Homosexuelle, Haschisch-Konsumenten, Pazifisten, Pädophiler, Gutmenschen). Vor allem fungierte die grüne Partei in den 1980er Jahren als Auffangbecken der sich auflösenden K-Gruppen. Viele Schlüsselpositionen der Partei sind heute von damaligen kommunistischen Kadern besetzt.


Politisch korrektes Geschlechterverhältnis

Inhaltsverzeichnis

Männerdiskriminierung

Wir haben Gründe, die Grünen zu wählen

Die Grünen diskriminieren offen Männer, siehe Rassenstatut. Der Kreisverband Goslar verkündet, dass die Benennung und Beseitigung von Männerbenachteiligungen nicht ihr politischer Wille ist:

Zitat:

«Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, das Wirken der Gleichstellungsbeauftragten ist mittlerweile von unseren Vorstellungen weit entfernt. Ihren bisherigen Tätigkeiten nach will sie Benachteiligung von Männern aufzeigen und "beseitigen" - dies ist nicht unser politischer Wille und wir denken, damit auch im Rat nicht allein zu stehen!»[1]

Benachteiligungen von Männern werden von den Grünen nicht in Abrede gestellt, sie sollen nur nicht genannt werden!

Jürgen Trittin diffamiert unter Beifall seiner Fraktion Jungen im Bundestag als minderbegabtes Geschlecht.[2]

Grüne Frauen

  • "Auch die bei den Grünen fest im System verankerte Frauenemanzipation, schleppt einen tonnenschweren Makel mit sich herum. Ob Gender-Recht oder Emanzipationsgesetz heute oder Gleichberechtigungsforderung vielfältiger Art früher: Die bewegten Frauen, besonders auch bei den Grünen, haben sich selbstsüchtig und übersteigert mit sich selbst befasst. Aber um die geschändeten und die missbrauchten Kindern haben sich die Frauen in der Bewegung, die zugeguckt haben, in schändlicher Weise nicht gekümmert. Im Gegenteil: Sie haben mitgemacht. Bestenfalls in Sorgerechtsstreitigkeiten, wo es galt den Männern eins auszuwischen, haben Frauen das Kindeswohl als Waffe entdeckt. Die bewegten Frauen haben sich regelmäßig diametral anders verhalten, als die überwiegend große Zahl der Frauen und Mütter, die von dem grünen Virus nicht befallen sind. Frauen haben in den furchtbaren Otto-Mühl-Kommunen oder den vielen ähnlich furchtbaren grünen Kommunen, unter anderem in der Odenwaldschule mitgemacht, weggeguckt, sich taub und gefühllos gestellt und bis heute die grüne Partei nicht an die Wand genagelt und ihr die historische Realität und Wahrheit abgetrotzt." - Bettina Röhl[3]

Grüne Jugend

Der Dresdner Bundeskongress der "Grünen Jugend" sprach es im März 2013 aus: Mann und Frau gibt es gar nicht. Man muss sie eigentlich immer in Anführungszeichen setzen, die bösen Männer und die selbstbewussten Frauen, wie so vieles im schönen neuen Leben der Junggrünen: "Zweigeschlechtlichkeit ist konstruiert und kann daher auch überwunden werden." Solange es "Frauen" noch gibt, nehmen die Junggrünen vorlieb mit "einer verbindlichen Frauenquote von mindestens 50 Prozent" in Vorständen und Aufsichtsräten und mit einer "Existenzsicherung vor allen (ja: allen) für Frauen".

Grüne Jugend will Prostitution weltweit legalisieren

Mittelfristig soll "bei der Angabe des Geschlechts gegenüber staatlichen Stellen [...] keine Angabe erfolgen" müssen. Wer weiß schon am Morgen, wie er/sie/es sich am Ende des Tages fühlen wird? Der Entscheidungszwang ist eine unzumutbare Freiheitseinschränkung, die bisher nur die Junggrünen erkannt haben; niemand soll fortan lebenslang "einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt" sein. "Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte."

Selbstredend hat im Zeitalter der frei flottierenden Geschlechtlichkeit die Ehe ausgespielt: "Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen." Sie soll durch einen "Familienvertrag" ersetzt werden, den beliebig viele Menschen abschließen können. Auch dürfen dann "polyamor lebende Menschen oder Freund_innen gemeinsam die Sorge für Kinder übernehmen." Vielmännerei ohne Männer, Vielweiberei ohne Frauen sind die neue Normalität, Kinder im Laufstall einer jederzeit flexiblen Großgruppe. Weil aber die polyamore Gemeinschaft womöglich nicht alle Bedürfnisse befriedigt, freuen sich die Junggrünen über eine blühende Prostitution. Auf dem Bundeskongress 2010 in Göttingen rühmten sie Sexualität als Beitrag zum "geistigen Wohlbefinden" und akzeptierten mit warmen Worten den "Kauf sexueller Dienstleistungen als ein Mittel zur Befriedigung der eigenen Sexualität". Die "Sexarbeit" solle weltweit legalisiert werden. In Deutschland solle sich das Arbeitsministerium der Belange der "SexarbeiterInnen" annehmen.

Mehr Informationen über Ejakulation und G-Punkt

Damit die kommende Kundschaft derlei "Sexwork" richtig zu gebrauchen weiß, müssen Schulbücher umgestaltet werden. Auf der Webpräsenz der "Grünen Jugend" wird die "Darstellung von Sexualität in Schulbüchern" gerügt. Ob denn wirklich schon "die sexuelle Erregung bei Kindern" (gemeint ist: durch Kinder) krankhaft sei, müsse man sich fragen. "Konservativ" sei auch, dass "sexuelle Gefühle stark an Partnerschaft und Liebe geknüpft" werden. Leider fehle in den Büchern, was dringend vonnöten sei, "genauere Erläuterungen über z. B. Selbstbefriedigung, sexuelle Stellungen, weibliche Ejakulation und den G-Punkt."

Manche monotheistische Religion sieht das wohl anders. Deren öffentliche Präsenz soll sowieso gekappt werden. In Dresden wurde die Forderung beschlossen, alle gesetzlichen religiösen Feiertage abzuschaffen und durch "individuell wählbare freie Tage" zu ersetzen - Urlaub also bei vollem Lohnausgleich. Selbstredend muss auch der Religionsunterricht aus allen Schulen verschwinden und der Ethikunterricht zur Pflicht werden. Sagt die "Grüne Jugend".

Zweifelhafte Haltung zur Pädophilie

Reicht das schon zum schönen Leben? Nein, denn nichts mindert den Lebensgenuss mehr als Geld, das man selber nicht hat. Ergo sind in der junggrünen Welt Erbschaften über eine Million Euro verboten. Bei dieser Grenze "soll Schluss sein. Alle Beträge, die darüber liegen, sollen mit 100 Prozent besteuert werden" - beschloss man abermals in Dresden. Und was fängt der Staat mit dieser Einnahmenflut an? Klarer Fall: Er nimmt mehr "Umwelt- und Klimaflüchtlinge" auf und sorgt für eine "funktionierende Kulturpolitik" als "Beitrag zum antifaschistischen Engagement".[4]

Wehrpflicht

Die Politiker der Grünen haben sich wiederholt für die Abschaffung der Wehrpflicht ausgesprochen, haben dies aber nicht mit der Benachteiligung von Männern begründet.

Demokratiefeindlich

Die Grünen waren die erste Partei, die eine Frauenquote (von 50 %) einführten, bevor dies von anderen deutschen Parteien nachgeahmt wurde. Auf den Kandidatenlisten ging jeder ungerade Platz an eine Frau, jeder gerade an einen Mann. Frauen waren und sind damit bei den Ämtern und Mandaten überproportional vertreten. Innerparteiliche Kritiker dieses Systems wurden niedergemacht.

Anwendungsbeispiel Frauenstatut

Lieber DU als irgendein Kerl[5]

Die Grünen sind eben doch noch anders als die anderen Parteien. Bestes Beispiel ist ihr Sonderparteitag in Neumünster. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch dann verwiesen die Frauen des Landesverbandes Schleswig-Holstein die männlichen Delegierten für 15 Minuten des Saales und berieten allein weiter. Hintergrund ist die strenge Arithmetik, nach der den Delegierten bei der Debatte über die Änderungsanträge das Wort erteilt wird: zwei Fürsprecher, zwei Gegenredner. Zwei Frauen, zwei Männer. Und jetzt wird es kompliziert: Spricht ein Mann, muss auch eine Frau reden. Das aber bedeutet im Umkehrschluss: Meldet sich keine Frau zu Wort, muss auch der Mann schweigen.[6][7]

Stimmzettel, auf denen zwei Männer angekreuzt werden, sind ungültig. Gewinnen zwei Männer, kommt nach dem erstplatzierten Mann die erstplatzierte Frau zum Zuge.[8]

Bevormundung anderer Parteien

Grüne wollen anderen Parteien vorschreiben, wieviel Männer und Frauen sie zu Kommunalwahlen aufstellen dürfen.[9]

Baden-Württembergs Grüne wollen Geschlechterquote (50:50) in Kommunalwahllisten aller Parteien gesetzlich vorschreiben! Das ist eindeutig verfassungswidrig und undemokratisch! Eine Partei stellt ihre Liste durch ihre Mitglieder in geheimer Wahl auf und nicht anders! Nur die bestimmen die Zusammensetzung der Wahlliste und nicht grüne Funktionärinnen![10]

Meinungsdominaz

Diktatoren - Dämonen - Demagogen
Gestik, Mimik, Rhetorik: Es gibt keinen Unterschied.
"Richtig glücklich ist ein Grüner erst,
wenn er anderen etwas verbieten kann."

Die Grünen sind die Partei, die wohl in den meisten Politikfeldern eine Deutungshoheit in der medialen Meinungsbildung innehat. Diese Meinungsdominaz entspricht keineswegs der Größe der Partei und ihres Milieus. Das führt dazu, dass im politischen Betrieb sich die Parteien den Grünen annähern, auch wenn dies objektiv die falsche Wählerstrategie ist. Den anderen Wählern gehen die sichtbaren Alternativen aus. Dies erkläre, so Forsa-Chef Manfred Güllner, einen Teil des recht dramatischen Absinkens der Wahlbeteiligung in Deutschland.[11][12]

Jugendverband

Der Jugendverband der Grünen ist die Grüne Jugend. Ähnlich wie die Jusos bei der SPD vertritt die Jugendorganisation noch deutlich radikalere Positionen als die Mutterpartei. So forderte die Grüne Jugend 2008 die Legalisierung von Inzest.[13]

Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele unterstützt 2012 die Aufhebung des Inzestverbots und behauptet, der § 173 StGB passe in die heutige Zeit "der geläuterten Auffassung über Ehe und Familie nicht mehr hinein". Er müsse weg. Die geltende Strafbarkeit sei "ein einsames Relikt aus anderen Zeiten", als Ehebruch und praktizierte Homosexualität noch strafbar waren.

Der Bundesvorstand der Grünen Jugend sekundiert, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte bewerte "altbackene Moralvorstellungen offenbar höher als die Grundrechte auf freie Selbstbestimmung". Das Inzestverbot in Deutschland sei unnötig und müsse abgeschafft werden.[14]

Auf dem Web-Beitrittsformular der Grünen Jugend kann unter Geschlecht (biologisch) "weiblich" oder "nicht weiblich" angegeben werden. "Männlich" darf da schon gar nicht mehr genannt werden. Wenn das keine Diskriminierung und kein Sexismus ist? Man stelle sich vor was los wäre, wenn irgendeine Partei in ihren Anmeldeformularen das Wort/Geschlecht "weiblich" vermeiden würde, die würden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.[15] In den Frauenstatuten der Grünen und den Gepflogenheiten der grünen Jugend gibt es eine strikte, erbarmungslose Einteilung der Menschheit in zwei Geschlechter: Die Privilegierten und die Untermenschen. Das privilegierte Geschlecht hat Quoten, hat Anspruch auf die ungeraden Plätze auf Listen wie Adlige auf das Oberhaus, hat das Rede- und Redebeendigungsrecht, usw. Diese binäre Einteilung ist ja paradox, denn sie vertreten ja den Gender-/Queer-Ansatz, wonach es Leute gibt, die nicht klar einem der beiden Geschlechter oder gar keinem Geschlecht zuzuordnen sind oder sein wollen. Aber bilden die Grünen das ab? Nein. Sie bieten kein halbes Rederecht. Es gibt keinen Anspruch auf einen dreiviertel Listenplatz für Transsexuelle usw. Ausgerechnet die Statuten der Grünen teilen die Menschheit knallhart in zwei binäre Hälften, zwei Geschlechter, von denen das eine in allem privilegiert und das andere das rechtloser Untermenschen ist. War das nicht das, was sie anderen vorwarfen?

Frauenstatuten sind bei den Grünen in Ordnung, in denen nur Frauen reden dürfen, nur Frauen abstimmen dürfen, nur Frauen die ersten Plätze belegen dürfen. Aber gibt’s mal eine Fernsehshow, in der nur Männer als Kandidaten antreten (weil das Publikum weiblich ist), schimpfen sie sofort über Sexismus und Homophobie.[16]

Verstaatlichung der Kinder

"Tod den Ungläubigen!": Claudia Roth und Cem Özdemir gegen das Elternrecht

Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der Grünen und Vater von zwei Kindern:

"Die Koalition belohnt Eltern dafür, dass sie ihre Kinder nicht in die Kita schicken. Das schadet Kindern und ist nichts anderes als eine Herdprämie für die Mütter."[17]

Es wird einfach ignoriert, dass Eltern das Recht haben, ihre Kinder selbst zu betreuen und zu erziehen. Im Artikel 6 des Grundgesetzes ist dies als Grundrecht geschützt. Das Geld, welches für das so genannte Betreuungsgeld ausgegeben werden soll, ist gehört nicht dem Staat, sondern den Bürgern. Es ist also keine "Prämie", sondern Steuergeld, die der Staat von seinen Bürgern eintreibt. Grundsätzlich hat der Staat kein Recht, den Familien soviel Geld wegzunehmen, dass sie ihre Kinder nicht selbst betreuen können.

Vergessene Einsicht - Was die Grünen einmal forderten:

"Die Mütter oder Väter, die sich aus erzieherischer Verantwortung überwiegend ihren Kindern widmen, gegebenenfalls unter Verzicht auf die Ausübung ihres Berufes, leisten eine Arbeit von größter gesellschaftlicher Bedeutung. Damit die spätere Entwicklung des Kindes ungestört verlaufen kann, sollte in den ersten Jahren möglichst kein Wechsel der Bezugspersonen stattfinden. Darum fordern wir entsprechende Angebote hauswirtschaftlicher und pädagogischer Ausbildung und ein Erziehungsgehalt." [18]

Deutschlandfeindlichkeit

Antideutsche Partei mit Spruchband: "Nie wieder Deutschland!"
  • "Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig." - Jürgen Trittin[19]
  • "Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden." - Joschka Fischer[20]
  • "Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land." - Vorstand der Bündnis 90/Die Grünen von München
  • "Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt." - Sieglinde Frieß[21]
  • "Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen." - Nargess Eskandari-Grünberg[22]
  • "Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!" - Claudia Roth
Zitat:

«Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt.
Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken.» - Bettina Röhl[23]

Pädophilie

Am 10. März 1985 nahm der Parteitag in Lüdenscheid mit 73 zu 53 Stimmen bei sieben Enthaltungen das Arbeitspapier "Sexualität und Herrschaft" in das Programm der Grünen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl auf. Die Kernthese des Papiers lautet: Jede Form von "gewaltfreiem" Sexualverkehr - auch jener zwischen Kinder und Erwachsenen - müsse straffrei bleiben. Als umstritten kennzeichneten die Delegierten die Forderung nach ersatzloser Streichung der Schutzaltersgrenze. Im Parteitagsprotokoll findet sich folgende Rechtfertigung für Pädophilie, die als Änderungsantrag angenommen wurde: "Auf der einen Seite werden Menschen, die die sexuellen Wünsche von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und liebevolle Beziehungen zu ihnen unterhalten, mit Gefängnis bis zu zehn Jahren bestraft. Auf der anderen Seite wird sexuelle Gewalt gegenüber Mädchen nicht wahrgenommen, vertuscht oder sogar als Gewohnheitsrecht betrachtet. Kindesmisshandlung wird nur selten von den Gerichten angemessen bestraft."[24]

Matthias Griese wuchs in den 1980er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Hermann Meer, Chef dieser Kommune, war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.[25]

Zitat:

«Da Hermann Meer jedoch zum damaligen NRW-Führungskreis der Grünen gehörte und zudem sehr offensiv, um nicht zu sagen missionarisch, mit dem Thema Sex mit Kindern unterwegs war, halte ich es für vollkommen unplausibel, dass von den Grünen, die damals schon in verantwortlicher Position aktiv waren, niemand gewusst haben will, dass es sich nicht um theoretische Überlegungen und Parteitagsdiskussionen handelte, sondern um konkretes Handeln, um einen täglich praktizierten Lebensstil. Jeder, der Hermann Meer auch nur ein wenig kannte, wusste, dass er und zahlreiche Menschen in seinem Umfeld Sex mit Kindern hatten. Das wurde entweder toleriert oder sogar ausdrücklich gut geheißen.» - Anonymes Opfer[26]

Zitat:

«In mindestens fünf Landesverbänden der Grünen hatten die Pädophilen eine so starke Stimme, dass ihre Forderungen Eingang in Diskussionen und Beschlüsse gefunden haben. Nun einfach anzunehmen, das seien alles nur Theoretiker gewesen, die die Neigungen für die sie kämpften, nicht auch im eigenen Leben auslebten, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls verlogen.» - Anonymes Opfer[26]

Zitat:

«Sex mit Kindern war damals in grünen und links-alternativen Kreisen akzeptiert und wurde als ein Merkmal der sexuellen Befreiung propagiert.» - Anonymes Opfer[26]

Zitat:

«In der katholischen Kirche war und ist nicht streitig, dass sexuelle Handlungen an und mit Kindern theologisch eine Sünde und juristisch strafbar sind. Insofern handelten die Täter gegen den ideologischen Überbau ihrer Organisation, auch wenn dies wahrscheinlich von Mitwissern oft ebenso gedeckt wurde, wie bei den Grünen. Bei den Grünen und in der links-alternativen Szene jedoch fühlten sich die Täter in Übereinstimmung mit der innerhalb der Organisation herrschenden Ideologie und gingen entsprechend freimütiger vor. Die Übergriffe geschahen eben nicht heimlich und unter dem Mantel der Verschwiegenheit irgendwo im Dunkel einer Sakristei.» - Anonymes Opfer[26]

Zitat:

«Die Grünen haben über sehr lange Zeit Menschen in ihren Reihen geduldet, die den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen hoffähig und straffrei machen wollten - und selbst daran beteiligt waren. [...] Die Familie war suspekt. Diese Institution zu schwächen war linke Ehrensache. Wer gegen Pädophilie argumentierte, sie gar für kriminell erklärte, galt in manchen Zirkeln der Partei mindestens als reaktionär.» - Claus Christian Malzahn[27]

Zitat:

«Wir sind nicht der Ort der Täter!» - Renate Künast[28]

Zitat:

«Jetzt schreien plötzlich die Laschets und die Dobrindts, dass Trittin als Verantwortlicher für ein regionales Parteiprogramm aus dem Jahr 1981, in dem Pädophilie positiv behandelt wurde, zurück treten oder zumindest ein #Aufschrei durch das Land gehen müsste. [...] Allerdings stellen sich folgende Fragen: Warum haben die Führungskader der konservativen Parteien, warum haben die Verantwortlichen wie zum Beispiel Kanzlerin Merkel 13 Jahre lang nicht nur darauf verzichtet, sondern regelrecht verhindert, dass von konservativer Seite die grüne systematische Begünstigung der Pädophilie wissenschaftlich sauber durchleuchtet wird? Warum haben die Konservativen bisher verhindert, dass die pädophile Kröte der Grünen auf den Tisch gelegt und seziert wird?
Grund und Anlass dazu bestand, seitdem die Autorin dieser Kolumne Anfang 2001 den Fall der pädophilen Selbstbezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit gegen brutale Widerstände der Medien öffentlich gemacht hatte. Tatsächlich haben sich die konservativen Parteien damals im Jahr 2001 mindestens faktisch ebenfalls schützend hinter Cohn-Bendit gestellt. Tatsächlich haben nicht nur alle linksliberalen Medien den Fall Cohn-Bendit heruntergespielt, sondern auch konservativere Medien haben im Fall Cohn-Bendit den Ball flach gehalten. Auch weitere, bekannte Einzelheiten über Forderungen der Grünen Pädophilie zu legalisieren sind in den letzten 13 Jahren kaum oder gar nicht aufgegriffen worden.» - Bettina Röhl[29]

Traditionelle Moralvorstellungen sollen nach dem Willen der Grünen verschwinden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, die Paragraphen § 175 und §§ 182 StGB

Zitat:

«... bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit ...»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[30]

Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen:

Zitat:

«Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung ...»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[30]

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch, weil:

Zitat:

«Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von "Marktwert" und "Heiratschancen" des Mädchens zurück [...] Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.»  (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985)[30]

Zitat:

«Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.»[31][30]

Zitat:

«"Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte Aufklärung überflüssig."
"Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für [...] eine freie Entfaltung der Sexualität."
"Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden."»[32][30]

Zitat:

«Widerlich das Gehabe der Grünen, mit dem sie ihre abartigen sexuellen Neigungen zu Kindern und Jugendlichen mit Hilfe ihrer linken und pädosexuellen Medien als "fortschrittlich" verkaufen.
Widerlich, dass die Grünen seit Jahren die schlimmsten Protagonisten legaler Pädophilie (die sie selbst praktizieren), in höchste Staatsämter und politische Funktionen hieven.
Noch widerlicher, dass sie jemandem wie Daniel Cohn-Bendit mit dem renommierten "Theodor Heuss-Preis" beehren als Dank für dessen "großartige Lebensleistung" (Grüner Ministerpräsident Kretschmann).
Und am widerlichsten die sattsame Selbstzufriedenheit, mit der Millionen von grünen Bessermenschen einschließlich der Schwulen und Lesben solche Gestalten und eine solche Partei seit Jahren immer wieder wählen.» - Michael Mannheimer[33]

Zitat:

«Noch vor wenigen Jahren war diese Verbindung Allgemeinwissen. Damals gab es Arbeitsgemeinschaften namens SchwuP - Schwule und Päderasten - bei den Grünen und niemand wunderte sich über diese namentliche Verbindung. Heute fällt uns das auf, weil man uns jahrelang beigebracht hat, beides habe nichts miteinander zu tun.» - Nihilator[34]

Ökologie

  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern." - Bettina Röhl[35]

Atompolitik

Zitat:

«Der niedersächsische Landesverband der Pseudo-Grünen hat einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegen Holger Strohm, früheres Mitglied und Mitbegründer der Grünen, verabschiedet. Statt einer rationalen Begründung wird fanatische Hetze kolportiert. Losgetreten wurde die Kampagne durch einen verleumderischen Artikel in der "taz" vom 2. Dezember 2012. Diese richtet sich offenbar gegen die Verbreitung des Films "Friedlich in die Katastrophe". Qui bono?
Holger Strohm ist einer der Altvorderen der Anti-Atom-Bewegung. Bereits 1971 erschien sein Buch "Friedlich in die Katastrophe".»[36]

Frauenbild

Zitat:

«Die Grünen haben ein beschissenes Frauenbild. Die Grünen denken - und das durfte ich mir live anhören -, dass Frauen von alleine nicht mit Männern mithalten können. Frauen sind passiv, Frauen lassen sich unterbuttern, Frauen sind schwach. Und weil das so ist, müssen Frauen protegiert werden. Und Männer müssen es schwer haben, damit es Frauen gut haben können. Das ist die grüne Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit.
Und deswegen, weil die Grünen den Frauen nicht zutrauen, dass sie ihre Ellenbogen genau so weit ausfahren können wie Männer es überall tun müssen um halbwegs was zu werden, deswegen gibt es eine 100 %-Frauenquote bei den Grünen.
Die Grünen glauben dabei nicht, dass Frauen von Natur aus schwächer, passiver und hilfsbedürftiger auf die Welt kommen - nein - die Grünen denken, dass Frauen dazu GEMACHT werden. Und zwar alle. Und deswegen, so die grüne Denke, deswegen müssen alle Frauen protegiert werden. Überall wo es geht.»[37]

Der Neue Mensch

  • "Was sind die Grünen? Ihre Idole sind die Kaputtmacher dessen, was besteht und zwar unbesehen seiner Qualität (Revolutionsphantasma, häufig auch Reform genannt), wohingegen Neues häufig unter dem einen funktionalen Gesichtspunkt erzwungen zu werden scheint, dass durch die Neuerung der Zerstörungsprozess dessen was ist, beschleunigt wird. Bis hin zu der wahnhaften Vorstellung vom Kreieren des Neuen Menschen, eine Idee, die die Grünen von den Kommunisten und deren Urahnen übernommen haben, geht es bei den Grünen seit Jahrzehnten eben nicht um das vorgegaukelte Paradies auf Erden, sondern immer um die Abschaffung, wenn man so will, irgendeines fiktiven 'alten' Menschen. Gegen diesen Menschen einer alten Welt, den die Grünen regelmäßig konservativ, böse, Nazi oder auch nur deutsch nennen, richtet sich die grüne Umerziehungsideologie.
    Und die fixen Ideen vom Neuen Menschen spielten ja auch in den grünen Diskussionen eine zentrale Rolle, als es zum Beispiel um neue Sexualität und neue sexuelle Verhältnisse zu Kindern ging. Sex als Therapeutikum von Heimkindern oder unterprivilegierten Kindern oder den eigenen Kindern, derer man sich mit seinem vollen grünen Herzen annahm. Das wurde in linksliberalen Kreisen jahrzehntelang nicht als kriminell und pervers angesehen, sondern als gesellschaftsnützlicher nachhaltiger Beitrag verkauft."
    - Bettina Röhl[38]

Unterwanderung der Piratenpartei

Anke Domscheit-Berg lief von den Grünen zu den Piraten über und fungiert dort jetzt als "Agentin der Grünen". Wie das funktioniert, hat Hadmut Danisch anhand eines Twitter-Wortwechsels zwischen Anke Domscheit-Berg und Volker Beck analysiert.[39] Es ging dabei um die Verfassungsrichterin Susanne Baer, welche von den Grünen in das Bundesverfassungsgericht gehievt wurde und nun offensichtlich gegen Kritik immunisiert werden soll.

Zitat:

«Susanne Baer kündigt in ihren Schriften ja an, geschriebenes Recht - und damit auch die Verfassung - systematisch und subversiv unterwandern zu wollen. Sie bricht aus eigenem Interesse heraus Verfassungsrecht. Die Frage, wer die Verfassung vor den Verfassungsrichtern schützt, ist daher sehr gut und berechtigt. Absurd ist nur, dass ausgerechnet Volker Beck sie stellt, nachdem die Grünen mit Susanne Baer eine Verfassungssaboteurin eingeschleust haben.» - Hadmut Danisch[39]

Stimmen zur Wahl

Zitat:

«Wer jedenfalls denkt, dass die Grünen nach ihrem Absturz kein Unheil mehr anrichten können, muss sich daran erinnern, dass die Grünen mit ihrer aggressiven Verirrsinnigung der Gesellschaft, die sie dreißig Jahre lang erfolgreich betrieben haben, die Republik nachhaltig von jeder Vernunftfähigkeit befreit haben. Und dies in einer Weise, die selbst dann noch nachwirken würde wenn die Grünen sich morgen selbst auflösen würden. Merkels CDU ist politisch gesehen grün unterwandert. Staatsapparat und Medien haben einen grünen Schlag. Diesen Erfolg kann auch eine grüne Schrumpfpartei über den Tag hinaus für sich beanspruchen.» - Bettina Röhl[40]

Literatur

Zitate

  • "Man muss den Grünen das Multikultur-Konzept aus den Händen nehmen." - Norbert Bolz[44]
  • "Ich habe als Aktivist gekämpft, mich für Ökologie eingesetzt und grün gewählt. Ich kriege zurück: Feminismus, Multikulti und die Zerstörung der Familie und ihrer Werte." [45]
  • "Die Grünen waren noch nie etwas anderes als eine ideologische Handelsmarke der Linken." - Hadmut Danisch[46]
  • "Ich kann mir durchaus vorstellen, warum es bei SPD und Grünen starke Unterstützung für feministische Positionen gibt - nicht nachvollziehbar aber ist das fast völlige Fehlen von Gegenstimmen. Es mag ja sein, dass viele dort beispielsweise die Diskriminierung von Vätern für eine gute Idee halten - es will mir aber tatsächlich nicht in den Kopf, warum überhaupt niemand dort auf die Idee kommt, es könne ein ernsthaftes Problem für ihre Parteien sein, wenn sie ein gestörtes Verhältnis zu Grund- und Menschenrechten entwickeln. Das gilt eben auch in der Quotendiskussion: Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben Grüne und SPD nun Frauenquoten, und die Resultate davon sind ernüchternd. Niemand aber formuliert einmal den naheliegenden Gedanken, aus diesen jahrzehntelangen eigenen Erfahrungen könne vielleicht irgendetwas im Hinblick auf Frauenquoten in der Wirtschaft gelernt werden." [47]
  • "Die so genannten 'kleinen Leute' dürften keinerlei Interesse daran haben, ihr Kreuz bei der grünen Klientelpartei zu machen. Viele Beamte - vor allem im höheren Dienst - sind grün-affin. Grüne Wähler und Parteimitglieder müssen sich um ihre materielle Existenz nach Erkenntnissen der Wissenschaft und der Meinungsforschung in der Regel wenig Sorgen machen. (...) Das grüne Wohlleben dürfen nämlich gern die hart schuftenden Arbeiter, Angestellten und nicht staatsversorgten kleinen Selbständigen finanzieren, die sich den ganzen Öko-Firlefanz nicht leisten (können) und in der Regel nicht mit dem SUV zum nächsten Biomarkt fahren." [48]
  • "Die Grünen hingegen sind ganz und gar Partei des öffentlichen Dienstes, er bildet ihr eigentliches Rückgrat, daher auch die ausufernden Sozialprogramme in ihrem Forderungskatalog, die ja nicht nur den Bedürftigen zugutekommen, sondern mindestens ebenso verlässlich den Agenten des Sozialstaats, die diese Programme exekutieren. Ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell neben der BAT-Bohème in den Betreuungsberufen, also dem kaum noch zu überschauenden Heer der Sozialarbeiter und psychologisch geschulten Fachkräfte, die von den sozialstaatlichen Reparaturaufträgen leben." - Jan Fleischhauer[49]
  • "Die Öko-Politik der Grünen ist in deren dreißigjähriger Geschichte eine Katastrophenkette von Irrtümern." - Bettina Röhl[35]
  • "Propaganda und Aktionismus sind die wahren Künste der Grünen." - Bettina Röhl[3]
  • "Die grünen Missbrauchsopfer grüner Kinderschänder, um es zu wiederholen, die noch eisenhärter verschwiegen und unterdrückt wurden, als die inzwischen besonders von den Grünen thematisierten Missbrauchsopfer in der katholischen Kirche, stehen vor einer grünen Mauer, die für sie bisher unüberwindlich war. [...] Jetzt steht auch die grüne Omertà der Medien auf dem Prüfstand." - Bettina Röhl[3]
  • "30 Jahre grüne Partei im Bundestag haben der Republik schwer zu gesetzt. Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht."[50]
  • "Die Grünen tragen einen wesentlichen Teil der Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft zerfleddert, sich in Parallelgesellschaften aufspaltet, und sich unregelmäßig rhythmisch mit einer gewissen manischen Selbstzerstörung befasst oder sich an nebensächlichen Sinnlos-Themen abarbeitet. [...] Die Welt auf den Kopf stellen, die Realität in ihr Gegenteil verkehren, Menschen oder Gruppen von Menschen provozieren, quälen, mobben, der Teufel sein, aber den moralistischen Natur-und Menschheits­retter geben - das alles ist die grüne höchste Wahrheit."[50]
  • "Die Grünen wollten in den achtziger Jahren legalisieren, was sie Sex mit Kindern nannten. So hieß das damals. Heute sagt man dazu sexualisierte Gewalt oder einfacher: Sexueller Kindesmissbrauch."[51]
  • "Wieso nahmen Grüne damals die offen pädophile Propaganda widerspruchslos hin? Die Antwort ist kompliziert und doch sehr einfach: Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlicheren Politik und einer besseren, weil grünen Welt."[51]
  • "Bevor man mit dem Finger auf schlafmützige Politiker weist, wären hier als erstes die frühen Kinder­krankheiten der Ökologie­bewegung zu nennen: Alarmismus, Moralpredigten, konzeptioneller Rigorismus." - Norbert Kostede[52]
Zitat:

«Die "grüne Bewegung" ist eine faschistische Bewegung. Die absolute Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, auch wenn sich diese in der Mehrheit befinden, die Betonung des "gesunden Volksempfindens", die mystische Verehrung der Natur, die romantische Weltflucht bis zum vorindustriellen Leben auf der Ökofarm, die Verherrlichung eines übersteigerten rauschhaften Lebensgefühls, der dionysische Charakter der Rock- und Drogenkultur dies alles sind ganz typische Merkmale einer faschistischen Massenbewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[53]

Zitat:

«Die Romantik war gekennzeichnet durch eine emotionale Verschiebung und Übersteigerung aller Lebensbegriffe, die Betonung der "natürlichen Instinkte" gegenüber der Vernunft, eine mystische Faszination mit dem Mittelalter im Gegensatz zu klassischen und Renaissanceperioden und einer entrückten Weltflucht. Der Satz von Novalis: "Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt", ist typisch für den Realitätsverlust. Es war das, was Heinrich Heine, der in diesem Punkt der klarste Denker seiner Zeit war, das "ekelhafte Gemisch von gotischem Wahn und modernem Lug" in der "Romantischen Schule" nannte. Dieses "ekelhafte Gemisch" spukte durch die Jugendbewegung, fand einen grausigen Höhepunkt bei den Nazis und ist jetzt wieder lebendig in der "grünen" Bewegung.» - Helga Zepp-LaRouche (1982)[53]

Einzelnachweise

  1. Die Grünen, Kreisverband Goslar - Anfrage zur nächsten Ratssitzung in Goslar
  2. Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein: Der unbegabte Jürgen Trittin, Cuncti - Streitbar am 22. November 2012
  3. 3,0 3,1 3,2 Bettina Röhl: Propaganda und Aktionismus: die wahren Künste der Grünen, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  4. Alexander Kissler: Kisslers Konter: Die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend, Focus am 10. September 2013
  5. Männerüberschuss bei den Grünen: Frauen gesucht, Der Spiegel am 8. März 2012
  6. Grünen-Frauen schicken die Männer vor die Tür, Die Welt am 15. August 2009
  7. Pdfext.gif Frauenstatut - Satzung des Bundesverbandes Bündnis 90/Die Grünen
  8. Die Grünen: Startschuss zum Schaulaufen, Berliner Zeitung am 31. August 2012
  9. WGvdL-Forum (Archiv 2): Grüne Funktionärinnen wollen anderen Parteien Vorschriften machen, rundertischdgf am 15. Mai 2012 - 21:51 Uhr
  10. Verfassungswidrige Vorstellungen der Grünen, rundertischdgf in Deutschland an 15. Mai 2012; Grüne Fraktion Baden-Württemberg: Paritätisch besetzte Wahllisten sind zulässig, 14. Mai 2012
  11. A-19 Liebe legalisieren! Gegen Strafandrohung bei Inzest, gruene-jugend.de
  12. Wikipedia: Grüne Jugend
  13. Detmar Doering: Grün macht wahlmüde, Liberales Institut am 14. April 2013; Parteienforschung: "Die Grünen sind von Herkunft, Habitus und sozialer Schichtzugehörigkeit durch und durch bürgerlich" (Johannes Richardt interviewt Prof. Manfred Güllner: Der Leiter des Forsa-Instituts erklärt den beispiellosen Aufstieg der Grünen in Deutschland. Immer mehr Menschen wenden sich deshalb von der Politik ab.), Novo-Magazin am 10. April 2013
  14. Ströbele provoziert mit Inzest-Legalisierung, Die Welt am 13. April 2012
  15. Hadmut Danisch: Die grüne Jugend ..., Ansichten eines Informatikers am 22. September 2013
  16. Hadmut Danisch: Die grüne Jugend und das Binäre, Ansichten eines Informatikers am 23. September 2013
  17. Die Betreuungslüge - wenn Kinderwunsch auf Politik trifft!, hartaberfair (ARD) am 21. November 2011
  18. DIE GRÜNEN: Das Bundesprogramm, Bonn 1980, Punkt 1.5 (Kinder)
  19. Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 2. Januar 2005
  20. Joschka Fischer: Risiko Deutschland. Krise und Zukunft der deutschen Politik., Kiepenheuer&Witsch 1994, ISBN 3-462-02341-1; zitiert von Mariam Lau: "Risiko Deutschland" - Joschka Fischer in Bedrängnis, Welt Online am 7. Februar 2005
  21. Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, September 1989, Quelle: FAZ vom 6. September 1989, Generalaussprache im Zeichen der Deutschlandpolitik, S. 6; Leere Hände, leere Hirne, Der Spiegel am 19. Februar 1990
  22. Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "... dann wandern Sie aus!"
  23. Kolumne Bettina Röhl direkt: Das große Versagen der deutschen Parteien: Der grüne Hass, Wirtschaftswoche am 8. Oktober 2013
  24. Reiner Burger: Grüne: Ein Triumph der Päderasten, FAZ am 19. Mai 2013 (Katja Dörner und Volker Beck zum Umgang ihrer Partei mit Pädophilie)
  25. Freia Peters: Pädophilie: Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune, Die Welt am 21. Juli 2013
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 Freia Peters: Pädophilie: Die Praxis der Grünen "verschlägt mir die Sprache", Die Welt am 13. September 2013 (Die Opfer der pädophilen Praxis in einer Grünen-Kommune sind entsetzt über die Reaktion der Partei. Ein Betroffener, der anonym bleiben möchte, spricht über fünf Jahre als Kind in der Kommune.)
  27. Claus Christian Malzahn: Grüne Schandflecken: An was können sich Trittin oder Künast erinnern?, Die Welt am 28. Juli 2013 (Der Kindesmissbrauch in der Kirche führte bei den Grünen zu Protesten. Doch ihre eigene Vergangenheit betrachten sie lieber mit mythischer Verklärtheit.)
  28. Claus Christian Malzahn: Grüne: Der pädophile Irrsinn der frühen Jahre, Die Welt am 8. September 2013 (Der Politikwissenschaftler Franz Walter erforscht den Einfluss pädophiler Gruppen auf die Grünen und kommt zum Teil zu haarsträubenden Ergebnissen.) (Als die grüne Fraktionschefin Renate Künast bei einem Wahlkampfauftritt in der bayerischen Provinz östlich von München vor wenigen Tagen auf das ungeliebte Thema angesprochen wurde, sei ihr "der Kragen geplatzt", notierte ein Reporter der "Süddeutschen Zeitung". Die Grünen seien "nicht der Ort der Täter", die ganze Chose eine "Hetzkampagne der CSU", keilte die Berlinerin mit ausgestrecktem Zeigefinger zurück.)
  29. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Der Himmel ist konservativ, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  30. 30,0 30,1 30,2 30,3 30,4 Grüner Kindersex: Wie grüne Pädophile freizügige Gesetze zu Gunsten ihrer pädophilen Neigungen durchbringen wollen, Michael-Mannheimer-Blog am 28. Juni 2013
  31. Alles verändert sich, wenn Du es veränderst, Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987
  32. Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985
  33. Die pädophile Fratze der Grünen: Wie sich Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und der "pädosexuelle Komplex" für legalen Kindersex einsetzen, Michael-Mannheimer-Blog am 21. Juni 2013
  34. WGvdL-Forum: "Ganz neue Verbindungen" ist gut, Nihilator am 28. November 2013 - 11:54 Uhr
  35. 35,0 35,1 Bettina Röhl: Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013, Wirtschaftswoche am 23. Juli 2013
  36. Fanatische Hetze gegen Holger Strohm - Qui bono?, Linkszeitung am 7. Mai 2013
  37. Was mich am Frauenbild der Grünen ankotzt, NetReaper am 25. Oktober 2013
  38. Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Versäumt sich substanziell mit dem Gegner auseinanderzusetzen, Die Wirtschaftswoche am 19. September 2013
  39. 39,0 39,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  40. Bettina Röhl: Bundestagswahl 2013: Deutschland am roten Abgrund, Wirtschaftswochen am 24. September 2013
  41. Auszug 1. Kapitel: Systemzerstörer und Gesellschaftsveränderer; Pdfext.gif 10-seitigen Leseprobe
  42. helmesconsulting.de: Die blutigen Ikonen
  43. helmesconsulting.de: Die Grünen. Rote Wölfe im grünen Schafspelz
  44. Norbert Bolz, in: Modernes Leben: "Mehr Steuern für Kinderlose!", Focus am 6. März 2006
  45. Ein anonymer Zuschauer: WOCHENSPIEGEL: Sprachlos, Badische Zeitung am 13. Oktober 2012
  46. Hadmut Danisch: Informatiker-Naivität: Warum die Piratenpartei versagt hat, Ansichten eines Informatikers am 2. Dezember 2012
  47. Lucas Schoppe: Rot-grüner Beton, Man Tau am 22. April 2013
  48. Ansgar Lange: Politische Milieus: "Wutbürger" und "grüne Gutmenschen", ef-magazin am 22. März 2013
  49. Jan Fleischhauer: S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal: Warum Grün nicht das neue Gelb ist, Spiegel Online am 17. Januar 2010 (Die Grünen empfehlen sich enttäuschten FDP-Wählern als politische Alternative. Dabei sind sie in Wahrheit das Gegenteil einer liberalen Partei: Statt Staatsskepsis ist bei ihnen die umfassende Staatsliebe Programm. Ein klarer Fall von Etikettenschwindel.)
  50. 50,0 50,1 Bettina Röhl: Kolumne Bettina Röhl direkt: Die grüne Katastrophe, Wirtschaftswoche am 12. März 2013
  51. 51,0 51,1 Christian Füller: Pädophilie-Vorwürfe: Sexuelle Befreiung, FAZ am 14. September 2013 (Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.)
  52. Norbert Kostede: Zukunftsthema Ökologie - ein Thema mit Zukunft?: Umweltpolitik im Schneckentempo, Zeit Online 08/1991, 15. Februar 1991
  53. 53,0 53,1 Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, Michael-Mannheimer-Blog am 8. November 2011

Querverweise

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